Archive : Tag

Bilder Gamescom Congress 2014 Cologne

VERÖFFENTLICHT AUF August 19th - veröffentlicht in Facebook, Hakan, Veranstaltung

gamescom congress 2014

Der diesjährige gamescom congress fand am Donnerstag, dem 14. August 2014 im Congress-Centrum Nord der Koelnmesse statt. Die Konferenz im Rahmen der gamescom, der weltweit größten Messe für interaktive Spiele und Unterhaltung, thematisiert in diesem Jahr vier verschiedene Hauptthemen.

[accordion]
[acc_item title=“Spielend neue Welten entdecken“]

Medienkompetenz, Lernspiele, Serious Games und viele weitere Kernthemen rund um den verantwortungsvollen Umgang mit Computer- und Videospielen. [/acc_item]
[acc_item title=“Gamesstandort Deutschland“] Förderung der Gamesentwicklung in Deutschland, Einblicke in die deutsche Games-Gründerszene sowie interessante Beiträge über Games als Technologietreiber in Deutschland. [/acc_item]
[acc_item title=“Ausbildung, Wissenschaft und Forschung“]

Beiträge rund um den Fachkräftemangel in der Gamesbranche, die Aus- und Weiterbildungssituation in Deutschland und interessante Präsentationen über aktuelle Forschungsergebnisse und Studien rund um IT [/acc_item]
[acc_item title=“Europa im Fokus – Medienpolitische und rechtliche Themen“]

Beiträge über den aktuellen Stand der Diskussionen hinsichtlich des Jugendmedienschutzstaatsvertrags, den internationalen Jugendschutz (IARC), EU-Datenschutzregelungen, F2P und Verbraucherschutz etc.
[/acc_item]
[/accordion]

Rund 60 Referenten, 450 Fachbesucher und ein reger Austausch: das war der „gamescom congress 2014“, der am 14.08.2014 ein deutlich erweitertes Programmspektrum anbot. wir (CREATIVE.NRW) war in diesem Jahr als Kooperationspartner zweifach am Kongressprogramm beteiligt.

 

gamescom congress 2014

This year’s ‘Gamescom Congress 2014’ will be held on Thursday, 14 August 2014, at Congress-Centrum Nord, Koelnmesse. The conference coincides with the world’s biggest trade show for interactive games and entertainment, Gamescom Congress. This year, the focus will be on four different fields:

 

dmexco 2014 von Hakan Cengiz

VERÖFFENTLICHT AUF September 12th - veröffentlicht in Facebook, Fanseite, Hakan, Netzwerk, Video Blog, YouTube

„Online ist das neue Offline“ war einer der Sprüch von dmexco 2014

dmexco 2014

dmexco 2014

dmexco 2014

dmexco 2014

Gedrängel. Geschubse. Geplapper – der Bienenstock der digitalen Marketingwelt summt und brummt lautstark zur dmexco in Köln. Die fleißigen Marketingbienchen suchen an diesem Mittwoch den süßen Nektar und spüren einen Heißhunger auf die Köstlichkeiten, welche sie zu einem Teil der Welt zeigen.

Marketing Digital-Marketing ist am Ende des Tages vor allem eine hochtechnische Angelegenheit. Vielleicht genau darum ist die dmexco auch eine ziemlich laute, gelegentlich grelle Medien-Messe. Wo es im Prinzip nicht viel zu zeigen gibt, müssen andere Reize geboten werden. Der hohe Stellenwert, den das Digitalmarketing mittlerweile im Media-Mix hat, äußert sich in dem rasanten Wachstum der zweitägigen Veranstaltung in Köln. Entsprechend gut war die Stimmung.

