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„Schattenprofile“: Was soziale Netzwerke auch über Nichtmitglieder wissen können

VERÖFFENTLICHT AUF Mai 15th - veröffentlicht in Facebook

Schattenprofile

Wie kann ich meine Kinder Schützen

Was können soziale Netzwerke im Internet über Menschen wissen, die selbst kein Nutzerprofil besitzen, aber Freunde von Mitgliedern sind? Das haben Forscher des Interdisziplinären Zentrums für Wissenschaftliches Rechnen der Universität Heidelberg untersucht. Sobald bestätigte Freundschaftsbeziehungen bekannt sind, ist die Vorhersage bestimmter unbekannter Eigenschaften keine allzu große Herausforderung mehr für die maschinelle Datenanalyse, erläutert Agnes Horvat aus der Forschergruppe. Es nützt also nichts, sich nicht in sozialen Netzwerken zu bewegen. Umso wichtiger, so die Folgerung, wäre eine gesellschaftliche Vereinbarung darüber, inwieweit Informationen genutzt werden dürfen, zu denen es keine Freigabe der betroffenen Personen gibt. Dazu gibt es ein Reportage von Thomas Koch von WDR5.dauer 08:11 link zur

Reportage:
[socialshield.com]

wdr5 reportage mp3

Dr Lorenz Gräf STARTPLATZ in Köln auf cebit 2015

VERÖFFENTLICHT AUF März 21st - veröffentlicht in Cebit, Video Blog, YouTube

Aus einer Busfahrt auf die CeBit 2015 in Hannover habe ich Dr Lorenz Gräf STARTPLATZ in Köln endlich mal Persönlich getroffen.

Das neue Projekt von Dr Lorenz Gräf STARTPLATZ, finde ich gut. Er ist damit beschäftigt alle Coworking Center im Rheinland zusammen zu bringen. Nicht nur im Rheinland ist er aktiv, sondern geht auf Bundesweit hinaus.

in Diesem Video habe ich Ihm ein Paar fragen zur StartUp gestellt. Es ist sehr Interessant zu erfahren, das es noch Menschen gibt die an Digitalisierung made in Germany glauben. Ich bin auch einer davon aber ab und zu gebe ich es auch auf.

Dr Lorenz Gräf STARTPLATZ führte als Selfmade-Unternehmer die Internet-Firma Globalpark zum Erfolg und etablierte sie als international renommierten Marktteilnehmer. Im Sommer 2011 vereinigte er die Globalpark AG mit der Firma Questback zum europäischen Marktführer. Dr Lorenz Gräf STARTPLATZ schied 2012 bei Globalpark aus und bündelte seine Interessen in einer Holding, der Familie Gräf Holding GmbH (FGH). Aktuell ist Dr. Lorenz Gräf Geschäftsführer der Social-Media Agentur Boostpark GmbH und des STARTPLATZ in Köln.

Bereits seit 1988 forscht und arbeitet der „Online-Pionier“ im Bereich sozialwissenschaftlicher Informatik und Online-Marktforschung. Er ist Experte für onlinebasierte Interaktion und Kommunikation sowie Autor verschiedener Artikel und Fachbücher. Des Weiteren ist Dr Lorenz Gräf STARTPLATZ Mitbegründer der DGOF (Deutsche Gesellschaft für Online-Forschung) e.V. und war von 1997 bis 2004 Vorstandsmitglied der Gesellschaft.

Sein Ziel ist es mit STARTPLATZ ein Zentrum für die Gründerszene im Rheinland zu etablieren und sowohl Neugründungen voranzubringen als auch ambitionierte Startups mit Kapital und Expertise zu unterstützen.

Was ist den STARTPLATZ?

