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Was sollen wir denn da nur posten?

VERÖFFENTLICHT AUF April 2nd - veröffentlicht in Facebook

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Ganz ehrlich: Man fühlt sich doch regelrecht unter Druck gesetzt als Unternehmen heutzutage! Noch keine Facebook-Page? Noch kein Twitter-Account? Das kann ja nichts werden mit der Reputation, dem Umsatz und überhaupt …- An diesem Punkt sind viele Unternehmer, mit denen ich derzeit spreche. Im Grunde haben sie einen gut gepflegten Widerstand gegen “diese Social Networks”, der sich aus wenigen Behauptungen, meist aus zweiter Hand und aus privater Erfahrung, speist.

 

Doch irgendwie ist ihnen klar, dass sie sich diesen Kommunikationsmedien auf Dauer nicht verschließen können. Haben sie diesbezüglich schon einmal ein wenig nachgedacht, sind sie immerhin zu dem Schluss gelangt, dass Social Media noch keine Inhalte sind, sondern allein Medien. Das führt dann unweigerlich zu der grundlegenden Frage: “Was sollen wir denn da nur posten?” Meistens ergänzt um den Hinweis: “So viele neue Unternehmens-Nachrichten haben wir doch gar nicht jeden Tag.” – Dann gibt es aber auch diejenigen, die ohne jegliche störenden Zweifel einfach ihre Social Accounts eröffnen und munter nur über das posten, was sie selbst am meisten interessiert: über sich selbst.

 

Die gute und die schlechte Nachricht

 

Hier kommt die gute und die schlechte Nachricht für beide: Für Ihre Unternehmens-News oder gar Ihre Marketing-Sprechblasen interessiert sich sowieso niemand! (Jetzt vielleicht einmal abgesehen von Ihrem Vorstand, Ihrem Ehepartner und noch ein, zwei anderen Stakeholdern.) Niemand will dauernd bloß hören, wie toll Sie sind; oder welches Sonntagsblatt schon wieder Ihre Produkte im redaktionellen Teil eines Anzeigenkollektivs über den grünen Klee gelobt hat. Werbebotschaften haben auch ihren Sinn. Aber nicht Werbliches ist oft die beste Werbung. Denn Ihre Zielgruppe, Ihr Netzwerk will Nutzen. Was das ganz konkret ist, hängt von Ihrer Firma und Ihrem Produkt ebenso ab wie von Ihren Empfängern. Ein gewisses Maß an Stolz auf Erfolge ist dabei durchaus erlaubt, wenn es authentisch ist. Wenn es das Bild rund macht und zu einem größeren Ganzen beiträgt.

 

Angeregt ist dieser Beitrag hier übrigens von Kathrin Passig und von der Diskussion, die sich auf ihre Frage hin bei Google+ entsponnen hat.  Deswegen greife ich im Folgenden auch das eine oder andere noch einmal auf, das ich an anderer Stelle schon gesagt habe, und deswegen sei einmal mehr der direkte Vergleich mit zwischenmenschlichen Begegnungen erlaubt:

 

Gesunder Menschenverstand und Sozialkompetenz

 

So wie Kommunikation und PR insgesamt sehr viel mit gesundem Menschenverstand zu tun haben, kommt man in Social Networks mit ganz normaler Sozialkompetenz schon sehr weit, eben weil es um Dialoge mit und zwischen Menschen geht. Deswegen lassen Sie uns das Ganze einmal stark vereinfachen und mit einer Party vergleichen. Twitter als Einbahnstraße für PR-Verlautbarungen zu verwenden oder auf Facebook nur Marketing-Sprechblasen absondern: Das ist ungefähr so sinnvoll, wie auf einer Party rumzugehen und den Leuten zu erzählen, wie toll einen alle finden. Jegliche Form von Kommunikation sollte sich danach richten, was allen Gesprächspartnern nützt, im Social Web wie im richtigen Leben. Ansonsten sind die Gesprächspartner einfach weg.

