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Der Social Media Benchmark – Wie und warum setzen Marken auf soziale Netzwerke in 2012 | Futurebiz.

VERÖFFENTLICHT AUF Juni 27th - veröffentlicht in Facebook

Unternehmen entwachsen so langsam der Experimentierphase und integrieren Social Media immer tiefer in die eigene . Wie bei jeder neuen Entwicklung gelingt einigen die Umstellung schneller, als anderen und meistens haben “mutige” Marken, die etwas wagen und die VoOrganisationrreiterrolle einnehmen, den Vorteil.

 

Der sogenannte Social Media Benchmark gibt einen guten Überblick über die aktuelle Situation der Unternehmen und zeigt auf, warum Marken Social Media einsetzen, welche Netzwerke sie hierfür verwenden und wie sie den eigenen Erfolg einschätzen.

25 % der Unternehmen starten Aktivitäten in sozialen Netzwerken, um bestehende Online-Kampagnen zu erweitern, oder zu unterstützen

 

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Dies ist jedoch nur ein Ansatz, denn eine reine Portierung von Online-Kampagnen, ist häufig nicht das richtige Mittel, um seine Kunden auf Facebook und Co. anzusprechen. Effizienter sind meist Kampagnen deren Kern Social Media ist. Unabhängig davon wo die Kampagne umgesetzt wird (Webseite, mobile App, soziales Netzwerk), definieren soziale Komponenten die Ausrichtung und Funktionalität der Kampagne. Der gleiche Ansatz gilt nicht nur für Kampagnen, sondern auch für ganze Unternehmen. So ist ein Kern von Fab die Integration und Verknüpfung von Facebook. Ohne diese Anbindung wäre Fab ein vollkommen anderes Produkt und würde von seinen Kunden auch anders wahrgenommen werden.

 

Mit 24 % folgt dich auf der Grund, dass sich die Kunden in sozialen Netzwerken aufhalten und Marken sie dort am Besten ansprechen können. Wie unsicher noch viele Unternehmen sind, zeigt, dass nach wie vor 21 % in einer Testphase sind und ausprobieren, wie Social Media effektiv eingesetzt werden kann.

 

Dass soziale Netzwerke ein zentrales Element der Marketing-Strategie sind, sagen immerhin 18 %. Hierzu muss man aber nochmals anmerken, dass Social Media zwar am häufigsten mit dem Marketing in Bezug gesetzt wird, es aber noch viele weitere Bereiche in Organisationen gibt, die hiervon profitieren können.

 

Ohne Mitarbeiter geht nichts

 

Eines der Hauptprobleme von Unternehmen, ist die Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter. Oft fehlt hierzu die nötige Zeit im Arbeitsalltag, oder Social Media wird so bewertet, dass es eine Art “Nebenbei-Aufgabe” sei. Je intensiver sich eine Marke hiermit auseinandersetzt, um so schneller wird festgestellt, dass nichts über eine kompetenten Mitarbeiter geht, der einerseits weitere Kollegen und schult und zweitens Projekte vorantreibt und für Aufklärung im eigenen Unternehmen sorgt.

 

Lediglich 2 % der verantwortlichen Mitarbeiter gaben an, optimal für Social Media Aktivitäten gerüstet zu sein. Der Großteil (32 %) gab an, dass sie sich gerade verbessern, aber die nötige Zeit hierfür fehlt (57 %), kein Budget vorhanden ist (49 %) und 20 % fehlt das technische Know-How.

 

Technisches Know-How ist ein großer Vorteil, dass wichtigste ist aber ein gewisses Grundverständnis dafür, wie soziale Netzwerke funktionieren, was Nutzer hier wollen und wie ich mich als Unternehmen dort präsentiere, ohne zu werblich zu wirken und somit die Nutzung negativ beeinflusse. Hierfür benötigt man kein technisches Know-How, sondern ein Gespür für seine Kunden.

 

Die Probleme ziehen sich durch die gesamte Analyse. Egal ab Weiterbildung der Mitarbeiter, Integration ins eigene Unternehmen, oder Monitoring, die Probleme bzw. Gründe für eine fehlende Umsetzung sind nahezu immer die gleichen.

 

  • Keine zeit
  • Kein Geld
  • Kein Wissen
  • Keine Verständnis

 

Marken die diese Hürden überwinden, sind klar im Vorteil und haben langfristig gesehen einen großen Vorsprung gegenüber ihren Wettbewerbern. Damit diese Situation eintritt, ist aber entweder eine Geschäftsführung nötig, die den Wert von Social Media erkennt, oder viel Überzeugungsarbeit.

 

Viele Unternehmen befinden sich auf einem sehr guten Weg, einfach ist die Entwicklung aber sicherlich nicht.

 

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Artikelquelle–>http://www.futurebiz.de/artikel/der-social-media-benchmark-wie-und-warum-setzen-marken-auf-soziale-netzwerke-in-2012/

Danke an:

Jan Firsching

 

Andreas Bersch 

Kung Fury Kurzfilm mit Kung-Fu-Hitler im 80er-Jahre-Still

VERÖFFENTLICHT AUF Mai 31st - veröffentlicht in Spaß, YouTube

KUNG FURY Official Trailer

Kung Fury

Was da nicht alles drinsteckt: Dinosaurier, 80er-Jahre-Referenzen ohne Ende, Wikinger-Kriegerinnen, Thor, völlig überdrehte Action, selbstverständlich der gute alte David Hasselhoff und nicht zuletzt der wohl gefährlichste Kung-Fu-Kämpfer aller Zeiten, Adolf Hitler (Lonely-Island-Mitglied Jorma Taccone). Der schwedische Regisseur David Sandberg hat das durchgeknallte Trash-Spektakel „Kung Fury“ mittels Crowdfunding finanziert und den fertigen Kurzfilm nun kostenlos ins Netz gestellt. Nehmt euch also eine halbe Stunde Zeit und habt einfach Spaß:

"Kung Fury": Abgefahrener Trash-Kurzfilm

"Kung Fury": Abgefahrener Trash-Kurzfilm

To be up front, The Alchemist’s Letter is a film that wears its heart on its sleeve. Admittedly, that’s somewhat of a euphemism for saying that it’s a bit overly-sentimental. But, really, it’s that sentiment that makes director Carlos Andre Stevens’s film so endearing. Upon watching, there’s no doubt that this is a short that is aiming directly for your heartstrings. And, for the most part it succeeds in its earnest mission, using a beautifully rendered pastiche of visual memories to relate the importance of family and enjoying the time with the ones we love.

Kung Fury

Regisseur David Sandberg hat seinen großartigen Action-Kurzfilm „Kung Fury“ kostenlos auf YouTube veröffentlicht.

Schön das Du mich auf meiner Webseite besucht hast. Ich würde mich sehr freuen, wenn Du noch deine Meinung schreiben würdest.

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