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Wie unterscheiden sich Seiten von Gruppen? Welche sollte ich erstellen?

VERÖFFENTLICHT AUF Juli 23rd - veröffentlicht in Facebook, Netzwerk

Seiten ermöglichen echten Organisationen, Unternehmen, Stars und Marken mit den Menschen, die sie mögen, auf breiter Ebene zu kommunizieren Seiten dürfen nur von offiziellen Vertretern erstellt und verwaltet werden.

Gruppen bieten kleinen Gruppen von Menschen einen geschlossenen Raum zur Kommunikation über gemeinsame Interessen. Gruppen können von jedem erstellt werden.

Weitere Unterschiede sind:

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Seiten

 

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  • Privatsphäre: Seiteninformationen und Beiträge sind öffentlich und für alle auf Facebook verfügbar.
  • Zielgruppe: Jeder kann eine Seite mit „Gefällt mir“ markieren, um sich damit zu verbinden und aktuelle Meldungen in den Neuigkeiten zu erhalten. Es gibt keine Begrenzung für die Zahl der Personen, denen eine Seite gefallen kann.
  • Kommunikation: Seitenadministratoren können Beiträge im Namen der Seite veröffentlichen. Seitenbeiträge erscheinen in den Neuigkeiten der Personen, denen die Seite gefällt. Seitenadministratoren können außerdem eigene Anwendungen für ihre Seiten erstellen und die Seitenstatistiken nutzen, um das Wachstum und die Aktivität der Seite zu beobachten[divider]

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Gruppen

 

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  • Privatsphäre: Zusätzlich zu den offenen Einstellungen gibt es für Gruppen weitere Privatsphäre-Einstellungen In geschlossenen und geheimen Gruppen sind die Beiträge nur für die Mitglieder sichtbar.
  • Zielgruppe: Gruppenmitglieder müssen genehmigt oder von anderen Mitgliedern hinzugefügt werden. Erreicht eine Gruppe eine bestimmte Größe, werden einige Funktionen eingeschränkt. Die nützlichsten Gruppen sind meist die, die du mit einer kleinen Gruppe von Bekannten erstellst.
  • Kommunikation: Die Mitglieder von Gruppen erhalten standardmäßig eine Benachrichtigung, wenn ein Mitglied in der Gruppe etwas postet. Gruppenmitglieder können miteinander chatten, Fotos in gemeinsame Alben hochladen, an Gruppendokumenten mitarbeiten und alle Mitglieder, die Freunde sind, zu Gruppenveranstaltungen einladen.

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Vom Sozialen Netzwerk zum Universum Netzwerk

VERÖFFENTLICHT AUF April 22nd - veröffentlicht in Facebook

Facebook Daten

Noch ist es nur ein Mega-Netzwerk. Aber bald könnte Facebook ein ganzes Universum werden, ein Apple-ähnliches Ökosystem. Voller Ablenkungen und Verknüpfungen, die die Nutzer auf der Seite halten und ohne ernstzunehmende Konkurrenz.

Klar, das ist bisher nur spekulative Zukunftsmusik, aber unwahrscheinlich ist es nicht. Schließlich werden Start-ups immer schneller aufgekauft, die „Big Player“ der Internetbranche dadurch immer größer. Und Facebook? Facebook ist mittendrin. Nicht erst mit dem spektakulären Instagram-Kauf vor gut zwei Wochen, nein, auch schon mit der Skype-Kooperation Anfang Juli vergangenen Jahres hat Zuckerberg bewiesen, dass er weiß, wie man Anwendungen so miteinander verknüpft, dass die Nutzer der Seite immer länger treu bleiben.

Aber nicht nur Skype und Instagram tragen dazu bei, dass Facebook die Nutzer bei Laune hält. Auch die jüngste Zwangsneuerung, die zu einigen Protesten führte, dürfte dazu beitragen. Nun wird neben der Chronik auch die Facebook-E-Mail-Adresse zur Pflicht. Wahrscheinlich hofft man so, an alteingesessene Mailing-Urgesteine wie GMX, Google, Yahoo! oder Freenet aufschließen, noch mehr Daten über die eigenen Server schicken und den Nutzer noch mehr ans Netzwerk binden zu können. Für die bald eine Milliarde Nutzer durchaus von Vorteil, wäre da nicht das leidige Thema Datenschutz (den man bei oben genannten Konkurrenten aber auch gerne anzweifeln darf).