 

Auf der Party ebenso wie auf der Facebook-Seite. Nur dass man sich auf der Party manchmal nicht ganz so schnell vom Acker machen kann, sondern erst noch eine Ausrede erfinden muss (“Muss mal schnell die Nase pudern …” “… hole mir eben ein Getränk …” “… fällt mir grade ein, dass ich zu Hause den Herd angelassen habe …”)

 

Bei Facebook, Twitter oder Google+ dagegen klickt man einfach weg, enfolgt, de-abonniert oder blockt sogar. Der Sender merkt es im Zweifel gar nicht, und postet munter weiter – und wundert sich irgendwann, warum von seinen drei Fans nur noch einer übriggeblieben ist, und das ist dann garantiert jemand, der eh nie in seinen Facebook-Account guckt. So etwas führt dann schlimmstenfalls dazu, dass Unternehmer meinen, man müsste Facebook-Fans kaufen oder Twitter-Followerzahlen mit Tricks und Technik aufblasen – weil man auf andere Weise keine kritische Masse überschreitet. Lassen Sie sich gesagt sein: Gekaufte Fans sind überhaupt keine kritische Masse. Sie interessieren sich meistens nicht einmal für echte Inhalte, die Sie posten würden. Geschweige denn dafür, diese an ihr eigenes Netzwerk weiterzuverbreiten.

 

Sie wollen die Leute ja nicht nur anziehen. Sie wollen auch, dass diese das Gelesene oder Gesehene weiterverbreiten. Dazu müssen Sie aber die Motivationen kennen, aus den heraus andere Ihre Inhalte zu teilen bereit sind. Sie müssen Bindung und Identifikation erzeugen. Und Sie müssen Inhalte schaffen, die zum Teilen anregen.

 

Natürlich geht es um Verkäufe!

 

Natürlich geht es auch darum, für Angebote zu werben, Image zu erzeugen, Reputation aufzubauen, letztlich: zu verkaufen. Wozu sollte sich sonst eine Firma, eine Kommunikationsabteilung die ganze Arbeit machen? Das ist so lange kein Problem, wie es offen geschieht und gleichzeitig einen Nutzen für die Empfänger in sich trägt, der über die reine Werbebotschaft hinausgeht. Deswegen müssen Firmen begreifen, dass Social Networks keine Verkaufstrichter sind; dass der Atem länger und das Bild größer sein müssen.

 

Wenn das Gesamtbild und der Nutzen stimmen, sind Menschen auch in Social Networks gerne bereit, ein gewisses Maß an Werbung zu tolerieren.Werbebotschaften haben durchaus ihren Platz in der Kommunikation. Etwa dort, wo es um die Identifikation mit Marken geht. Haben Sie einmal eine solche hochwertige Marke aufgebaut, dann werden Sie erleben, dass sich Menschen gerne mit Ihrem Logo schmücken oder selbst für Ihr Produkt werben. Von dem Bedürfnis dazuzugehören speisen sich Fan-Foren für Automarken, Fanclubs für Stars oder eben Facebook-Seiten großer Consumer-Marken. Aber selbst dort werden Sie sehen, dass es nicht mit den genannten Marketing-Sprechblasen getan ist, sondern dass handfester Zusatznutzen eben genau diese Identifikation mit der Marke fördern.

 

Was sucht Ihr Netzwerk?

 

Nicht jeder will das Gleiche. Der Eine sucht die schnelle Information. Der andere will seinen Freundeskreis beeindrucken. Was Ihre Zielgruppe am meisten braucht, wissen Sie selbst am besten. Bevor Sie Ihren Redaktionsplan für die nächsten Monate entwerfen, fragen Sie sich doch bitte, ob die gebotenen Inhalte für Ihr Netzwerk mindestens eine der folgenden Anforderungen erfüllt:

 

  • Unterhaltung
  • Wissensvorsprung
  • schnelle Information
  • finanzielle Vorteile
  • schnellere Information
  • Arbeitserleichterung
  • Kontakte
  • Zugehörigkeitsgefühl
  • Ansehen/Reputation

 

Hinter keines davon können Sie ein Haken machen? Dann lassen Sie es lieber bleiben und überlegen Sie sich etwas anderes.