VORWORT (Video)!


dmexco 2014 von Hakan CengizWie können etablierte Medien im immer größer werdenden Konkurrenzkampf um Aufmerksamkeit im Web bestehen? Und was können sie neuen erfolgreichen Formaten wie BuzzFeed entgegensetzten? Darüber diskutierte Christian Meier (Meedia) mit Mathias Müller von Blumencron (Faz.net), Stefan Plöchinger (Süddeutsche.de), Oliver Stock (Handelsblatt.de) und Jochen Wegner (Zeit Online) auf dem Kongress dmexco 2014 in Köln.
„Ein guter Chefredakteur muss quasi voraussehen, was die Nutzer lesen wollen.“
Welt-Herausgeber Stefan Aust

dmexco 2014„Displaywerbung wird in Mobile einen leichten und schnellen Tod sterben“

Wie die meisten seiner Online-Kollegen hofft auch Hopf bei der Etablierung von Native Advertising auf Unterstützung aus dem Markt: „Je mehr Publisher auf den Zug aufspringen, desto mehr Auswahl hat der Kunde, und desto größere Budgets fließen auch ins Native Advertising.“

„Das Handy hat TV als Leitmedium abgelöst.“
Martin Ott, Managing Director Northern Europe Facebook
????????????????????????????440 million video views: , actually a „charity“ campaign for . Somit baut Facebook sein Platform weiter aus und es wird Spannend es zu beobachten. Ziel ist es nicht YouTube Konkurrenz zu machen. Facebook will mit Werbe Videos anfangen. Frag sich ob die Reichweite auch so bleibt? Ich denke nicht wen einer in den Genus gekommen ist. Wir es weiter Videos hoch laden.
„Müssen Mediaagenturen mehr in Beratung investieren? Das ist sicherlich ein Thema, das auf uns zukommen wird.“

Andreas Nassauer, Leiter Konzern Media, Deutsche Telekom

youtube


 

Für alle die den Speak Carolyn Everson (Facebook) und von Bonin Bough (Mondelez) an der dmexco nicht gesehen haben, gibt es hier die Videoaufzeichnung.

20 Minuten, die sich lohnen …

Köln Severinsbrücke Domm

VERÖFFENTLICHT AUF Januar 6th - veröffentlicht in Allgemein, Facebook, Fanseite, Video Blog, YouTube

Bilder Köln Severinsbrücke Domm

Es war Vollmond am 06.07.2015. Ich hatte ein Termin in Köln Severinsbrücke Domm in der nähe Severinsbrücke. -2 °C und 07:00 in the Morning! Alles zu gefroren und meine Glatze auch ;-) . Natürlich habe ich mich nicht davon abgelassen, Fotos zu machen. Leider hatte ich ein Denk fehler!

Vorwort:

Als ich auf der Severinsbrücke war und das erste Foto machen wollte, zeigte mir mein Gerät 30 Sekunden Belichtung an. Durch den ganzen Verkehr auf der Severinsbrücke, kahme es zu kleinen vibrationen. Deshalb konnte ich den Vollmond am 06.01.2015 über Köln Severinsbrücke Domm (Cologne) nicht aufnehmen.

Das Shooting hat ca 1,5 Std. gedauert und ich war bis in die Knochen gefroren. Merkte schnell das es wirklich nichts für mich ist. Fotografie braucht Herzblut, das kann ich nicht geben.

Die Sonne war schon draußen und ich musste schnell auch mein Termin für 09:00 einhalten. Ich wünsche Euch viel Spaß an den Bildern.
[highlight colour=“blue“] Wen es euch gefällt, dann zeigt es auch euren Freunden [/highlight]

 

[message style=“error“]Mehr Bilder gibt es hier auf meiner Fangpage auf Facebook.[/message]

Severinsbrücke

Die 1959 eröffnete Severinsbrücke war der erste vollständige Brückenneubau in Köln Severinsbrücke Domm nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Schrägseilbrücke verbindet das Severinsviertel über den Rhein und den Rheinauhafen mit dem rechtsrheinischen Stadtteil Köln-Deutz sowie den innerstädtischen Autoverkehr mit den rechtsrheinischen Ringstraßen (zuerst Gotenring) und Fernverkehrsstraßen, vor allem der B 55 und der A 59. Den Stadtbahnlinien 3 und 4 steht ein besonderer Bahnkörper mit den beiderseitigen Haltestellen Severinstraße und Suevenstraße zur Verfügung.

