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Wie Sie Facebook benutzen, um Ihre Verkaufsrate zu steigern?.WMV – YouTube

VERÖFFENTLICHT AUF April 2nd - veröffentlicht in Facebook

Sosiale Netzwerke für Firmen…? Es gibt immer mehr Facebook User, und wo ist dein Unternehmen, dein Blog, …?

Sorry wegen dem Format next Time wird es besser! Stay Funky with Funkyce!

 
Viele Firmen haben das Problem, dass sie ein neues Produkt kreiert haben, sie jedoch nur eine geringe Verkaufsrate aufweisen. Dies liegt zumeist daran, dass die Firmen zu wenig in Werbung investieren — oder sie einfach auf die falsche Werbung setzen. Und selbst, wenn sie auf die richtige Werbemöglichkeit setzen, ist es von enormer Wichtigkeit diese richtig anzuwenden.

 

Wie Sie Facebook benutzen, um Ihre Verkaufsrate zu steigern?.WMV – YouTube.

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VERÖFFENTLICHT AUF April 12th - veröffentlicht in Facebook

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Der Social Media Benchmark – Wie und warum setzen Marken auf soziale Netzwerke in 2012 | Futurebiz.

VERÖFFENTLICHT AUF Juni 27th - veröffentlicht in Facebook

Unternehmen entwachsen so langsam der Experimentierphase und integrieren Social Media immer tiefer in die eigene . Wie bei jeder neuen Entwicklung gelingt einigen die Umstellung schneller, als anderen und meistens haben “mutige” Marken, die etwas wagen und die VoOrganisationrreiterrolle einnehmen, den Vorteil.

 

Der sogenannte Social Media Benchmark gibt einen guten Überblick über die aktuelle Situation der Unternehmen und zeigt auf, warum Marken Social Media einsetzen, welche Netzwerke sie hierfür verwenden und wie sie den eigenen Erfolg einschätzen.

25 % der Unternehmen starten Aktivitäten in sozialen Netzwerken, um bestehende Online-Kampagnen zu erweitern, oder zu unterstützen

 

Bildquelle

Dies ist jedoch nur ein Ansatz, denn eine reine Portierung von Online-Kampagnen, ist häufig nicht das richtige Mittel, um seine Kunden auf Facebook und Co. anzusprechen. Effizienter sind meist Kampagnen deren Kern Social Media ist. Unabhängig davon wo die Kampagne umgesetzt wird (Webseite, mobile App, soziales Netzwerk), definieren soziale Komponenten die Ausrichtung und Funktionalität der Kampagne. Der gleiche Ansatz gilt nicht nur für Kampagnen, sondern auch für ganze Unternehmen. So ist ein Kern von Fab die Integration und Verknüpfung von Facebook. Ohne diese Anbindung wäre Fab ein vollkommen anderes Produkt und würde von seinen Kunden auch anders wahrgenommen werden.

 

Mit 24 % folgt dich auf der Grund, dass sich die Kunden in sozialen Netzwerken aufhalten und Marken sie dort am Besten ansprechen können. Wie unsicher noch viele Unternehmen sind, zeigt, dass nach wie vor 21 % in einer Testphase sind und ausprobieren, wie Social Media effektiv eingesetzt werden kann.

 

Dass soziale Netzwerke ein zentrales Element der Marketing-Strategie sind, sagen immerhin 18 %. Hierzu muss man aber nochmals anmerken, dass Social Media zwar am häufigsten mit dem Marketing in Bezug gesetzt wird, es aber noch viele weitere Bereiche in Organisationen gibt, die hiervon profitieren können.

 

Ohne Mitarbeiter geht nichts

 

Eines der Hauptprobleme von Unternehmen, ist die Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter. Oft fehlt hierzu die nötige Zeit im Arbeitsalltag, oder Social Media wird so bewertet, dass es eine Art “Nebenbei-Aufgabe” sei. Je intensiver sich eine Marke hiermit auseinandersetzt, um so schneller wird festgestellt, dass nichts über eine kompetenten Mitarbeiter geht, der einerseits weitere Kollegen und schult und zweitens Projekte vorantreibt und für Aufklärung im eigenen Unternehmen sorgt.

