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Wie unterscheiden sich Seiten von Gruppen? Welche sollte ich erstellen?

VERÖFFENTLICHT AUF Juli 23rd - veröffentlicht in Facebook, Netzwerk

Seiten ermöglichen echten Organisationen, Unternehmen, Stars und Marken mit den Menschen, die sie mögen, auf breiter Ebene zu kommunizieren Seiten dürfen nur von offiziellen Vertretern erstellt und verwaltet werden.

Gruppen bieten kleinen Gruppen von Menschen einen geschlossenen Raum zur Kommunikation über gemeinsame Interessen. Gruppen können von jedem erstellt werden.

Weitere Unterschiede sind:

[accordion] [acc_item title=“

Seiten

 

„]

  • Privatsphäre: Seiteninformationen und Beiträge sind öffentlich und für alle auf Facebook verfügbar.
  • Zielgruppe: Jeder kann eine Seite mit „Gefällt mir“ markieren, um sich damit zu verbinden und aktuelle Meldungen in den Neuigkeiten zu erhalten. Es gibt keine Begrenzung für die Zahl der Personen, denen eine Seite gefallen kann.
  • Kommunikation: Seitenadministratoren können Beiträge im Namen der Seite veröffentlichen. Seitenbeiträge erscheinen in den Neuigkeiten der Personen, denen die Seite gefällt. Seitenadministratoren können außerdem eigene Anwendungen für ihre Seiten erstellen und die Seitenstatistiken nutzen, um das Wachstum und die Aktivität der Seite zu beobachten[divider]

[/acc_item] [acc_item title=“

Gruppen

 

„]

  • Privatsphäre: Zusätzlich zu den offenen Einstellungen gibt es für Gruppen weitere Privatsphäre-Einstellungen In geschlossenen und geheimen Gruppen sind die Beiträge nur für die Mitglieder sichtbar.
  • Zielgruppe: Gruppenmitglieder müssen genehmigt oder von anderen Mitgliedern hinzugefügt werden. Erreicht eine Gruppe eine bestimmte Größe, werden einige Funktionen eingeschränkt. Die nützlichsten Gruppen sind meist die, die du mit einer kleinen Gruppe von Bekannten erstellst.
  • Kommunikation: Die Mitglieder von Gruppen erhalten standardmäßig eine Benachrichtigung, wenn ein Mitglied in der Gruppe etwas postet. Gruppenmitglieder können miteinander chatten, Fotos in gemeinsame Alben hochladen, an Gruppendokumenten mitarbeiten und alle Mitglieder, die Freunde sind, zu Gruppenveranstaltungen einladen.

[/acc_item] [/accordion]

Foto-Ansicht Facebook

VERÖFFENTLICHT AUF Juli 31st - veröffentlicht in Facebook, Fotografie, Netzwerk
A More Beautiful View of Photos

A More Beautiful View of Photos

[acc_item title=“Foto-Ansicht“] gestern hat Facebook  die Foto-Ansicht noch einmal verbessert. Im Bereich Fotos auf der Facebook Chronik werden Bilder künftig größer angezeigt. Außerdem kann man seine schönsten Fotos hervorheben [/acc_item]

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Vorteile

Was für Vorteile hat Facebook von diesem Ereignis? Freunde können/dürfen bewerten oder der User selber, welche Foto besser ist. Damit spart Facebook Arbeit, wen man bedenkt das alle Fotos dem Unternehmen Facebook gehören!  [/homepage_box]

Ähnlich wie in der Timeline, kann man also einzelne Bilder hervorheben und in der Ansicht vergrößern, indem man diese mit einem Stern versieht. Ob Bilder die in der Timeline hervorgehoben wurden auch automatisch in der Photoanwendung hervorgehoben werden, wissen wir leider im Moment noch nicht. Bei unseren Accounts hier in bei Editor Page Deutschland bekommen wir alle noch die alte Photoansicht zu sehen. Wir rechnen aber damit, dass die neue Ansicht in den nächsten zwei Wochen bei den allermeisten Nutzern verfügbar sein wird.
[message style=“info“] viel Spaß beim –> my best PIC. [/message]

Was sollen wir denn da nur posten?