Quelle: Wikipedia
[message style=“success“]Ein Dankeschön kannst du sagen indem du es weiter sagst.[/message]

Kita-Streik Kölner Eltern – Demonstration von Neumarkt bis Roncalliplatz

VERÖFFENTLICHT AUF Mai 31st - veröffentlicht in Video Blog

Wenn am Montag der Kita-Streik Kölner Eltern in die vierte Woche geht, stehen erneut Tausende von Eltern vor der Frage: Wohin mit den Kindern? „Ich vermisse meine Freunde“ steht in bunten Großbuchstaben auf einem Transparent. Somit gingen die Eltern mit Ihren Kids am 30.05.2015 auf die Straße um zu Demonstrieren. Punkt 15:15 ging es vom Neumarkt in Köln durch die Fußgängerzone bis auf den Roncaliplatz vor dem Dom.

Wohin mit den Kindern? Der Kita-Streik Kölner Eltern geht nun bereits in die vierte Woche. In Bonn dürfen Familien städtische Einrichtungen nutzen, Köln lehnt dies jedoch kategorisch ab. Hier im Video Ist die Meinung von vielen Eltern Aus Köln.

Vor allem die Kinder litten unter dem Kita-Streik Kölner Eltern, beklagen berufstätige Eltern

Die Eltern, deren Kinder normalerweise in der Kindertagesstätte in Köln betreut werden, wollen mit einer Demonstration und weiteren Aktionen Druck auf die Verwaltung der Stadt ausüben. Hintergrund ist der Streik der Erzieher. Seit drei Wochen sind die Eltern in Ihren Limit angekommen, sagt Elternvertreter Attila Gümüs.

Video Kita-Streik Kölner Eltern - Meinungen von Eltern und zum Schlus die Rede von Atilla Gümüs

Kita-Streik Kölner Eltern - Demonstration von Neumarkt bis Roncalliplatz
Kita-Streik Kölner Eltern - Demonstration von Neumarkt bis Roncalliplatz
Kita-Streik Kölner Eltern - Demonstration von Neumarkt bis Roncalliplatz

Kita-Streik Kölner Eltern - Demonstration von Neumarkt bis Roncalliplatz

Kita-Streik Kölner Eltern haben sich hier grtroffen

[blog_latest_posts title=“Das könnte Sie interessieren.“ item_count=“6″ orderby=“date“ order=“DESC“ post_status=“publish“ category_name=“youtube“ tag=“Video, Köln, „]

Pirate Summit köln 2016 Ticket, Wann, Wo

VERÖFFENTLICHT AUF September 5th - veröffentlicht in YouTube

Pirate Summit köln 2015 mit Manuel Koelman

PirateSummit - Europe’s craziest startup conference

„Aaaargh“ schallt es durch das Captain’s Deck, als die vierminütige Präsentation zu Ende ist. Dmitry Galperin aus Moskau hat gerade erzählt, welche Firmen er mit seiner Risiko-Kapitalfirma unterstützen will. Pitch Reverse, Angebot rückwärts, heißt das, denn bei der wohl ungewöhnlichsten Gründer-Konferenz Deutschlands stellen sich nicht nur die Firmengründer vor, um Investoren zu umwerben.

Auch die Investoren stellen sich vor und sagen, in welche Firmen sie Geld stecken wollen. Dass man dabei auf einer Bühne steht, die einem Schiffsdeck ähnelt und auf einer ins Publikum ragenden Planke balanciert, ist Teil des Spektakels, das den Pirate Summit köln 2015 zur Kultveranstaltung werden lässt. Dass das Publikum Augenklappen trägt und statt zu applaudieren Aaaargh brüllt, übrigens auch.

Tickets

Das gibt es nur im NRW... Der PirateSummit als TOP-Event für die nationale und internationale Startup-Szene... Wir sehen uns auch in 2016 Jahr wieder in Köln! Arrr!

Pirate-Summit-köln-2015-mit-Manuel-Koelman

Schlaue Start-up-Idee trifft potenziellen Investor: Das Kölner Kult-Festival Pirate Summit köln 2015 führte die Gründer-Szene wieder zu einem regen Austausch zusammen — über Geschichten von Scheitern und großen Erfolgen.

Pirate-Summit-köln-2015-mit-Manuel-Koelman

Meet founders, VCs and business angels at Odonien, a scrapyard in Cologne which, together with our selected participants and speakers, creates the very special atmosphere the Pirate Summit köln 2015 is known for. We aim at 700 passengers on our boat, all one by one to be chosen by our crew, to create an exciting, inspiring and motivating atmosphere!