 

Lediglich 2 % der verantwortlichen Mitarbeiter gaben an, optimal für Social Media Aktivitäten gerüstet zu sein. Der Großteil (32 %) gab an, dass sie sich gerade verbessern, aber die nötige Zeit hierfür fehlt (57 %), kein Budget vorhanden ist (49 %) und 20 % fehlt das technische Know-How.

 

Technisches Know-How ist ein großer Vorteil, dass wichtigste ist aber ein gewisses Grundverständnis dafür, wie soziale Netzwerke funktionieren, was Nutzer hier wollen und wie ich mich als Unternehmen dort präsentiere, ohne zu werblich zu wirken und somit die Nutzung negativ beeinflusse. Hierfür benötigt man kein technisches Know-How, sondern ein Gespür für seine Kunden.

 

Die Probleme ziehen sich durch die gesamte Analyse. Egal ab Weiterbildung der Mitarbeiter, Integration ins eigene Unternehmen, oder Monitoring, die Probleme bzw. Gründe für eine fehlende Umsetzung sind nahezu immer die gleichen.

 

  • Keine zeit
  • Kein Geld
  • Kein Wissen
  • Keine Verständnis

 

Marken die diese Hürden überwinden, sind klar im Vorteil und haben langfristig gesehen einen großen Vorsprung gegenüber ihren Wettbewerbern. Damit diese Situation eintritt, ist aber entweder eine Geschäftsführung nötig, die den Wert von Social Media erkennt, oder viel Überzeugungsarbeit.

 

Viele Unternehmen befinden sich auf einem sehr guten Weg, einfach ist die Entwicklung aber sicherlich nicht.

 

Bildquelle

Artikelquelle–>http://www.futurebiz.de/artikel/der-social-media-benchmark-wie-und-warum-setzen-marken-auf-soziale-netzwerke-in-2012/

Danke an:

Jan Firsching

 

Andreas Bersch 

Wie unterscheiden sich Seiten von Gruppen? Welche sollte ich erstellen?

VERÖFFENTLICHT AUF Juli 23rd - veröffentlicht in Facebook, Netzwerk

Seiten ermöglichen echten Organisationen, Unternehmen, Stars und Marken mit den Menschen, die sie mögen, auf breiter Ebene zu kommunizieren Seiten dürfen nur von offiziellen Vertretern erstellt und verwaltet werden.

Gruppen bieten kleinen Gruppen von Menschen einen geschlossenen Raum zur Kommunikation über gemeinsame Interessen. Gruppen können von jedem erstellt werden.

Weitere Unterschiede sind:

[accordion] [acc_item title=“

Seiten

 

„]

  • Privatsphäre: Seiteninformationen und Beiträge sind öffentlich und für alle auf Facebook verfügbar.
  • Zielgruppe: Jeder kann eine Seite mit „Gefällt mir“ markieren, um sich damit zu verbinden und aktuelle Meldungen in den Neuigkeiten zu erhalten. Es gibt keine Begrenzung für die Zahl der Personen, denen eine Seite gefallen kann.
  • Kommunikation: Seitenadministratoren können Beiträge im Namen der Seite veröffentlichen. Seitenbeiträge erscheinen in den Neuigkeiten der Personen, denen die Seite gefällt. Seitenadministratoren können außerdem eigene Anwendungen für ihre Seiten erstellen und die Seitenstatistiken nutzen, um das Wachstum und die Aktivität der Seite zu beobachten[divider]

[/acc_item] [acc_item title=“

Gruppen

 

„]