VERÖFFENTLICHT AUF April 2nd - veröffentlicht in Facebook

http://www.tetti.de/bilder/briefkasten-02720.jpg

Ganz ehrlich: Man fühlt sich doch regelrecht unter Druck gesetzt als Unternehmen heutzutage! Noch keine Facebook-Page? Noch kein Twitter-Account? Das kann ja nichts werden mit der Reputation, dem Umsatz und überhaupt …- An diesem Punkt sind viele Unternehmer, mit denen ich derzeit spreche. Im Grunde haben sie einen gut gepflegten Widerstand gegen “diese Social Networks”, der sich aus wenigen Behauptungen, meist aus zweiter Hand und aus privater Erfahrung, speist.

 

Doch irgendwie ist ihnen klar, dass sie sich diesen Kommunikationsmedien auf Dauer nicht verschließen können. Haben sie diesbezüglich schon einmal ein wenig nachgedacht, sind sie immerhin zu dem Schluss gelangt, dass Social Media noch keine Inhalte sind, sondern allein Medien. Das führt dann unweigerlich zu der grundlegenden Frage: “Was sollen wir denn da nur posten?” Meistens ergänzt um den Hinweis: “So viele neue Unternehmens-Nachrichten haben wir doch gar nicht jeden Tag.” – Dann gibt es aber auch diejenigen, die ohne jegliche störenden Zweifel einfach ihre Social Accounts eröffnen und munter nur über das posten, was sie selbst am meisten interessiert: über sich selbst.

 

Die gute und die schlechte Nachricht

 

Hier kommt die gute und die schlechte Nachricht für beide: Für Ihre Unternehmens-News oder gar Ihre Marketing-Sprechblasen interessiert sich sowieso niemand! (Jetzt vielleicht einmal abgesehen von Ihrem Vorstand, Ihrem Ehepartner und noch ein, zwei anderen Stakeholdern.) Niemand will dauernd bloß hören, wie toll Sie sind; oder welches Sonntagsblatt schon wieder Ihre Produkte im redaktionellen Teil eines Anzeigenkollektivs über den grünen Klee gelobt hat. Werbebotschaften haben auch ihren Sinn. Aber nicht Werbliches ist oft die beste Werbung. Denn Ihre Zielgruppe, Ihr Netzwerk will Nutzen. Was das ganz konkret ist, hängt von Ihrer Firma und Ihrem Produkt ebenso ab wie von Ihren Empfängern. Ein gewisses Maß an Stolz auf Erfolge ist dabei durchaus erlaubt, wenn es authentisch ist. Wenn es das Bild rund macht und zu einem größeren Ganzen beiträgt.

 

Angeregt ist dieser Beitrag hier übrigens von Kathrin Passig und von der Diskussion, die sich auf ihre Frage hin bei Google+ entsponnen hat.  Deswegen greife ich im Folgenden auch das eine oder andere noch einmal auf, das ich an anderer Stelle schon gesagt habe, und deswegen sei einmal mehr der direkte Vergleich mit zwischenmenschlichen Begegnungen erlaubt:

 

Gesunder Menschenverstand und Sozialkompetenz

 

So wie Kommunikation und PR insgesamt sehr viel mit gesundem Menschenverstand zu tun haben, kommt man in Social Networks mit ganz normaler Sozialkompetenz schon sehr weit, eben weil es um Dialoge mit und zwischen Menschen geht. Deswegen lassen Sie uns das Ganze einmal stark vereinfachen und mit einer Party vergleichen. Twitter als Einbahnstraße für PR-Verlautbarungen zu verwenden oder auf Facebook nur Marketing-Sprechblasen absondern: Das ist ungefähr so sinnvoll, wie auf einer Party rumzugehen und den Leuten zu erzählen, wie toll einen alle finden. Jegliche Form von Kommunikation sollte sich danach richten, was allen Gesprächspartnern nützt, im Social Web wie im richtigen Leben. Ansonsten sind die Gesprächspartner einfach weg.

 

Auf der Party ebenso wie auf der Facebook-Seite. Nur dass man sich auf der Party manchmal nicht ganz so schnell vom Acker machen kann, sondern erst noch eine Ausrede erfinden muss (“Muss mal schnell die Nase pudern …” “… hole mir eben ein Getränk …” “… fällt mir grade ein, dass ich zu Hause den Herd angelassen habe …”)

 

Bei Facebook, Twitter oder Google+ dagegen klickt man einfach weg, enfolgt, de-abonniert oder blockt sogar. Der Sender merkt es im Zweifel gar nicht, und postet munter weiter – und wundert sich irgendwann, warum von seinen drei Fans nur noch einer übriggeblieben ist, und das ist dann garantiert jemand, der eh nie in seinen Facebook-Account guckt. So etwas führt dann schlimmstenfalls dazu, dass Unternehmer meinen, man müsste Facebook-Fans kaufen oder Twitter-Followerzahlen mit Tricks und Technik aufblasen – weil man auf andere Weise keine kritische Masse überschreitet. Lassen Sie sich gesagt sein: Gekaufte Fans sind überhaupt keine kritische Masse. Sie interessieren sich meistens nicht einmal für echte Inhalte, die Sie posten würden. Geschweige denn dafür, diese an ihr eigenes Netzwerk weiterzuverbreiten.