Better networking, more fire, more ARRR!

Small Talk mit Prof. Dr. Tobias Kollmann Beauftragter für Digitale Wirtschaft NRW bei der Pirate Summit 2015Artikel mit Videos kommt gleich auf meinem Blog.Sachau doch mal Vorbei:http://editor-page.de/de/#piratesummit mit #dwnrw

Posted by Hakan Cengiz on Thursday, September 3, 2015

Better networking, more fire, more ARRR!
Small Talk mit Prof. Dr. Tobias Kollmann Beauftragter für Digitale Wirtschaft NRW bei der Pirate Summit köln 2015
Artikel mit Videos kommt gleich auf meinem Blog.
Sachau doch mal Vorbei:
http://editor-page.de/de/
#piratesummit mit #dwnrw
meeting awesome people with Hakan Cengiz and Tobias Kollmann at European Pirate Summit.

Infos zum Event Pirate Summit 2016 Köln

Datum: 2. – 3. September 2016
Veranstaltungsort: ODONIEN – Freistaat für Kunst und Kultur
Adresse: Hornstraße 85, 50823 Köln
Weitere Infos, sowie das vollständige Programm finden Sie auf der Webseite des Veranstalters

Karte für Pirate Summit köln 2016

Straßenfotografie Köln | Soul of Street Photography aus Köln

VERÖFFENTLICHT AUF August 13th - veröffentlicht in Event, Fotografie, Video Blog, YouTube

Street Photography CologneStraßenfotografie in Köln ist eine verdammt anstrengende Sache. das könnt Ihr mir glauben. Zuerst sollte man Sportlich sein. Haha ;-)
Hallo mein Name Ist Hakan und bin Legastheniker. Zuerst zu mir was habe ich mit Straßenfotografie in Köln zu tun? Zu dieser Community wollte ich immer schon hin. Leider hatte ich keine Zeit für Straßenfotografie. Heute am 13.August.2016 hat es geklappt. Straßenfotografie ist für mich schwer weil ich nur Hobby Fotograf bin. Also es nicht Gewerblich mache. Meine Stärken sind Suchmaschinenoptimierung sogar für Straßenfotografie in Köln.

Was ist Straßenfotografie oder Streetfotografie – Streetphotography

Straßenfotografie Streetfotografie – Streetphotography ist eine Genrebezeichnung der Fotografie, die zahlreiche Fotografen und Stile umfasst. Allgemein ist damit eine Fotografie gemeint, die im öffentlichen Raum entsteht, auf Straßen, in Geschäfte oder Cafés hineinblickend, Passantengruppen oder Einzelne herausgreifend, oftmals als Momentaufnahme, aber ebenso essayhafte Abfolge und Milieustudie. Bereits Atgets Aufnahmen von Paris und seinen Vororten können der Straßenfotografie zugerechnet werden.

Straßenfotografie in Köln | Reiner Girsch von Soul of Street

Soul of Street Photography aus Köln

Soul of Street Photography aus Köln

Straßenfotografie in Köln | Reiner Girsch von Soul of Street

Zuerst habe ich mich mit Reiner Girsch über Straßenfotografie in Köln Unterhalten. Das Video von Straßenfotografie in Köln | Reiner Girsch von Soul of Street könnt Ihr auch auf YouTube finden. Reiner ist einer der Köpfe von Soul of Street, er gibt sehr viel Herzblut für sein Projekt. Als Ich Ihm Fragte wo die Reise von Soul of Street geht sagte er:

Im Moment sind viele Projekte im Kopf aber wir wollen auch Nachhaltig sein und der Community mehr Technische Unterstützung geben.

Im Zweiten Video Seht er Reiner und Marc in Köln Deutz bei der Info Ansprache. Sorry mein Handy Linse war etwas dreckig.

Soul of Street Photography aus Köln | Marc Barkowski

Soul of Street Photography aus Köln Marc Barkowski

Soul of Street Photography aus Köln Marc Barkowski

Soul of Street Photography aus Köln | Marc Barkowski

Marc Barkowski ist einer der Köpfe von Soul of Street Photography aus Köln. Seine Aufgabe bei Soul of Street Photography liegt darin das er das digitale erledigt. Also die Homepage und Internet auftrit in den Sozialen Netzwerken.
Marc Barkowski kenne ich aus Troisdorf und nach einer bitte habe ich im das Logo für Photo Walk Cologne entwickelt.