Bald könnte es also durchaus zu einem eigenen „f“-Ökosystem kommen. Apple schafft dies mit der zwar anstrengenden, aber sinnvollen Verknüpfung zwischen iPhone, iPad, Mac und der Software, die zwischen den Geräten schwebt. Für Facebook würde das bedeuten, dass der Nutzer nie mehr raus muss aus seinem Netzwerk: Telefonieren, Chatten, Netzwerken, Informieren, Fotografieren, Mailen. All das ist schon bald möglich, von den Plänen um die eigene Facebook-Suche und den Gerüchten um ein eigenes Facebook-Handy mal abgesehen. Dazu kommen noch userfreundliche Funktionen wie der neue „Anhören“-Button oder spezielle Gruppen für Schulen.

Ob es beim Mega-Netzwerk bleibt oder eine ganze Galaxie (um bei der Astronomie zu bleiben) wird: Facebook wird zeigen müssen, dass es nicht nur für den Zeitvertreib mit Freunden und datenklauenden Apps tauglich ist, sondern auch für ganz klassische Dinge wie Mails oder den Konsum von Musik. Wer weiß, wer weiß, was Zuckerberg mit dem jüngsten Kauf noch so vor hat: Erst kürzlich erwarb er Tagtile, einen Coupon-Dienst, der perfekt zum ebenfalls kürzlich (in Deutschland) gestarteten Facebook-Dienst Offers passen dürfte.

Raum für Spekulationen, Raum für ausgedehnte Zukunftsgedanken ist also offenkundig reichlich verfügbar. Warten wir ab, was Facebook in den kommenden Jahren prägen wird und warten wir vor allem ab, wie wir uns davon prägen lassen.

In seiner wöchentlichen „AllFacebook.de“-Kolumne „Draufgeklickt!“ geht der freie Journalist Tobias Gillen jeden Freitag auf News, Probleme, Konkurrenten und Innovatives aus der Welt des Mark Zuckerberg ein. Im Netz ist er außerdem auf seiner Website, Twitter und Facebook zu finden

 

Über den Autor:

Phlow-Autor Tobias GillenTobias Gillen: Tobias ist freier Journalist, lebt und arbeitet rund um Köln und schreibt hier auf allfacebook.de jeden Freitag die Facebook-Kolumne „Draufgeklickt!”, in der er aktuelle Entwicklungen, News oder Probleme aus der Welt des Mark Zuckerberg zusammenfasst und kommentiert. Außerdem interessiert ihn die internationale Medienwelt, der „neue Journalismus” und netzpolitische Angelegenheiten. Im Internet ist er auf seiner Website, Twitter und – wer hätte es gedacht – Facebook zu finden.

 

Copy : http://allfacebook.de/kolumne/draufgeklickt-vom-mega-netzwerk-zum-netz-universum

Sucht nach Sozialen Netzwerken

VERÖFFENTLICHT AUF Juni 8th - veröffentlicht in Facebook, Netzwerk
Sucht nach Sozialen Netzwerken

Sucht nach Sozialen Netzwerken

Der mobile Datenaustausch nimmt zu, Followen und Liken gehören zum deutschen Sprachgebrauch und auch der Bewerbungsprozess um heißbegehrte Stellen hat sich durch die Social Networks längst verändert. Viele sind immer online, wenn nicht beruflich, dann privat. Mehr als die Hälfte der Menschen kommunizieren öfter online miteinander als im wirklichen Leben. Mit gravierenden Folgen: Immer mehr Menschen sind internetsüchtig, süchtig nach Sozialen Netzwerken.

Der Verzicht darauf kann suchtartige Entzugserscheinungen hervorrufen, so belegt es eine amerikanisch Studie von Forschern der Universität in Maryland. Zeigen kann sich die Facebook-Sucht sogar körperlich. Betroffene fangen an zu schwitzen, sie zittern, wirken verzweifelt und ängstlich, sind unruhig und extrem nervös, so wie es auch Drogen- und Alkoholsüchtige bei Entzug ihrer Rauschmittel sind.

 

[info]Düsseldorf (RPO). Marlboro und Whisky sind nichts gegen Facebook und Co. Wer gleich nach dem Aufstehen erst mal Facebook checkt oder die Welt mit einem ersten Tweet beglückt, auch während der Arbeit gerne mal eben mal den Freunden was postet und die Nacht mit einem gemütlichen Chat beendet, der ist krank. Social Media sind zur Sucht geworden.[/info]

 

[note]

Hilfe bei Onlinesucht

Hilfe zur Selbsthilfe findet man unter onlinesucht.de

Mainzer Suchtambulanz unter http://www.unimedizin-mainz.de/

Hotline des Institut für Medizinische Psychologie der Charité Berlin für Verhaltungssucht: 030/450529529.

Drogenambulanz des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf

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