Dr. Lorenz Gräf STARTPLATZ in Köln cebit 2015

Dr. Lorenz Gräf STARTPLATZ in Köln cebit 2015

Ins Leben gerufen wurde das Projekt STARTPLATZ von der Familie Gräf Holding GmbH. Seit der Gründung im Jahr 2008 sind wir in der Entwicklung einiger der spannendsten Geschäftsfelder der Zukunft aktiv: Enterprise Feedback Management, Social CRM und Social Media Beratung. Von Anfang an wollen wir die Zukunft dieser Geschäftsfelder mitgestalten. Verantwortungsvolles Management und langfristige Orientierung sind dabei unser Schlüssel zu einer stabilen Grundlage. So können wir uns beständig entwickeln und zukünftigen Herausforderungen mit den richtigen Lösungen begegnen.

Seit 2008 arbeiten wir in Köln zusammen mit erfahrenen und kompetenten Internetexperten aller Disziplinen. Mit dem STARTPLATZ bauen wir am Standort Mediapark in Köln einen Inkubator auf mit Strahlkraft in die rheinische Gründer- und Internetszene.

Noch Fragen? dann einfach hier klicken


Weitere Videos zur CeBit von mir findet Ihr hier! Oder auf meinem YouTube Kanal

Die CeBIT (Akronym für Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation, ursprünglich Centrum der Büro- und Informationstechnik) ist die weltweit größte Messe für Informationstechnik und findet seit 1986 jedes Frühjahr auf dem Messegelände Hannover statt. Veranstalter der CeBIT ist die Deutsche Messe AG (DMAG).


Bist du schon Fan? Nein dann wird es Zeit über Digitalisierung made in Germany mehr zu Erfahren!

LinkedIn hat da ein kleines Problem, 6,5 Millionen LinkedIn-Passwörter geleaked

VERÖFFENTLICHT AUF Juni 6th - veröffentlicht in Facebook, Netzwerk

Ein russischer Hacker hat fast 6,5 Millionen Passwörter des Business-Netzwerks LinkedIn veröffentlicht.

Hacking

Einem russischen Hacker ist es heute gelungen, 6.458.020 Passwörter des Business-Netzwerks LinkedIn zu entwenden. Die Daten wurden anschließend, ohne Angabe der User-Namen, im Internet veröffentlicht. Bislang ist unklar, ob auch die Benutzer-Namen erbeutet werden konnten, oder ob es sich bei der Aktion um eine Hoax, also um einen Scherz, handelt. Mehrere LinkedIn-Mitglieder haben jedoch mittlerweile über den Kurznachrichtendienst Twitter gemeldet, ihr Passwort in der veröffentlichten Liste wiedergefunden zu haben, was die Glaubwürdigkeit des Hackers untermauert.

Wie Mikko Hypponen, Sicherheitsexperte bei F-Secure, gegenüber dem Branchen-Magazin The Verge bestätigt, könnte der Grund für den Exploit im Web-Interface von LinkedIn begründet liegen. Dort werden Passwörter zwar durch SHA-1-Hashes verschlüsselt, können jedoch, sofern sie aus gebräuchlichen Begriffen bestehen, relativ einfach geknackt werden.

Nicht ganz so ernst mit den Sicherheitsvorkehrungen scheint es LinkedIn hingegen bei seiner iOS-App zu nehmen. Wie The Next Web berichtet, sammelt die Anwendungen Daten aus dem Nutzer-Kalender und leitet diese als reinen, unverschlüsselten Text an das Netzwerk weiter.

LinkedIn hat inzwischen über Twitter eine offizielle Stellungnahme zum Hacker-Angriff abgegeben. Darin heißt es, dass der Entwickler im Falle der gestohlenen Passwörter ermittelt und in kürze weitere Details bekannt geben will.

 

alle Rechte http://www.pcwelt.de

Google Glass kommt 2013

VERÖFFENTLICHT AUF Juni 28th - veröffentlicht in Facebook, Google+, Netzwerk

Taking photos is fast, letting you capture a moment when it happens.

Im Rahmen der Auftakt-Keynote zur diesjährigen Google-Entwicklerkonferenz hat Konzerngründer Sergey Brin eine beeindruckende Google Glass Demo gezeigt. Die ersten Geräte sollen nächstes Jahr für Entwickler erhältlich sein.