Soul of Street Photography aus Köln | Marc Barkowski

Logo für Photowalk Cologne

Blütezeit für Straßenfotografie

Die Blütezeit begann in den 1930er Jahren mit den Möglichkeiten der schnelleren und kompakteren Kleinbildkameras, dem Aufkommen der Illustrierten und dem gesteigerten Interesse am Alltagsleben und dessen Facetten. Gerade das Genre der Straßenfotografie hat herausragende Bildbände hervorgebracht, darunter beispielsweise Henri Cartier-Bressons Images à la sauvette (1952), Robert Franks The Americans (1959) oder in jüngerer Zeit Bruce Davidsons Subway (1986), Saul Leiters Early Colors (2006).

Merken

Street Photographer aus Köln | Jan

Street Photographer aus Köln | Jan

Street Photographer aus Köln | Jan

Street Photographer aus Köln | Jan

Street Photographer zu finden und sie vor der Kammer zu filme ist echt schwer. Deshalb mein versuch mit Street Photographer Jan (alter Street Photographer aus Köln).

Er Fotografiert gerne Spieglungen, Wasser, Gals… Er bezeichtnet seine Street Photography Stille Bilder. Bei Facebook hat er seine Foto Seite aufgegeben weil er sich von Facebook mit Werbung gestört fühlte. Ihr findet sein Flicker Bilder hier unten:

Merken

Merken

Street Photography Cologne | Nicole Hundertmark

Street Photographer aus Köln | Jan

Street Photography Cologne Nicole Hundertmark

Street Photography Cologne  Nicole Hundertmark

Street Photography macht Nicole Hundertmark in Köln schon öfter. Über die Community Street Photography hat Sie gestern von mir erfahren. Weil ich Sie schon etwas länger kenne und Ihre Street Photography bei Google folge habe Sie spontan eingeladen.

Ihre Links habe ich hier unten für Euch gefunden.
Google+ Homepage

Merken

Merken

Hier sind Meine Bilder von Street Photography Cologne


Köln Street Fotografie Raoute war so.

Merken

Wertstofftonne → Gelbe Tonne/Säcke Köln Bonn | kosten und bestellen

VERÖFFENTLICHT AUF November 13th - veröffentlicht in Allgemein, Facebook, Google+, Hakan, Lohmar, Siegburg, Unterhenmen, YouTube
Wertstofftonne statt Gelber Sack: Neue Mülltonne soll das Chaos

Wertstofftonne statt Gelber Sack: Neue Mülltonne soll das Chaos

Die Verpackungsverordnung für die Gelbe Tonne in Köln Bonn zu bestellen ist einfach was für kosten stecken da hinter?

Hintergrundinfo für die Gelbe Tonne:
Wie funktioniert die Koordination der Verpackungsabfallmengen?
Seit einigen Jahren wird von einigen Dualen Systemen die Skandalisierung der Fehlmengen am Beispiel der Abweichungen so genannten Clearingmengen von den DIHK-Mengen betrieben. Was steckt hinter der Gelbe Tonne?
Bei DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag) müssen Handel und Industrie jährlich ihre Verpackungsmengen hinterlegen; das Clearing der Dualen Systeme dient dazu, die internen Entsorgungskosten der Dualen Systeme aufzuteilen. Rechtlich betrachtet müssen die DIHK-Mengen und die Clearingmengen nicht übereinstimmen, dies hat zuletzt auch das Bundesumweltministerium (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit) nochmals klargestellt (Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen im Bundestag). Wenn beispielsweise Verpackungsmengen gar nicht über den Gelben Sack entsorgt werden, weil sie wegen Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums oder wegen Beschädigung nicht zum Endverbraucher gelangen, dann müssen dafür auch keine Entsorgungskosten getragen werden – folglich kann die für die Kosten maßgebliche Clearingmenge reduziert werden. Diese real existierenden Verpackungen werden gleichwohl beim DIHK gemeldet, es gibt sie ja. Dadurch entsteht der Unterschied zwischen DIHK-Menge und Clearingmenge.