 

 

 

Eigentümerin:

Die Autorin: Dr. Kerstin Hoffmann berät Unternehmen in klassischer PR & Social Web.
Kontakt: Tel. 02151 970785; kontakt(at)kerstin-hoffmann.de; www.kerstin-hoffmann.de

Vom Sozialen Netzwerk zum Universum Netzwerk

VERÖFFENTLICHT AUF April 22nd - veröffentlicht in Facebook

Facebook Daten

Noch ist es nur ein Mega-Netzwerk. Aber bald könnte Facebook ein ganzes Universum werden, ein Apple-ähnliches Ökosystem. Voller Ablenkungen und Verknüpfungen, die die Nutzer auf der Seite halten und ohne ernstzunehmende Konkurrenz.

Klar, das ist bisher nur spekulative Zukunftsmusik, aber unwahrscheinlich ist es nicht. Schließlich werden Start-ups immer schneller aufgekauft, die „Big Player“ der Internetbranche dadurch immer größer. Und Facebook? Facebook ist mittendrin. Nicht erst mit dem spektakulären Instagram-Kauf vor gut zwei Wochen, nein, auch schon mit der Skype-Kooperation Anfang Juli vergangenen Jahres hat Zuckerberg bewiesen, dass er weiß, wie man Anwendungen so miteinander verknüpft, dass die Nutzer der Seite immer länger treu bleiben.

Aber nicht nur Skype und Instagram tragen dazu bei, dass Facebook die Nutzer bei Laune hält. Auch die jüngste Zwangsneuerung, die zu einigen Protesten führte, dürfte dazu beitragen. Nun wird neben der Chronik auch die Facebook-E-Mail-Adresse zur Pflicht. Wahrscheinlich hofft man so, an alteingesessene Mailing-Urgesteine wie GMX, Google, Yahoo! oder Freenet aufschließen, noch mehr Daten über die eigenen Server schicken und den Nutzer noch mehr ans Netzwerk binden zu können. Für die bald eine Milliarde Nutzer durchaus von Vorteil, wäre da nicht das leidige Thema Datenschutz (den man bei oben genannten Konkurrenten aber auch gerne anzweifeln darf).

Bald könnte es also durchaus zu einem eigenen „f“-Ökosystem kommen. Apple schafft dies mit der zwar anstrengenden, aber sinnvollen Verknüpfung zwischen iPhone, iPad, Mac und der Software, die zwischen den Geräten schwebt. Für Facebook würde das bedeuten, dass der Nutzer nie mehr raus muss aus seinem Netzwerk: Telefonieren, Chatten, Netzwerken, Informieren, Fotografieren, Mailen. All das ist schon bald möglich, von den Plänen um die eigene Facebook-Suche und den Gerüchten um ein eigenes Facebook-Handy mal abgesehen. Dazu kommen noch userfreundliche Funktionen wie der neue „Anhören“-Button oder spezielle Gruppen für Schulen.

Ob es beim Mega-Netzwerk bleibt oder eine ganze Galaxie (um bei der Astronomie zu bleiben) wird: Facebook wird zeigen müssen, dass es nicht nur für den Zeitvertreib mit Freunden und datenklauenden Apps tauglich ist, sondern auch für ganz klassische Dinge wie Mails oder den Konsum von Musik. Wer weiß, wer weiß, was Zuckerberg mit dem jüngsten Kauf noch so vor hat: Erst kürzlich erwarb er Tagtile, einen Coupon-Dienst, der perfekt zum ebenfalls kürzlich (in Deutschland) gestarteten Facebook-Dienst Offers passen dürfte.