Nach den großen Ankündigungen zu Jelly Bean und dem neuen Google-Nexus-Tablet betrat Konzern-Mitbegründer Sergey Brin die Bühne – mit der Augmented-Reality-Brille, ohne die man ihn zuletzt ohnehin kaum noch gesehen hat. Was folgte war eine beeindruckende und den Saal begeisternde Demo von Google Glass, die wohl noch lange Gesprächsthema in Nerd-Kreisen sein wird.

[cons]Google-Mitarbeiter machten von einem Zeppelin aus über San Francisco Live-Bilder mit den Brillen. Diese wurden dann direkt über einen Hangout in Google+ zur Keynote übertragen. Schließlich gab es sogar einen Fallschirmsprung, bei dem man aus der Perspektive von Google Glass live dabei sein konnte. Der Fallschirmspringer landete am Ende auf dem Dach des Moscone Center, wo die I/O stattfindet.[/cons]

Project Glass: Skydiving Demo at Google

[note]Nach der aufsehenerregenden Demo kam dann die Ankündigung: Die ersten verfügbaren Brillen wird es – in einer noch nicht endgültigen Ausführung – für Entwickler, nicht für normale Konsumenten geben, wie Brin verriet. Für 1500 Dollar pro Stück können sich in den USA beheimatete Developer Google Glass für Anfang nächsten Jahres vorbestellen.

1500 Dollar[/note]

[pros]Die Google Glasses wiegen nach neuestem Stand nicht mehr als herkömmliche Sonnenbrillen, verfügen über eine Touch-Steuerung und einen Button an der Oberseite, über den Fotos und Videos gemacht werden können. Bestimmte Befehle können bei der Brille einfach via Bewegungen ausgeführt werden. Zudem verfügen die Geräte über WLAN, 3G sowie ein Mikro und eine Audioausgabe.

Wann die Augmented-Reality-Brille für normale Nutzer angeboten werden soll, bleibt weiter offen.

[/pros]

 

 

[info]Quelle: http://futurezone.at/produkte/9819-google-glass-kommt-2013-fuer-entwickler.php[/info]

Wie unterscheiden sich Seiten von Gruppen? Welche sollte ich erstellen?

VERÖFFENTLICHT AUF Juli 23rd - veröffentlicht in Facebook, Netzwerk

Seiten ermöglichen echten Organisationen, Unternehmen, Stars und Marken mit den Menschen, die sie mögen, auf breiter Ebene zu kommunizieren Seiten dürfen nur von offiziellen Vertretern erstellt und verwaltet werden.

Gruppen bieten kleinen Gruppen von Menschen einen geschlossenen Raum zur Kommunikation über gemeinsame Interessen. Gruppen können von jedem erstellt werden.

Weitere Unterschiede sind:

[accordion] [acc_item title=“

Seiten

 

„]

  • Privatsphäre: Seiteninformationen und Beiträge sind öffentlich und für alle auf Facebook verfügbar.
  • Zielgruppe: Jeder kann eine Seite mit „Gefällt mir“ markieren, um sich damit zu verbinden und aktuelle Meldungen in den Neuigkeiten zu erhalten. Es gibt keine Begrenzung für die Zahl der Personen, denen eine Seite gefallen kann.
  • Kommunikation: Seitenadministratoren können Beiträge im Namen der Seite veröffentlichen. Seitenbeiträge erscheinen in den Neuigkeiten der Personen, denen die Seite gefällt. Seitenadministratoren können außerdem eigene Anwendungen für ihre Seiten erstellen und die Seitenstatistiken nutzen, um das Wachstum und die Aktivität der Seite zu beobachten[divider]

[/acc_item] [acc_item title=“

Gruppen

 

„]