  • Privatsphäre: Zusätzlich zu den offenen Einstellungen gibt es für Gruppen weitere Privatsphäre-Einstellungen In geschlossenen und geheimen Gruppen sind die Beiträge nur für die Mitglieder sichtbar.
  • Zielgruppe: Gruppenmitglieder müssen genehmigt oder von anderen Mitgliedern hinzugefügt werden. Erreicht eine Gruppe eine bestimmte Größe, werden einige Funktionen eingeschränkt. Die nützlichsten Gruppen sind meist die, die du mit einer kleinen Gruppe von Bekannten erstellst.
  • Kommunikation: Die Mitglieder von Gruppen erhalten standardmäßig eine Benachrichtigung, wenn ein Mitglied in der Gruppe etwas postet. Gruppenmitglieder können miteinander chatten, Fotos in gemeinsame Alben hochladen, an Gruppendokumenten mitarbeiten und alle Mitglieder, die Freunde sind, zu Gruppenveranstaltungen einladen.

[/acc_item] [/accordion]

Was ist Das „Facebook hat zwei Seiten!“

VERÖFFENTLICHT AUF August 9th - veröffentlicht in Facebook, Google+, Netzwerk

Facebook hat mehr als 900 Millionen Nutzer. Erfahre, wie du das richtige Publikum für dein Unternehmen erreichst und Kunden daraus gewinnst.

Gerade kürzlich wieder von einem PR-Profi sinngemäß gehört: Facebook sei nun mal ein Medium, auf dem Privatleute vor allem Unterhaltung suchten. Dementsprechend müsse man sich auch als Unternehmen mit unterhaltsamen Inhalten präsentieren. Da schaudert es mich. Denn natürlich stimmt es, dass das Social Network in vielerlei Hinsicht die Nutzungs- und Kommunikationsgewohnheiten im Web verändert hat und bestimmt. Ganz sicher muss man die besonderen Gesetzmäßigkeiten und Funktionen einer Plattform kennen, ehe man sie einsetzt – erst recht in der professionellen Unternehmenskommunikation. Aber es ist schlicht falsch, das immer durcheinander zu werfen. Ein Medium ist ein Medium. Ein Netzwerk setzt sich aus Teilnehmern zusammen. Und diese bestimmen die Inhalte, indem sie sie liefern. Alles andere ist zu kurz gedacht.
[accordion][acc_item title=““Menschen suchen auf Facebook hauptsächlich Unterhaltung”„] Ob die meisten das suchen, müsste man statistisch genau auswerten. Dass nicht jeder das hauptsächlich sucht, kann ich anhand meines Beispiels und des Beispiels vieler Kollegen beweisen…mehr Lesen [/acc_item][acc_item title=““Facebook ist ein Consumer-Medium”„] jaja, genau – und das Telefon ist ein Gerät, an dem man sich nur privat unterhalten kann, oder? …mehr Lesen[/acc_item][acc_item title=““Als B2B-Unternehmen findet man keine Fans auf Facebook”„] Richtig ist: B2B-Unternehmen finden keine Fans auf Facebook, wenn sie sie nicht gezielt aktivieren. Wenn sie dagegen zum Beispiel…mehr Lesen [/acc_item][acc_item title=““Die Inhalte müssen dem Medium folgen – nicht umgekehrt”„]

Video
Es kommt immer darauf an, wie man die Bleistift Spitze Benutzt.

Falsch. Herrschaften! Wer in der Kommunikation führend sein will, setzt Inhalte statt vermeintlichen Trends zu folgen…mehr Lesen[/acc_item][acc_item title=““Hauptsache viele Fans!”„] Stimmt auch nicht. Klar, kritische Massen muss man für bestimmte Zwecke überschreiten. Aber wo die liegen, ist sehr individuell…mehr Lesen [/acc_item][/accordion]
[dropcap style=“circle“ colour=“blue“] J [/dropcap]etzt bist du dran. Diskutiere diesen Beitrag mit uns, um weitere Möglichkeiten zu erfahren.