Raum für Spekulationen, Raum für ausgedehnte Zukunftsgedanken ist also offenkundig reichlich verfügbar. Warten wir ab, was Facebook in den kommenden Jahren prägen wird und warten wir vor allem ab, wie wir uns davon prägen lassen.

In seiner wöchentlichen „AllFacebook.de“-Kolumne „Draufgeklickt!“ geht der freie Journalist Tobias Gillen jeden Freitag auf News, Probleme, Konkurrenten und Innovatives aus der Welt des Mark Zuckerberg ein. Im Netz ist er außerdem auf seiner Website, Twitter und Facebook zu finden

 

Über den Autor:

Phlow-Autor Tobias GillenTobias Gillen: Tobias ist freier Journalist, lebt und arbeitet rund um Köln und schreibt hier auf allfacebook.de jeden Freitag die Facebook-Kolumne „Draufgeklickt!”, in der er aktuelle Entwicklungen, News oder Probleme aus der Welt des Mark Zuckerberg zusammenfasst und kommentiert. Außerdem interessiert ihn die internationale Medienwelt, der „neue Journalismus” und netzpolitische Angelegenheiten. Im Internet ist er auf seiner Website, Twitter und – wer hätte es gedacht – Facebook zu finden.

 

Copy : http://allfacebook.de/kolumne/draufgeklickt-vom-mega-netzwerk-zum-netz-universum

Shit—storms was soziale Netzwerke können als Radio & Tv

VERÖFFENTLICHT AUF Mai 16th - veröffentlicht in Facebook
facebook

facebook

Firmen und Politiker Gewinnen bei Twitter, facebook oder andere soziale Netzwerken.

 

Irgendwas bleibt immer hängen – hieß es in analogen Zeiten, wenn irgendwer über irgendwen ein Gerücht verbreitet hatte. Nicht alle erreicht auch die nachträgliche Richtigstellung und außerdem war es zumindest eine schöne Klatschgeschichte. Im digitalen Zeitalter ist es fast unmöglich, einmal in die Welt gesetzte mehr oder weniger üble Nachrede wieder loszuwerden – das mussten schon viele Betroffene leidvoll erfahren. Denn Gerüchte verbreiten sich per Twitter, facebook oder andere soziale Netzwerke wirklich lawinenartig, im Netz-Denglisch tobt dann ein „shitstorm“. So lassen sich nicht nur Personen bloßstellen oder verunglimpfen, sondern auch Produkte schlechtmachen.
Was tun? Bloß nicht gegenhalten, raten mittlerweile Medienerfahrene, das facht die Sache nur noch an. Abwarten bis er abflaut, der shitstorm, scheint die bessere Haltung.

 

Reportage:

Sucht nach Sozialen Netzwerken

VERÖFFENTLICHT AUF Juni 8th - veröffentlicht in Facebook, Netzwerk
Sucht nach Sozialen Netzwerken

Sucht nach Sozialen Netzwerken

Der mobile Datenaustausch nimmt zu, Followen und Liken gehören zum deutschen Sprachgebrauch und auch der Bewerbungsprozess um heißbegehrte Stellen hat sich durch die Social Networks längst verändert. Viele sind immer online, wenn nicht beruflich, dann privat. Mehr als die Hälfte der Menschen kommunizieren öfter online miteinander als im wirklichen Leben. Mit gravierenden Folgen: Immer mehr Menschen sind internetsüchtig, süchtig nach Sozialen Netzwerken.

Der Verzicht darauf kann suchtartige Entzugserscheinungen hervorrufen, so belegt es eine amerikanisch Studie von Forschern der Universität in Maryland. Zeigen kann sich die Facebook-Sucht sogar körperlich. Betroffene fangen an zu schwitzen, sie zittern, wirken verzweifelt und ängstlich, sind unruhig und extrem nervös, so wie es auch Drogen- und Alkoholsüchtige bei Entzug ihrer Rauschmittel sind.