  • Privatsphäre: Zusätzlich zu den offenen Einstellungen gibt es für Gruppen weitere Privatsphäre-Einstellungen In geschlossenen und geheimen Gruppen sind die Beiträge nur für die Mitglieder sichtbar.
  • Zielgruppe: Gruppenmitglieder müssen genehmigt oder von anderen Mitgliedern hinzugefügt werden. Erreicht eine Gruppe eine bestimmte Größe, werden einige Funktionen eingeschränkt. Die nützlichsten Gruppen sind meist die, die du mit einer kleinen Gruppe von Bekannten erstellst.
  • Kommunikation: Die Mitglieder von Gruppen erhalten standardmäßig eine Benachrichtigung, wenn ein Mitglied in der Gruppe etwas postet. Gruppenmitglieder können miteinander chatten, Fotos in gemeinsame Alben hochladen, an Gruppendokumenten mitarbeiten und alle Mitglieder, die Freunde sind, zu Gruppenveranstaltungen einladen.

[/acc_item] [/accordion]

Foto-Ansicht Facebook

VERÖFFENTLICHT AUF Juli 31st - veröffentlicht in Facebook, Fotografie, Netzwerk
A More Beautiful View of Photos

A More Beautiful View of Photos

[acc_item title=“Foto-Ansicht“] gestern hat Facebook  die Foto-Ansicht noch einmal verbessert. Im Bereich Fotos auf der Facebook Chronik werden Bilder künftig größer angezeigt. Außerdem kann man seine schönsten Fotos hervorheben [/acc_item]

[homepage_box]

Vorteile

Was für Vorteile hat Facebook von diesem Ereignis? Freunde können/dürfen bewerten oder der User selber, welche Foto besser ist. Damit spart Facebook Arbeit, wen man bedenkt das alle Fotos dem Unternehmen Facebook gehören!  [/homepage_box]

Ähnlich wie in der Timeline, kann man also einzelne Bilder hervorheben und in der Ansicht vergrößern, indem man diese mit einem Stern versieht. Ob Bilder die in der Timeline hervorgehoben wurden auch automatisch in der Photoanwendung hervorgehoben werden, wissen wir leider im Moment noch nicht. Bei unseren Accounts hier in bei Editor Page Deutschland bekommen wir alle noch die alte Photoansicht zu sehen. Wir rechnen aber damit, dass die neue Ansicht in den nächsten zwei Wochen bei den allermeisten Nutzern verfügbar sein wird.
[message style=“info“] viel Spaß beim –> my best PIC. [/message]

Was sollen wir denn da nur posten?

VERÖFFENTLICHT AUF April 2nd - veröffentlicht in Facebook

http://www.tetti.de/bilder/briefkasten-02720.jpg

Ganz ehrlich: Man fühlt sich doch regelrecht unter Druck gesetzt als Unternehmen heutzutage! Noch keine Facebook-Page? Noch kein Twitter-Account? Das kann ja nichts werden mit der Reputation, dem Umsatz und überhaupt …- An diesem Punkt sind viele Unternehmer, mit denen ich derzeit spreche. Im Grunde haben sie einen gut gepflegten Widerstand gegen “diese Social Networks”, der sich aus wenigen Behauptungen, meist aus zweiter Hand und aus privater Erfahrung, speist.

 

Doch irgendwie ist ihnen klar, dass sie sich diesen Kommunikationsmedien auf Dauer nicht verschließen können. Haben sie diesbezüglich schon einmal ein wenig nachgedacht, sind sie immerhin zu dem Schluss gelangt, dass Social Media noch keine Inhalte sind, sondern allein Medien. Das führt dann unweigerlich zu der grundlegenden Frage: “Was sollen wir denn da nur posten?” Meistens ergänzt um den Hinweis: “So viele neue Unternehmens-Nachrichten haben wir doch gar nicht jeden Tag.” – Dann gibt es aber auch diejenigen, die ohne jegliche störenden Zweifel einfach ihre Social Accounts eröffnen und munter nur über das posten, was sie selbst am meisten interessiert: über sich selbst.