 

[blockquote author=“Dr. Kerstin Hoffmann berät Unternehmen in klassischer PR & Social Web.“ link=“http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2012/08/09/ich-hor-immer-facebook-ist-nun-mal-so/“ link_title=“kerstin-hoffmann.de“] Super Beitrag [/blockquote]

Impressumspflicht bei Google+ und Twitter erfüllen

VERÖFFENTLICHT AUF August 17th - veröffentlicht in Facebook, Google+, Twitter

Unternehmen von Fanseiten bei Facebook wegen Impressumsfehlern abgemahnt. Darüber hatte ich schon vor einer weile berichtet (impressum-rechtliche-stolperfallen-beim-facebookmarketing). Aktuell kommen immer noch Anfragen wegen Impressum Pflicht in den Sozialen Netzwerken. Hier nun die Erweiterung für Google + und Twitter.[divider]

[homepage_box]

Die Frage ist jetzt, brauche ich für mein Unternehmen bei  Twitter & Google+ ein Impressum?

Die Antwort lautet “ja”. Weil bei Twitter & Google+ kein Feld dafür geeignet ist, zeige ich Ihnen wie Sie die Impressumpflicht trotzdem Einfügen können. [/homepage_box]

 

[accordion][acc_item title=“Twitter“]Bei Twitter kann das Impressum am besten in dem Feld “Bio” untergebracht werden. (Denk bitte da dran das es max. zwei klick geben darf.

Twitter Impressum

Twitter Impressum

[/acc_item][acc_item title=“Google+ Unternehmens-Seite“] Hier ist dasselbe Problem wie bei Facebook. Seitenreiter heißt bei Google+ Seiten nämlich “Info” Eine Button wie bei Facebook hat Goole+ nicht.  Das heißt, ein Impressumspflicht  kann nur dann erstellt werden, wenn man es statt Webseite (link) den Impressum Link angibt. Bei Mobi Google + funktionierte es sogar, dort ist es “Über mich” Alternativen Impressum als Bild Datei anzugeben ist fraglich, deswegen meine Empfehlung Finger weg.[/acc_item][/accordion][divider]

[message style=“info“] Meine Empfehlung zu diesem Thema ist hier: [/message]

 

rechtsanwalt-schwenkeFalls Sie Beratung zum rechtssicheren Facebookauftritt wünschen oder eine Abmahnung erhalten haben sollten, stehen wir gerne zu Ihrer Verfügung. Sie können auch zu meinem Buch Social Media Marketing und Recht greifen, um rechtliche Stolperfallen dieser Art zu vermeiden.. [divider]
Diskutiere diesen Beitrag damit du, Erfolg in deinem Unternehmen hast.

SEO Abzocke Seo Progress - Team

SEO Abzocke Seo Progress - Team

Warnung vor SEO Abzocke: SeoPosition / Webprogress SPAM-Mails

Viele Menschen fühlen sich verunsichert, denn sie erhalten in den letzten Tagen häufig SPAM-Mails von einer vermeintlich seriösen SEO-Agentur mit den Namen SeoPosition, Webprogress oder Seo Ranking Team (weitere Firmennamen werden sicher folgen). Als Absender präsentiert sich der angebliche Inhaber mit dem Namen Peter Knopp (SeoPosition), Thomas Lipke (Webprogress) oder Michael Schulz (Seo Ranking Team) mit folgender Einleitung:

SEO Abzocke

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben für Sie ein besonderes Angebot für die Optimierung Ihrer Webseite vorbereitet.

Einzigartige Gelegenheit!
Nur jetzt bis zum 14.07.2015 bieten wir Ihnen ein Optimierungspaket für Ihre Webseite zum Preis von 190,- EUR (einmalige Gebühr ohne Abonnement) an.

Dank der Optimierung steigt Ihre Webseite in die ersten Positionen in der Google-Suchmaschine auf.

Wir laden Sie auf unsere Webseite ein.

http://www.seo-position.net

Mit freundlichen Grüßen
Ralf Schulz
Seo Progress – Team…

noch zur Erklärung: Das „Google Website Optimizer – Certified Partner“ Logo auf der Seite hat nichts mit SEO zu tun, der „Google Website Optimizer“ war eine A/B Test Tool von Google die bereits im August 2012 vom Markt genommen wurde und niemals auch nur im geringsten etwas über die Qualifikation bezüglich Suchmaschinenoptimierung aussagte.