 

Sie wollen die Leute ja nicht nur anziehen. Sie wollen auch, dass diese das Gelesene oder Gesehene weiterverbreiten. Dazu müssen Sie aber die Motivationen kennen, aus den heraus andere Ihre Inhalte zu teilen bereit sind. Sie müssen Bindung und Identifikation erzeugen. Und Sie müssen Inhalte schaffen, die zum Teilen anregen.

 

Natürlich geht es um Verkäufe!

 

Natürlich geht es auch darum, für Angebote zu werben, Image zu erzeugen, Reputation aufzubauen, letztlich: zu verkaufen. Wozu sollte sich sonst eine Firma, eine Kommunikationsabteilung die ganze Arbeit machen? Das ist so lange kein Problem, wie es offen geschieht und gleichzeitig einen Nutzen für die Empfänger in sich trägt, der über die reine Werbebotschaft hinausgeht. Deswegen müssen Firmen begreifen, dass Social Networks keine Verkaufstrichter sind; dass der Atem länger und das Bild größer sein müssen.

 

Wenn das Gesamtbild und der Nutzen stimmen, sind Menschen auch in Social Networks gerne bereit, ein gewisses Maß an Werbung zu tolerieren.Werbebotschaften haben durchaus ihren Platz in der Kommunikation. Etwa dort, wo es um die Identifikation mit Marken geht. Haben Sie einmal eine solche hochwertige Marke aufgebaut, dann werden Sie erleben, dass sich Menschen gerne mit Ihrem Logo schmücken oder selbst für Ihr Produkt werben. Von dem Bedürfnis dazuzugehören speisen sich Fan-Foren für Automarken, Fanclubs für Stars oder eben Facebook-Seiten großer Consumer-Marken. Aber selbst dort werden Sie sehen, dass es nicht mit den genannten Marketing-Sprechblasen getan ist, sondern dass handfester Zusatznutzen eben genau diese Identifikation mit der Marke fördern.

 

Was sucht Ihr Netzwerk?

 

Nicht jeder will das Gleiche. Der Eine sucht die schnelle Information. Der andere will seinen Freundeskreis beeindrucken. Was Ihre Zielgruppe am meisten braucht, wissen Sie selbst am besten. Bevor Sie Ihren Redaktionsplan für die nächsten Monate entwerfen, fragen Sie sich doch bitte, ob die gebotenen Inhalte für Ihr Netzwerk mindestens eine der folgenden Anforderungen erfüllt:

 

  • Unterhaltung
  • Wissensvorsprung
  • schnelle Information
  • finanzielle Vorteile
  • schnellere Information
  • Arbeitserleichterung
  • Kontakte
  • Zugehörigkeitsgefühl
  • Ansehen/Reputation

 

Hinter keines davon können Sie ein Haken machen? Dann lassen Sie es lieber bleiben und überlegen Sie sich etwas anderes.

 

 

 

Eigentümerin:

Die Autorin: Dr. Kerstin Hoffmann berät Unternehmen in klassischer PR & Social Web.
Kontakt: Tel. 02151 970785; kontakt(at)kerstin-hoffmann.de; www.kerstin-hoffmann.de

Neues von Facebook!

VERÖFFENTLICHT AUF August 6th - veröffentlicht in Facebook, Netzwerk

Wie ich es Euch versprochen habe kam gerade die Meldung von Facebook!

[dropcap style=“circle“ colour=“blue“] W[/dropcap]oher weiß ich, wer die Beiträge in einer Gruppe sehen kann?
Das Häkchen unter den einzelnen Beiträgen zeigt, wie viele Gruppenmitglieder ihn gesehen haben. Auf diese Weise bleibst du auf dem aktuellen Stand der Gruppenaktivitäten.
[image image=“http://editor-page.de/de/wp-content/uploads/2012/08/Zwischenablage02.jpg“ alt=“Bild“ width=“500″ height=“200″]
Gehe über das , um eine Vorstellung zu bekommen, wer ihn gesehen hat und wann.