 

Die gute und die schlechte Nachricht

 

Hier kommt die gute und die schlechte Nachricht für beide: Für Ihre Unternehmens-News oder gar Ihre Marketing-Sprechblasen interessiert sich sowieso niemand! (Jetzt vielleicht einmal abgesehen von Ihrem Vorstand, Ihrem Ehepartner und noch ein, zwei anderen Stakeholdern.) Niemand will dauernd bloß hören, wie toll Sie sind; oder welches Sonntagsblatt schon wieder Ihre Produkte im redaktionellen Teil eines Anzeigenkollektivs über den grünen Klee gelobt hat. Werbebotschaften haben auch ihren Sinn. Aber nicht Werbliches ist oft die beste Werbung. Denn Ihre Zielgruppe, Ihr Netzwerk will Nutzen. Was das ganz konkret ist, hängt von Ihrer Firma und Ihrem Produkt ebenso ab wie von Ihren Empfängern. Ein gewisses Maß an Stolz auf Erfolge ist dabei durchaus erlaubt, wenn es authentisch ist. Wenn es das Bild rund macht und zu einem größeren Ganzen beiträgt.

 

Angeregt ist dieser Beitrag hier übrigens von Kathrin Passig und von der Diskussion, die sich auf ihre Frage hin bei Google+ entsponnen hat.  Deswegen greife ich im Folgenden auch das eine oder andere noch einmal auf, das ich an anderer Stelle schon gesagt habe, und deswegen sei einmal mehr der direkte Vergleich mit zwischenmenschlichen Begegnungen erlaubt:

 

Gesunder Menschenverstand und Sozialkompetenz

 

So wie Kommunikation und PR insgesamt sehr viel mit gesundem Menschenverstand zu tun haben, kommt man in Social Networks mit ganz normaler Sozialkompetenz schon sehr weit, eben weil es um Dialoge mit und zwischen Menschen geht. Deswegen lassen Sie uns das Ganze einmal stark vereinfachen und mit einer Party vergleichen. Twitter als Einbahnstraße für PR-Verlautbarungen zu verwenden oder auf Facebook nur Marketing-Sprechblasen absondern: Das ist ungefähr so sinnvoll, wie auf einer Party rumzugehen und den Leuten zu erzählen, wie toll einen alle finden. Jegliche Form von Kommunikation sollte sich danach richten, was allen Gesprächspartnern nützt, im Social Web wie im richtigen Leben. Ansonsten sind die Gesprächspartner einfach weg.

 

Auf der Party ebenso wie auf der Facebook-Seite. Nur dass man sich auf der Party manchmal nicht ganz so schnell vom Acker machen kann, sondern erst noch eine Ausrede erfinden muss (“Muss mal schnell die Nase pudern …” “… hole mir eben ein Getränk …” “… fällt mir grade ein, dass ich zu Hause den Herd angelassen habe …”)

 

Bei Facebook, Twitter oder Google+ dagegen klickt man einfach weg, enfolgt, de-abonniert oder blockt sogar. Der Sender merkt es im Zweifel gar nicht, und postet munter weiter – und wundert sich irgendwann, warum von seinen drei Fans nur noch einer übriggeblieben ist, und das ist dann garantiert jemand, der eh nie in seinen Facebook-Account guckt. So etwas führt dann schlimmstenfalls dazu, dass Unternehmer meinen, man müsste Facebook-Fans kaufen oder Twitter-Followerzahlen mit Tricks und Technik aufblasen – weil man auf andere Weise keine kritische Masse überschreitet. Lassen Sie sich gesagt sein: Gekaufte Fans sind überhaupt keine kritische Masse. Sie interessieren sich meistens nicht einmal für echte Inhalte, die Sie posten würden. Geschweige denn dafür, diese an ihr eigenes Netzwerk weiterzuverbreiten.

 

Sie wollen die Leute ja nicht nur anziehen. Sie wollen auch, dass diese das Gelesene oder Gesehene weiterverbreiten. Dazu müssen Sie aber die Motivationen kennen, aus den heraus andere Ihre Inhalte zu teilen bereit sind. Sie müssen Bindung und Identifikation erzeugen. Und Sie müssen Inhalte schaffen, die zum Teilen anregen.