 

[vc_ozy_twitter title=“Tweeten“ twitter_name=“@editor_page“ tweets_count=“1″]

SEO Abzocke Seo Progress – Team

VERÖFFENTLICHT AUF Juli 15th - veröffentlicht in Allgemein

Abschiedsbrief von Richard Gutjahr an seinen Programmierer

VERÖFFENTLICHT AUF März 11th - veröffentlicht in Facebook, Netzwerk, Twitter, Unterhenmen, Video Blog, YouTube
Richard Gutjahr: Abschiedsbrief an meinen Programmierer

Im Kräfteverhältnis Journalist und Informatiker hat sich was verändert. Hatten vor Jahren noch die Redakteure in den Medienhäusern das Sagen, geben heute die Coder den Ton an. Gute Programmierer sind gefragt wie nie. Sie können sich aussuchen, für wen sie arbeiten wollen und für wie viel. Unser kress.de-Kolumnist Richard Gutjahr hat das jüngst auf die harte Tour lernen müssen.hier der link:https://kress.de/news/detail/beitrag/134318-richard-gutjahr-abschiedsbrief-an-meinen-programmierer.html

Posted by Hakan Cengiz on Friday, March 11, 2016

Was darf in die gelbe Tonne/den gelben Sack?

VERÖFFENTLICHT AUF November 13th - veröffentlicht in Hakan, Siegburg, Unterhenmen

Ihr Geld wandert ganz langsam in die gelbe Tonne/den gelben Sack. Wußten Sie das es viele Methoden gibt, durch den gelbe Tonne/den gelben Sack Kohle zumachen. Es ist schlimmer als ein Handy Tarif zu wählen oder eine Versicherung abzuschließen. Nun kommen wir zu den esten Witzen für die gelbe Tonne/den gelben Sack.

Wertstofftonne statt Gelber Sack: Neue Mülltonne soll das Chaos
Next Economy Open 2015 2016

Das darf in die gelbe Tonne/den gelben Sack:

Verkaufsverpackungen aus Kunststoff

  • Folien: z. B. Tragetaschen, Beutel, Einwickel
  • Schaumstoffe: z. B. von Obst- und Gemüseschalen und anderen geschäumten Verpackungen
  • folien
  • Flaschen: z. B. von Spül-, Wasch-, und Körperpflegemitteln
  • Becher: z. B. von Milchprodukten, Margarine etc.
  • Styropor


Verkaufsverpackungen aus Metall

  • Konserven, Getränkedosen, Verschlüsse, Aluminiumschalen, Aluminiumdeckel und Aluminiumfolie
  • und GELD

Apologeten von Verschwörungstheorien haben in der Regel eine klare Vorstellung von unheimlichen Mächten, die unsere Welt in den Abgrund reißen. Dunkelmänner heißen „Die“. „Die“ sind so einflussreich, dass sie ungestraft in der Mitte unserer Gesellschaft die schlimmsten Dinge tun können und trotzdem unbehelligt bleiben. „Die“ sind wahlweise Geheimdienste, ferne Mächte, Mafia-Bosse, skrupellose Sekten, Geheimbünde, dubiose Hintermänner, Konkurrenten oder gerissene Verführer. Häufig gibt es auch eine Kombination des Ganzen. Man weiß nicht genau, was „Die“ so alles im Schilde führen, aber es muss etwas Schlimmes sein. Das ist das Rezept zur Zubereitung einer nahrhaften Verschwörungstheorie. Nur einige wenige sind berufen, diese Machenschaften zu erkennen. Hier liegt ein weiteres Merkmal von Verschwörungstheorien, man kann sie nicht oder nur schwer widerlegen. Jeder Gegenbeweis wird als Fälschung gebrandmarkt.