 

[info]Düsseldorf (RPO). Marlboro und Whisky sind nichts gegen Facebook und Co. Wer gleich nach dem Aufstehen erst mal Facebook checkt oder die Welt mit einem ersten Tweet beglückt, auch während der Arbeit gerne mal eben mal den Freunden was postet und die Nacht mit einem gemütlichen Chat beendet, der ist krank. Social Media sind zur Sucht geworden.[/info]

 

[note]

Hilfe bei Onlinesucht

Hilfe zur Selbsthilfe findet man unter onlinesucht.de

Mainzer Suchtambulanz unter http://www.unimedizin-mainz.de/

Hotline des Institut für Medizinische Psychologie der Charité Berlin für Verhaltungssucht: 030/450529529.

Drogenambulanz des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf

[/note]

[lockcontent]Hat es dir gefallen dann Teile deine Meinung.[/lockcontent]

Social Media Prognosen für Facebook, Google+, Pinterest und mehr

VERÖFFENTLICHT AUF Januar 2nd - veröffentlicht in Facebook, Google+, Netzwerk, Twitter
Hakan

Hakan

Dies ist ein Beitrag von Hakan Cengiz, President und CEO von Social Etwickler für Unternehmen EDITOR-PAGE .

 

 

 

 

social_media

2012 war das größte Jahr für Social Media auf dem Laufenden. Marken waren all-in, Kampagnen waren größer und besser, und mehr soziale Plattformen unterteilt den Kuchen, einschließlich Instagram, Pinterest und Google+.

Die Erwartungen und Prioritäten neu justieren, hat das anhaltende Wachstum in einer wachsenden Zahl von Social Media-Plattformen eine neue Bühne für Social Media Wachstum gestellt, wie wir den allmählichen Aufstieg beginnen die soziale „Hang der Erleuchtung.“

Mit 2013 um die Ecke, haben wir einige Vorhersagen, verwurzelt in unserer Erfahrung in der Arbeit mit Hunderten von Marken und führenden sozialen Plattformen. 2013 wird sich alles um soziale Integration und soziale Geschäft sein.

2013 Top 10 Social Prognosen

Facebook

Facebook

Ein. Facebook-Nutzer werden weiterhin entzaubert werden Einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Facebook war Überraschung und Entdeckung -. Alte Freunde, Spaß Urlaub und Familienfeiern. Facebook-Algorithmus wird heute nach der Häufigkeit des Gesprächs mit Ihnen getrieben, gegenüber Aufregung von Geschichten, so dass die Nutzer regelmäßig sehen die gleichen Leute in ihrem Futter. Facebook ist in einem Dilemma versuchen zu bleiben, die für ihre Nutzer bei gleichzeitiger Maximierung der Wert auf Marken, mehr Ressourcen und Geld auf der Plattform verbringen gefangen. Das Ergebnis dieser Herausforderung bevorzugen Marken, auf Kosten des Benutzers, um für Facebook, um ihre Einnahmen Ziele zu erreichen.

Google plus

Google plus

Google+ Will Take Control of Local Social. Google+ geworden Geschäftsreisende ausgerichtet durch seine Seiten Angebot und das ist ein viel größeres Angebot als die meisten denken. Mit Google+ auf lokaler / store Ebene mit Google Suche, Maps und Bewertungen ausgerichtet ist, dass die Suche und die Lage jetzt vorrangig auf soziale gebunden. Dies ist ein großer Segen für Einzelhändler und Restaurants überall in Deutschland- so dass sie über ihre Schaufenster in einer sinnvollen Art und Weise zu sprechen, die direkt zur Suche verknüpft.