Jeder, der den Gruppenbeitrag sehen kann, sieht das . Bald auch verfügbar in Unseren Gruppen:

Wie Sie Facebook benutzen, um Ihre Verkaufsrate zu steigern?.WMV – YouTube

VERÖFFENTLICHT AUF April 2nd - veröffentlicht in Facebook

Sosiale Netzwerke für Firmen…? Es gibt immer mehr Facebook User, und wo ist dein Unternehmen, dein Blog, …?

Sorry wegen dem Format next Time wird es besser! Stay Funky with Funkyce!

 
Viele Firmen haben das Problem, dass sie ein neues Produkt kreiert haben, sie jedoch nur eine geringe Verkaufsrate aufweisen. Dies liegt zumeist daran, dass die Firmen zu wenig in Werbung investieren — oder sie einfach auf die falsche Werbung setzen. Und selbst, wenn sie auf die richtige Werbemöglichkeit setzen, ist es von enormer Wichtigkeit diese richtig anzuwenden.

 

Wie Sie Facebook benutzen, um Ihre Verkaufsrate zu steigern?.WMV – YouTube.

Was ist Das „Facebook hat zwei Seiten!“

VERÖFFENTLICHT AUF August 9th - veröffentlicht in Facebook, Google+, Netzwerk

Facebook hat mehr als 900 Millionen Nutzer. Erfahre, wie du das richtige Publikum für dein Unternehmen erreichst und Kunden daraus gewinnst.

Gerade kürzlich wieder von einem PR-Profi sinngemäß gehört: Facebook sei nun mal ein Medium, auf dem Privatleute vor allem Unterhaltung suchten. Dementsprechend müsse man sich auch als Unternehmen mit unterhaltsamen Inhalten präsentieren. Da schaudert es mich. Denn natürlich stimmt es, dass das Social Network in vielerlei Hinsicht die Nutzungs- und Kommunikationsgewohnheiten im Web verändert hat und bestimmt. Ganz sicher muss man die besonderen Gesetzmäßigkeiten und Funktionen einer Plattform kennen, ehe man sie einsetzt – erst recht in der professionellen Unternehmenskommunikation. Aber es ist schlicht falsch, das immer durcheinander zu werfen. Ein Medium ist ein Medium. Ein Netzwerk setzt sich aus Teilnehmern zusammen. Und diese bestimmen die Inhalte, indem sie sie liefern. Alles andere ist zu kurz gedacht.
[accordion][acc_item title=““Menschen suchen auf Facebook hauptsächlich Unterhaltung”„] Ob die meisten das suchen, müsste man statistisch genau auswerten. Dass nicht jeder das hauptsächlich sucht, kann ich anhand meines Beispiels und des Beispiels vieler Kollegen beweisen…mehr Lesen [/acc_item][acc_item title=““Facebook ist ein Consumer-Medium”„] jaja, genau – und das Telefon ist ein Gerät, an dem man sich nur privat unterhalten kann, oder? …mehr Lesen[/acc_item][acc_item title=““Als B2B-Unternehmen findet man keine Fans auf Facebook”„] Richtig ist: B2B-Unternehmen finden keine Fans auf Facebook, wenn sie sie nicht gezielt aktivieren. Wenn sie dagegen zum Beispiel…mehr Lesen [/acc_item][acc_item title=““Die Inhalte müssen dem Medium folgen – nicht umgekehrt”„]

Video
Es kommt immer darauf an, wie man die Bleistift Spitze Benutzt.

Falsch. Herrschaften! Wer in der Kommunikation führend sein will, setzt Inhalte statt vermeintlichen Trends zu folgen…mehr Lesen[/acc_item][acc_item title=““Hauptsache viele Fans!”„] Stimmt auch nicht. Klar, kritische Massen muss man für bestimmte Zwecke überschreiten. Aber wo die liegen, ist sehr individuell…mehr Lesen [/acc_item][/accordion]
[dropcap style=“circle“ colour=“blue“] J [/dropcap]etzt bist du dran. Diskutiere diesen Beitrag mit uns, um weitere Möglichkeiten zu erfahren.

 

[blockquote author=“Dr. Kerstin Hoffmann berät Unternehmen in klassischer PR & Social Web.“ link=“http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2012/08/09/ich-hor-immer-facebook-ist-nun-mal-so/“ link_title=“kerstin-hoffmann.de“] Super Beitrag [/blockquote]

Lade deine Informationen von Facebook herunter – YouTube

VERÖFFENTLICHT AUF April 12th - veröffentlicht in Facebook

Erhalte eine Kopie von den Dingen, die du auf Facebook geteilt hast.