Seit Jahren hören wir nun die Saga, dass irgendwie stinknormaler Müll verschwindet. Ein perfides Bubenstück. Schummler sind am Werk, die das Volk der Sammler und Sortierer hintergehen, ihnen den verdienten Lohn vorenthalten und Pläne für den Niedergang der Recycling-Glückseligkeit schmieden: Verwaiste, einsame und unbeachtete Gelbe Tonnen und Säcke, die millionenfach einfach so in der Gegend nutzlos herumstehen, das würde Deutschland in eine schlimme Sinnkrise stürzen.

Müllschwund-Verschwörung mit  der gelbe Tonne/den gelben Sack

Jedenfalls herrscht in der Entsorgungsbranche (gelbe Tonne/den gelben Sack) regelmäßig Müllschwund-Alarmstimmung. Komischerweise meistens in der zweiten Jahreshälfte. Was steckt dahinter? Die Beseitigung leerer Verkaufsverpackungen kostet derzeit noch immer viel Geld. Rund 900 Millionen Euro müssen wir jährlich aufbringen, damit die haushaltsnahe Sammlung und Sortierung von Verkaufsverpackungen stattfindet (zur Erinnerung: in den Anfangsjahren der Alleinherrschaft des Grünen Punktes mussten wir rund zwei Milliarden Euro jährlich an der Kasse löhnen).

Die dafür bei Herstellern und Einzelhändlern für die Verpackungen erhobenen Lizenzentgelte werden nach den Marktanteilen der einzelnen dualen Systeme untereinander aufgeteilt und in einer „Gemeinsamen Stelle“ verrechnet. Schon 2010 wurden die Mengenmeldungen mit Schwund-Verdächtigungen angezweifelt. In der Schlussbilanz fehlten angeblich 400.000 Tonnen so genannter Leichtverpackungen – also Verpackungen aus Plastik, Verbund und Metall. Auf etwa 1,5 Millionen Tonnen kam der DIHK, bei dem Industrie und Handel die für Gelbe Tonne/Gelber Sack bestimmten Verpackungen anmelden müssen. Die Mengenangaben der dualen Systeme summieren sich aber nur auf 1,1 Millionen Tonnen.

„Es wird offensichtlich manipuliert“, sagte damals Stefan Schreiter, der frühere Geschäftsführer des Dualen Systems Deutschland (DSD).

Ekopunkt, eine Tochtergesellschaft des größten deutschen Entsorgungskonzerns Remondis, hatte sogar die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Der Ekounkt-Chef vermutete hinter dem ominösen Mengenschwund eine „betrügerische Absicht“.

Um sich die Menge klarzumachen, hier eine kleine Beispielrechnung: Eine Tonne sind 1000 Kilogramm. Und ein Kilogramm sind ja bekanntlich 1000 Gramm. Dann sind 400.000 Tonnen doch 400.000.000.000 Gramm – Vierhundertmilliarden Gramm. Nehmen wir mal an, diese Abfallmenge würde nur aus Joghurtbechern bestehen mit einem Leergewicht von fünf Gramm – also ohne den schmackhaften Inhalt. Da käme man auf die Summe von 80 Milliarden Verpackungen, die einfach unterschlagen wurden. Was vor sieben Jahren als Skandalgeschichte in den Medien lanciert wurde, stellte sich am Ende als schnöder Rechenfehler heraus.

Dennoch wird das Müllschwund-Spektakel fast jedes Jahr von Neuem in Szene gesetzt. Dahinter könnten schlichtweg wirtschaftliche Interessen stehen. Rechtlich betrachtet müssen die DIHK-Mengen und die Clearingmengen nicht übereinstimmen, das hat das Bundesumweltministerium in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Gründen im Bundestag klargestellt. Eine hundertprozentige Identität der Milliarden Verpackungseinheiten, die in Verkehr gebracht werden, mit den Mengen, die verwertet werden, ist eindeutig gar nicht herstellbar. Wenn beispielsweise Verpackungsmengen gar nicht über den Gelben Sack entsorgt werden, weil sie wegen Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums oder wegen Beschädigung nicht zum Endverbraucher gelangen, dann müssen dafür auch keine Entsorgungskosten getragen werden – folglich kann die für die Kosten maßgebliche Clearingmenge reduziert werden. Diese real existierenden Verpackungen werden gleichwohl beim DIHK gemeldet, es gibt sie ja. Dadurch entstehen Unterschiede zwischen DIHK-Menge und Clearingmenge.