 

Natürlich geht es um Verkäufe!

 

Natürlich geht es auch darum, für Angebote zu werben, Image zu erzeugen, Reputation aufzubauen, letztlich: zu verkaufen. Wozu sollte sich sonst eine Firma, eine Kommunikationsabteilung die ganze Arbeit machen? Das ist so lange kein Problem, wie es offen geschieht und gleichzeitig einen Nutzen für die Empfänger in sich trägt, der über die reine Werbebotschaft hinausgeht. Deswegen müssen Firmen begreifen, dass Social Networks keine Verkaufstrichter sind; dass der Atem länger und das Bild größer sein müssen.

 

Wenn das Gesamtbild und der Nutzen stimmen, sind Menschen auch in Social Networks gerne bereit, ein gewisses Maß an Werbung zu tolerieren.Werbebotschaften haben durchaus ihren Platz in der Kommunikation. Etwa dort, wo es um die Identifikation mit Marken geht. Haben Sie einmal eine solche hochwertige Marke aufgebaut, dann werden Sie erleben, dass sich Menschen gerne mit Ihrem Logo schmücken oder selbst für Ihr Produkt werben. Von dem Bedürfnis dazuzugehören speisen sich Fan-Foren für Automarken, Fanclubs für Stars oder eben Facebook-Seiten großer Consumer-Marken. Aber selbst dort werden Sie sehen, dass es nicht mit den genannten Marketing-Sprechblasen getan ist, sondern dass handfester Zusatznutzen eben genau diese Identifikation mit der Marke fördern.

 

Was sucht Ihr Netzwerk?

 

Nicht jeder will das Gleiche. Der Eine sucht die schnelle Information. Der andere will seinen Freundeskreis beeindrucken. Was Ihre Zielgruppe am meisten braucht, wissen Sie selbst am besten. Bevor Sie Ihren Redaktionsplan für die nächsten Monate entwerfen, fragen Sie sich doch bitte, ob die gebotenen Inhalte für Ihr Netzwerk mindestens eine der folgenden Anforderungen erfüllt:

 

  • Unterhaltung
  • Wissensvorsprung
  • schnelle Information
  • finanzielle Vorteile
  • schnellere Information
  • Arbeitserleichterung
  • Kontakte
  • Zugehörigkeitsgefühl
  • Ansehen/Reputation

 

Hinter keines davon können Sie ein Haken machen? Dann lassen Sie es lieber bleiben und überlegen Sie sich etwas anderes.

 

 

 

Eigentümerin:

Die Autorin: Dr. Kerstin Hoffmann berät Unternehmen in klassischer PR & Social Web.
Kontakt: Tel. 02151 970785; kontakt(at)kerstin-hoffmann.de; www.kerstin-hoffmann.de

Neues von Facebook!

VERÖFFENTLICHT AUF August 6th - veröffentlicht in Facebook, Netzwerk

Wie ich es Euch versprochen habe kam gerade die Meldung von Facebook!

W
oher weiß ich, wer die Beiträge in einer Gruppe sehen kann?
Das Häkchen unter den einzelnen Beiträgen zeigt, wie viele Gruppenmitglieder ihn gesehen haben. Auf diese Weise bleibst du auf dem aktuellen Stand der Gruppenaktivitäten.
[image image=“http://editor-page.de/de/wp-content/uploads/2012/08/Zwischenablage02.jpg“ alt=“Bild“ width=“500″ height=“200″]
Gehe über das , um eine Vorstellung zu bekommen, wer ihn gesehen hat und wann.

Jeder, der den Gruppenbeitrag sehen kann, sieht das . Bald auch verfügbar in Unseren Gruppen:

Wie Sie Facebook benutzen, um Ihre Verkaufsrate zu steigern?.WMV – YouTube

VERÖFFENTLICHT AUF April 2nd - veröffentlicht in Facebook

Sosiale Netzwerke für Firmen…? Es gibt immer mehr Facebook User, und wo ist dein Unternehmen, dein Blog, …?