 

Tumblr

Tumblr

Visual Content wird weiterhin Regel Social. Visuelle Inhalte wie Fotos, Videos und Meme, wird weiterhin soziale Inhalte dominieren, basierend sowohl auf Facebooks Timeline Veränderungen und das weitere Wachstum von Plattformen wie Pinterest und Instagram. Visuelle Inhalte hat eine Crowdsourcing-, Konversations-und authentische Atmosphäre, aber mit einem leicht durchsuchbaren Format dank Social Tagging.

 

 

Pinterest

Pinterest

Pinterest Wird die Dritte Party Entwickler öffnen. Pinterest hat seine Business-Seiten gestartet, und wir erwarten eine API in Kürze. Dies ist die gleiche Spur Facebook nahm und es half die Plattform Gewinn weit verbreitete Annahme durch die Unternehmen. Marken sind begeistert, und Pinterest hat bereits bewiesen, dass sie Blei Generator sein. Jetzt ist es die unternehmerische Wertschöpfung, indem sie die Integration in Social Media-Management-Systemen, dass Marken hängen für Marketing, Werbung und Analytik erstellen.

 

 

Deviantart

Deviantart

Mobile Apps immer noch auf Versprechen Unter-Deliver Die Verbreitung von Apps halten Annahme sehr niedrig für die meisten Marken -. Es gibt einfach zu viele Apps und der Verbraucher ist nicht immer eine überzeugende genug Wert, auch nur einen kleinen Prozentsatz der in der Entwicklung befindlichen herunterzuladen. Zwei starke Ausnahmen: Loyalität und geo-targeted/geo-fenced Apps, Nutzer echten Mehrwert liefern in Echtzeit.

 

 

RSS

RSS

Peer Reviews werden in Operations integriert werden. Als Bewertungen in den operativen Prozess bekommen integriert, deren Prävalenz und Reichweite wird sichergestellt, dass der Verbraucher Massen die kollektive Führung Gutachter sind. Social review sites, einschließlich Google Places, Trip Advisor und Yelp, wird tiefer in Betrieb integriert werden, um Kunden-Service, Einrichtungen und Produkte zu verbessern.

 

 

Behance

Behance

Social Apps Werden Social Utilities. Nächstes Jahr werden wir weniger Fokus auf die Schaffung fun apps wie Wettbewerbe und Umfragen und mehr Fokus auf Anwendungen für Versorgungsunternehmen, die tatsächlich zur Verbesserung der Kaufprozess für den Verbraucher zu sehen. Zum Beispiel erzeugt eine nationale Kinokette ein soziales App, die Kunden erlaubt, den Kauf Ticket und teilen auch Anhänger mit Freunden bei der Suche nach Film mal.

 

 

StumbleUpon

StumbleUpon

Social Co-Branding beschleunigen Reach und Engagement. Als analytics Unternehmen die Frequenzweiche Fangemeinden sehen können, mehr Unternehmen zu co-branded soziale Aktionen zu nutzen, zusätzliche Fangemeinden bewegen. Dies ermöglicht es Marken, um den Wert eines Ventilators in allen seinen Marken sowie diese Marken es Partnern zu sehen. Ein gutes Beispiel – eine große CPG Marke derzeit, wie seine Fans überqueren mit einem nationalen entertainment, um seine Cross-Promotion planen.

 

 

Celomo

Celomo

Social zentralisiert Mit Customer Support. Bestehende Kunden-Service-Center wird alle ihre sozialen und digitalen Kanälen in ihre Service-Modell zu integrieren. Dies ermöglicht es Marken zu koordinieren konsistente, durchdachte Antworten, unabhängig von der Kommunikation mit dem Kunden Fahrzeug, das Feedback an die Firma gebracht.

 

 

Editor Page

Editor Page

Social Media Management wird die soziale Relationship Management Bewegen. Smart Unternehmen endlich zu lösen, wie Customer Relationship Management (CRM) Datenbanken mit sozialen Verhaltens-, Lifestyle-und demographischen Daten im Jahr 2013 zu integrieren. Dies wird einen Schub zu herkömmlichen Treueprogramme, die vor allem gewesen sein E-Mail-basierten in der Vergangenheit, die Eröffnung zusätzlicher Kanäle mit ihrer Treue Kunden zu kommunizieren.