Dies ist eine Kopie persönlicher Informationen, die du auf Facebook geteilt hast. Um deine Informationen zu schützen, bitten wir dich, dein Passwort neu einzugeben, um zu bestätigen, dass es sich um dein Konto handelt. Erfahre mehrüber das Herunterladen einer Kopie deiner Informationen.

Du kannst auch ein erweitertes Archiv herunterladen, um den Verlauf deines Kontos nachzuvollziehen. Enthaltene Informationen
Achtung: Schütze dein Archiv
Dein Facebook-Archiv enthält vertrauliche Informationen, wie z.B. deine eigenen Pinnwand-Beiträge, Fotos und Profilinformationen. Denke daran, wenn du dein Archiv speicherst oder verschickst.

Lade deine Informationen von Facebook herunter – YouTube.

Social Media Prognosen für Facebook, Google+, Pinterest und mehr

VERÖFFENTLICHT AUF Januar 2nd - veröffentlicht in Facebook, Google+, Netzwerk, Twitter
Hakan

Hakan

Dies ist ein Beitrag von Hakan Cengiz, President und CEO von Social Etwickler für Unternehmen EDITOR-PAGE .

 

 

 

 

social_media

2012 war das größte Jahr für Social Media auf dem Laufenden. Marken waren all-in, Kampagnen waren größer und besser, und mehr soziale Plattformen unterteilt den Kuchen, einschließlich Instagram, Pinterest und Google+.

Die Erwartungen und Prioritäten neu justieren, hat das anhaltende Wachstum in einer wachsenden Zahl von Social Media-Plattformen eine neue Bühne für Social Media Wachstum gestellt, wie wir den allmählichen Aufstieg beginnen die soziale „Hang der Erleuchtung.“

Mit 2013 um die Ecke, haben wir einige Vorhersagen, verwurzelt in unserer Erfahrung in der Arbeit mit Hunderten von Marken und führenden sozialen Plattformen. 2013 wird sich alles um soziale Integration und soziale Geschäft sein.

2013 Top 10 Social Prognosen

Facebook

Facebook

Ein. Facebook-Nutzer werden weiterhin entzaubert werden Einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Facebook war Überraschung und Entdeckung -. Alte Freunde, Spaß Urlaub und Familienfeiern. Facebook-Algorithmus wird heute nach der Häufigkeit des Gesprächs mit Ihnen getrieben, gegenüber Aufregung von Geschichten, so dass die Nutzer regelmäßig sehen die gleichen Leute in ihrem Futter. Facebook ist in einem Dilemma versuchen zu bleiben, die für ihre Nutzer bei gleichzeitiger Maximierung der Wert auf Marken, mehr Ressourcen und Geld auf der Plattform verbringen gefangen. Das Ergebnis dieser Herausforderung bevorzugen Marken, auf Kosten des Benutzers, um für Facebook, um ihre Einnahmen Ziele zu erreichen.

Google plus

Google plus

Google+ Will Take Control of Local Social. Google+ geworden Geschäftsreisende ausgerichtet durch seine Seiten Angebot und das ist ein viel größeres Angebot als die meisten denken. Mit Google+ auf lokaler / store Ebene mit Google Suche, Maps und Bewertungen ausgerichtet ist, dass die Suche und die Lage jetzt vorrangig auf soziale gebunden. Dies ist ein großer Segen für Einzelhändler und Restaurants überall in Deutschland- so dass sie über ihre Schaufenster in einer sinnvollen Art und Weise zu sprechen, die direkt zur Suche verknüpft.

 

Tumblr

Tumblr

Visual Content wird weiterhin Regel Social. Visuelle Inhalte wie Fotos, Videos und Meme, wird weiterhin soziale Inhalte dominieren, basierend sowohl auf Facebooks Timeline Veränderungen und das weitere Wachstum von Plattformen wie Pinterest und Instagram. Visuelle Inhalte hat eine Crowdsourcing-, Konversations-und authentische Atmosphäre, aber mit einem leicht durchsuchbaren Format dank Social Tagging.