Umweltministerin Hendricks zum Klimagipfel

„Wir können es, und wir haben das Geld“

Das Ministerium: Aufgaben und Struktur?

Es ist der letzte Klimagipfel für Barbara Hendricks als Umweltministerin. Im Interview liest die Sozialdemokratin den Deutschen die Leviten. Auch die Jamaika-Sondierer bekommen ihr Fett weg.

Wertstofftonne statt Gelber Sack: Neue Mülltonne soll das Chaos

Verordnung über Fertigpackungen: Alles über Verpackung … www.verpackung.org › … › Verpackungsrelevante|Regelwerke › Gesetze Erläuterungen zur Fünften Novelle der Verpackungsverordnung · Vierte … (3) Absatz 1 gilt nicht für Lebensmittel, die zu den in § 37 Abs. 2 Nr. 2 des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes bezeichneten Zwecken abgegeben werden.

Auf einer Fachtagung der Entsorgungswirtschaft vor fünf Jahren verglich der Vorstandschef einer Recyclingfirma das Regelungschaos der Verpackungsverordnung mit dem französischen Sonnenkönig, der sich mit dem Bau der Maschine von Marly ein Denkmal setzen wollte. Ludwig der Vierzehnte investierte für dieses Ideal der Vollkommenheit unvorstellbare Summen. Es bestand aus 14 großen Wasserrädern, die 221 Pumpen betrieben. Mit dem Bau waren 1800 Arbeiter und Techniker fünf Jahre lang beschäftigt. Sie verbrauchten das Holz etlicher Wälder, 17500 Tonnen Eisen, 900 Tonnen Blei und 850 Tonnen Kupfer. Entstanden ist aber keine quasi-göttliche Schöpfung der Technik, keine perfekte Maschine, kein Monument der Ingenieurskunst, sondern ein schwerfälliges Monster.
Schwund-Saga
Ähnlich verhält es sich mit der Flut an Verordnungsnovellen, die uns seit Einführung der Gelben Tonnen und Säcke in den vergangenen 27 Jahren beschert wurden. Nach jeder Novelle entsteht in den beteiligten Wirtschaftskreisen – Handel, Industrie und Entsorgungswirtschaft – das gleiche Theater: Man klagt über Vollzugsdefizite, Bürokratismus, Schwarzfahrer, Abrechnungsbetrüger, Phantom-Sammelmengen, Abfallschwund, Platzhirsch-Gehabe und egoistische Finanzinteressen. In der Regel verbergen sich hinter den Klagen schlichtweg Machtinteressen der Platzhirsche.
Der kluge Rat auf der Fachtagung im Juni 2012 lautete: Man sollte die nötige Geduld für den Vollzug der bestehenden Verpackungsverordnung aufbringen und mit kühlem Kopf weiterarbeiten, statt sich wieder auf die Reise in das utopische Land der Rechts-Vollkommenheit zu machen.
Abstürzen wie die Wundermaschine
Ansonsten könnte man das gleiche Schicksal wie die Wundermaschine von Marly erleiden. Sie wurde abgerissen und ist nur noch eine Anekdote der Technik-Geschichte.
Für den Abriss ihrer Existenzgrundlage sorgen im Jahr 2017 nun sieben der zehn zugelassenen dualen Systeme, die das Recycling des Verpackungsabfalls in Deutschland organisieren.
Die kündigenden Systeme scheiden nicht nur aus den gekündigten Verträgen aus, sondern verlieren damit zugleich auch die für ihre Tätigkeit als duales System zwingend erforderliche behördliche Feststellung (Zulassung) als Systemteilnehmer. Sie wird unwirksam. So wertet das Professor Tobias Leidinger, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, die Rechtslage in einer Stellungnahme.

Am bundesdeutschen Markt sind derzeit zehn duale Systeme tätig, die die Abholung und Sortierung des Verpackungsabfalls bewerkstelligen. Jeder Systemteilnehmer bedarf dafür der Zulassung durch die jeweils zuständige Landesbehörde. „Dabei handelt es sich um einen feststellenden Verwaltungsakt. Die Feststellungen sind regelmäßig auch mit Nebenbestimmungen versehen, die die verbindliche Verpflichtung für den Systembetreiber enthalten, sowohl der Gemeinsamen Stelle anzugehören als auch wirksame Clearingverträge zu unterhalten“, schreibt Leidinger.