Will man die gelbe Tonne/den gelben Sack vom Kickback-System ablenken?

Die Müllschwund-Aufregungsspirale von der gelbe Tonne/den gelben Sack könnte auch ein reines Ablenkungsmanöver sein. Insbesondere Lebensmittelhändler und einige vom Handel beauftragten Dualen Systeme praktizieren die sogenannten Vorabzüge. Mit diesem Verfahren werden ebenfalls Mengen reduziert, die in die Clearingstelle zum Kostenclearing gemeldet werden, weil diese nicht im Gelben Sack entsorgt werden. Es wird also genau das getan, was anderen vorgeworfen wird. Der Trick liegt nun darin, dass einfach auch die beim DIHK zu hinterlegenden Mengen reduziert werden, als würden sie gar nicht existieren.

So konstruiert man einen Skandal: Bei einem selbst gibt es zwischen den DIHK-Mengen und den Clearingmengen keine Abweichungen – man ist also sauber. Bei anderen liegen Abweichungen vor, die sind also nicht sauber. Dabei liegen in beiden Fällen berechtigte Kostenreduzierungen vor, weil für eine Teilmenge überhaupt keine Entsorgungsleistung erbracht wird.

Was bislang in der Öffentlichkeit überhaupt nicht diskutiert wird, ist das Vertragswerk zwischen Handelskonzernen und einigen Dualen Systemen. Das Stichwort an dieser Stelle lautet: Kickback. Nehmen wir einmal an, dass große Lebensmittelhandelsketten ihre Marktmacht nutzen, um den Lieferanten teilweise überhöhte Preise für die Entsorgung abzuverlangen. Zur Erinnerung: Die Preise für das Verpackungsrecycling sind im Vergleich zu den Zeiten des Grüne Punkt-Monopols deutlich gesunken. Sie lagen im Jahr 2000 bei 25 Euro pro Kopf der Bevölkerung und sind auf zirka 11 Euro pro Jahr gesunken.

Wertstofftonne statt Gelber Sack: Neue Mülltonne soll das Chaos

Neues Verpackungsgesetz für die gelbe Tonne/den gelben Sack verbietet Kickback

Die Konkurrenz der Systeme für gelbe Tonne/den gelben Sack und technologische Verbesserungen führten zu dieser deutlichen Kostenreduzierung. Soweit die Theorie. Werden diese Preise aber an die Verbraucherinnen und Verbraucher über reduzierte Lizenzentgelte weitergegeben? Der Gesetzgeber scheint da so seine Zweifel zu haben. Nach dem in diesem Jahr beschlossenen Verpackungsgesetz, das die Verpackungsverordnung 2019 ablösen wird, sind Kickback-Zahlungen mit dem Inkrafttreten des Gesetzes rechtswidrig. Es wird den Dualen Systemen verboten, Vertreibern ein Entgelt oder sonstige wirtschaftliche Vorteile für den Fall zu gewähren, dass die Vertreiber Hersteller an ihr System vermitteln. Ding-Dong.

Warum taucht ein so knallharter Paragraf im Verpackungsgesetz auf? Neben wir mal an, dass von der Konsumgüterindustrie über die Einkaufsmacht des Handels überhöhte Preise für die Entsorgung an Duale Systeme bezahlt werden. Vielleicht liegen diese Preise gar 100 Prozent über den realen Entsorgungskosten. Ein Großteil der überhöhten Entgelte landet dann über Duale Systeme wieder beim Handel – sozusagen eine Kickback-Kreislaufwirtschaft. Wie würden Verbraucherinnen und Verbraucher das beurteilen? Ist doch ein nettes Recherchethema.

Siehe auch:

Die Sonnenkönige des Verpackungsabfalls und das drohende Chaos mit Gelben Tonnen und Säcke

Sack kommt in die TONNE.

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