Sorry wegen dem Format next Time wird es besser! Stay Funky with Funkyce!

 
Viele Firmen haben das Problem, dass sie ein neues Produkt kreiert haben, sie jedoch nur eine geringe Verkaufsrate aufweisen. Dies liegt zumeist daran, dass die Firmen zu wenig in Werbung investieren — oder sie einfach auf die falsche Werbung setzen. Und selbst, wenn sie auf die richtige Werbemöglichkeit setzen, ist es von enormer Wichtigkeit diese richtig anzuwenden.

 

Wie Sie Facebook benutzen, um Ihre Verkaufsrate zu steigern?.WMV – YouTube.

Was ist Das „Facebook hat zwei Seiten!“

VERÖFFENTLICHT AUF August 9th - veröffentlicht in Facebook, Google+, Netzwerk

Facebook hat mehr als 900 Millionen Nutzer. Erfahre, wie du das richtige Publikum für dein Unternehmen erreichst und Kunden daraus gewinnst.

Gerade kürzlich wieder von einem PR-Profi sinngemäß gehört: Facebook sei nun mal ein Medium, auf dem Privatleute vor allem Unterhaltung suchten. Dementsprechend müsse man sich auch als Unternehmen mit unterhaltsamen Inhalten präsentieren. Da schaudert es mich. Denn natürlich stimmt es, dass das Social Network in vielerlei Hinsicht die Nutzungs- und Kommunikationsgewohnheiten im Web verändert hat und bestimmt. Ganz sicher muss man die besonderen Gesetzmäßigkeiten und Funktionen einer Plattform kennen, ehe man sie einsetzt – erst recht in der professionellen Unternehmenskommunikation. Aber es ist schlicht falsch, das immer durcheinander zu werfen. Ein Medium ist ein Medium. Ein Netzwerk setzt sich aus Teilnehmern zusammen. Und diese bestimmen die Inhalte, indem sie sie liefern. Alles andere ist zu kurz gedacht.
[accordion][acc_item title=““Menschen suchen auf Facebook hauptsächlich Unterhaltung”„] Ob die meisten das suchen, müsste man statistisch genau auswerten. Dass nicht jeder das hauptsächlich sucht, kann ich anhand meines Beispiels und des Beispiels vieler Kollegen beweisen…mehr Lesen [/acc_item][acc_item title=““Facebook ist ein Consumer-Medium”„] jaja, genau – und das Telefon ist ein Gerät, an dem man sich nur privat unterhalten kann, oder? …mehr Lesen[/acc_item][acc_item title=““Als B2B-Unternehmen findet man keine Fans auf Facebook”„] Richtig ist: B2B-Unternehmen finden keine Fans auf Facebook, wenn sie sie nicht gezielt aktivieren. Wenn sie dagegen zum Beispiel…mehr Lesen [/acc_item][acc_item title=““Die Inhalte müssen dem Medium folgen – nicht umgekehrt”„]

Video
Es kommt immer darauf an, wie man die Bleistift Spitze Benutzt.

Falsch. Herrschaften! Wer in der Kommunikation führend sein will, setzt Inhalte statt vermeintlichen Trends zu folgen…mehr Lesen[/acc_item][acc_item title=““Hauptsache viele Fans!”„] Stimmt auch nicht. Klar, kritische Massen muss man für bestimmte Zwecke überschreiten. Aber wo die liegen, ist sehr individuell…mehr Lesen [/acc_item][/accordion]

J
etzt bist du dran. Diskutiere diesen Beitrag mit uns, um weitere Möglichkeiten zu erfahren.

 

[blockquote author=“Dr. Kerstin Hoffmann berät Unternehmen in klassischer PR & Social Web.“ link=“http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2012/08/09/ich-hor-immer-facebook-ist-nun-mal-so/“ link_title=“kerstin-hoffmann.de“] Super Beitrag [/blockquote]

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