 

Hakan Cengiz ist Präsident und CEO von CELEMO-Webmarketing , eine Social-Software-Unternehmen, das Einzelhändler, Marken und Agenturen zu lokalisieren und verwalten ihre Social-Marketing-Bemühungen ermöglicht. Gegründet im Jahr 2009 ist das Unternehmen in privater Hand und hat seinen Hauptsitz in Lohmar Deutschland.

Definition für Native Advertising mit Agentur Unternehmen aus Deutschland.

VERÖFFENTLICHT AUF Oktober 20th - veröffentlicht in Allgemein, Event, Unterhenmen

Nativ werbung was bedeutet das

nativ werbung was bedeutet Native Advertising (zu Deutsch „Werbung im bekannten Umfeld“) ist getarnte Werbung im Internet sowie in Printmedien, bei denen versucht wird, die Aufmerksamkeit der Internetnutzer durch ein Angebot von Inhalten zu erlangen.

Was ist eigentlich Native Advertising?

Native Advertising ist eine Inhalt der Online-Werbung, die sich durch das schleichen besondere Formate (Audio,Video,Bilder) der Werbung und deren Platzierung auszeichnet. Sie fügen sich in den Artikel ein und unterbrechen daher das Nutzerlesekraft nicht. Native Advertising werden meistens gekennzeichnet, z. B. mit „Gesponsert“ oder „Werbung“. Ich finde das sollte jeden selber überlassen sein.

Vorteile von Native Advertising für Marken

Native Advertising hat das gewisse Power für Werbung im Internet. Zur klassischen Werbung besitzen solche primär auf Inhalte die von digitalen Medien kommen. Auf der Konferenz Native Ads Camp in Köln war immer wieder zu hören, sie seien zielgruppenorientiert, datenbasiert, agiler und skalierbarer als doofe Werbemastnahmen.  Für mich ist Native Advertising eine Schleichwerbung die nicht nur für mich verteile bring sondern auch für viele andere. Mit Native Advertising würden sogar nicht nur Verlage, Vermarkter und Agenturen gewinnen, sondern vor allem die User.

Native Advertising Unternehmen aus Deutschland.

In Deutschland rollt sich ebenfalls ein Umgang mit dem Thema Native Advertising an. Bei verschiedene Verlagen sind bezahlte Inhalte als „Anzeigensonderveröffentlichung“ oder „Advertorial“ gekennzeichnet. Das Handelsblatt“ kooperierte mit dem Technologie-Konzern „General Electric“. Immer mehr Regionalverlage führen Experimente durch.

Alternativen zum professionellen Journalismus?

nativ werbung Alternativen zum professionellen Journalismus?

Native Ads sind die Zukunft der mobilen Werbung.

„Das Verhältnis der Zeitungen zum Internet ist, freundlich gesprochen,überspannt. Was soll das Netz nicht
alles sein: der Feind, das Volk, die Zukunft. All das sind Projektionen, die aus der eigenen erunsicherung kommen. Doch sind die Prognosen vom baldigen Absterben des gedruckten Journalismus nicht eingetreten, und es spricht wenig dafür, dass sich das in absehbarer Zeit ändert. Das Netz
bietet alles – aber kaum Struktur. Einestrukturlose Öffentlichkeit jedoch liegt nicht im Interesse der Bürger und nicht in dem der meisten Leser. So kann das Netz für uns nur ein Mittel sein, ein
Konkurrent und ein Kontrolleur. Alles lebenswichtige Funktionen für den Journalismus.“

Bernd Ulrich, stellv. Chefredakteur „Die Zeit“ zur Krise des politischen Journa-
lismus in Deutschland, dpa, 22/12/2010
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