 

 

Pinterest

Pinterest

Pinterest Wird die Dritte Party Entwickler öffnen. Pinterest hat seine Business-Seiten gestartet, und wir erwarten eine API in Kürze. Dies ist die gleiche Spur Facebook nahm und es half die Plattform Gewinn weit verbreitete Annahme durch die Unternehmen. Marken sind begeistert, und Pinterest hat bereits bewiesen, dass sie Blei Generator sein. Jetzt ist es die unternehmerische Wertschöpfung, indem sie die Integration in Social Media-Management-Systemen, dass Marken hängen für Marketing, Werbung und Analytik erstellen.

 

 

Deviantart

Deviantart

Mobile Apps immer noch auf Versprechen Unter-Deliver Die Verbreitung von Apps halten Annahme sehr niedrig für die meisten Marken -. Es gibt einfach zu viele Apps und der Verbraucher ist nicht immer eine überzeugende genug Wert, auch nur einen kleinen Prozentsatz der in der Entwicklung befindlichen herunterzuladen. Zwei starke Ausnahmen: Loyalität und geo-targeted/geo-fenced Apps, Nutzer echten Mehrwert liefern in Echtzeit.

 

 

RSS

RSS

Peer Reviews werden in Operations integriert werden. Als Bewertungen in den operativen Prozess bekommen integriert, deren Prävalenz und Reichweite wird sichergestellt, dass der Verbraucher Massen die kollektive Führung Gutachter sind. Social review sites, einschließlich Google Places, Trip Advisor und Yelp, wird tiefer in Betrieb integriert werden, um Kunden-Service, Einrichtungen und Produkte zu verbessern.

 

 

Behance

Behance

Social Apps Werden Social Utilities. Nächstes Jahr werden wir weniger Fokus auf die Schaffung fun apps wie Wettbewerbe und Umfragen und mehr Fokus auf Anwendungen für Versorgungsunternehmen, die tatsächlich zur Verbesserung der Kaufprozess für den Verbraucher zu sehen. Zum Beispiel erzeugt eine nationale Kinokette ein soziales App, die Kunden erlaubt, den Kauf Ticket und teilen auch Anhänger mit Freunden bei der Suche nach Film mal.

 

 

StumbleUpon

StumbleUpon

Social Co-Branding beschleunigen Reach und Engagement. Als analytics Unternehmen die Frequenzweiche Fangemeinden sehen können, mehr Unternehmen zu co-branded soziale Aktionen zu nutzen, zusätzliche Fangemeinden bewegen. Dies ermöglicht es Marken, um den Wert eines Ventilators in allen seinen Marken sowie diese Marken es Partnern zu sehen. Ein gutes Beispiel – eine große CPG Marke derzeit, wie seine Fans überqueren mit einem nationalen entertainment, um seine Cross-Promotion planen.

 

 

Celomo

Celomo

Social zentralisiert Mit Customer Support. Bestehende Kunden-Service-Center wird alle ihre sozialen und digitalen Kanälen in ihre Service-Modell zu integrieren. Dies ermöglicht es Marken zu koordinieren konsistente, durchdachte Antworten, unabhängig von der Kommunikation mit dem Kunden Fahrzeug, das Feedback an die Firma gebracht.

 

 

Editor Page

Editor Page

Social Media Management wird die soziale Relationship Management Bewegen. Smart Unternehmen endlich zu lösen, wie Customer Relationship Management (CRM) Datenbanken mit sozialen Verhaltens-, Lifestyle-und demographischen Daten im Jahr 2013 zu integrieren. Dies wird einen Schub zu herkömmlichen Treueprogramme, die vor allem gewesen sein E-Mail-basierten in der Vergangenheit, die Eröffnung zusätzlicher Kanäle mit ihrer Treue Kunden zu kommunizieren.

 

Hakan Cengiz ist Präsident und CEO von CELEMO-Webmarketing , eine Social-Software-Unternehmen, das Einzelhändler, Marken und Agenturen zu lokalisieren und verwalten ihre Social-Marketing-Bemühungen ermöglicht. Gegründet im Jahr 2009 ist das Unternehmen in privater Hand und hat seinen Hauptsitz in Lohmar Deutschland.

Entscheidungen im Leben!

VERÖFFENTLICHT AUF April 17th - veröffentlicht in Facebook, Spaß

Guten Morgen all, mal sehen welche Tür ich Heute nehme? Genauso ist es im Netz. Auch wen ein Mensch zu einer Tür gehört, sollte es wissen was hinter der anderen sich verbirgt.

Beispiele:
Betamax vs. VHS
Facebook vs. Google+

 

Sanfte Grüße

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