Wertstofftonne statt Gelber Sack: Neue Mülltonne soll das Chaos

Umweltpolitiker fordern Verbot Verschwindet jetzt die Plastiktüte aus dem Handel? Dass Plastiktaschen und Verpackungen eine Gefahr für die Umwelt darstellen, weiß fast jedes Kind. Dennoch gibt es in Deutschland keine Gesetze gegen die Einkaufstüten. SPD-Umweltpolitiker machen nun Vorschläge, Wegen der zunehmenden Verschmutzung der Umwelt mit Plastiktüten bringen Umweltpolitiker erneut ein Verbot der Tragetaschen in Supermärkten ins Gespräch

Die so genannte „Gemeinsame Stelle“ sorgt für die notwendige Koordinierung der am Markt tätigen Systeme. Sie ermittelt unter anderem regelmäßig die Marktanteile der dualen Systeme im Entsorgungsgebiet, auf deren Grundlage die Anteile an den erfassten Verpackungsmengen und damit die anteiligen Zahlungsverpflichtungen gegenüber den Entsorgungsunternehmen und den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern bestimmt werden. Rechtsgrundlage dafür sind die zwischen allen Systemteilnehmern abgeschlossenen Verträge: der Ausschreibungsvertrag, der Mengenclearingvertrag sowie ein Nebenentgeltvertrag. „Die Beteiligung an der Gemeinsamen Stelle ist mithin Voraussetzung für die Teilnahme am Wirtschaftskreislauf nach der Verpackungsverordnung, der Mengenclearingvertrag ist die entscheidende Rechtsgrundlage für das Funktionieren der Gemeinsamen Stelle und dem Zusammenwirken der teilnehmenden Systeme“, erläutert der Fachanwalt.
Wie der Presse zu entnehmen sei, haben vier der sieben kündigenden Systembetreiber neue Clearingverträge abgeschlossen. Das Bundeskartellamt habe dazu eine rechtliche Einschätzung abgeben, wonach der von vier dualen Systemen abgeschlossene neue Vertrag „wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen“ enthält und somit ab 2018 kein Mengenclearing ermöglicht.
Rechtsfolge der Kündigung der Clearingverträge ist, dass am 1. Januar 2018, mit Wirksamkeit der Kündigung, zugleich die Feststellung (Zulassung) der kündigenden dualen Systeme nach Paragraf 6, Absatz 5.3 der Verpackungsverordnung unwirksam werde. „Daran ändert auch der zwischenzeitlich erfolgte Abschluss konkurrierender Clearingverträge durch vier duale Systeme nichts“, führt Leidinger aus.
Nur noch drei Duale Systeme verfügen über wirksame Feststellungen
Die Kündigung der Clearingverträge stelle sich als schärfste Form der Weigerung zur Zusammenarbeit dar, sofern nicht für den Zeitraum ab Wirkung der Kündigung alle zehn Dualen Systeme einen neuen, wirksamen abschließen. Damit würden ab dem 1. Januar 2018 nur noch drei Duales Systeme in Deutschland über wirksame Feststellungen verfügen. Nur diese zugelassenen Betreiber dürfen ab diesem Zeitpunkt noch am Markt als duale Systeme tätig sein.
„Hersteller und Vertreiber dürfen Verkaufsverpackungen ab dem 1. Januar 2018 nur noch an private Endverbraucher abgeben, wenn sie sich an diesen Systemen beteiligen“, resümiert Leidinger. Das dürfte vor allem die großen Handelskonzerne in Verlegenheit bringen, die sich mit jenen Dualen Systemen verbunden haben, die zur Kündigungsfraktion zählen. Die Zeit für eine Einigung wird jedenfalls knapp.
Bundeskartellamt wartet ab
Nach Auskunft des Bundeskartellamts sollen sich die zehn dualen Systeme in der Gemeinsamen Stelle um eine Lösung für das Clearing bemühen.
„Wenn die Gemeinsame Stelle den Text eines von allen Systemen akzeptierten Regelwerks vorlegt, wird sich das Bundeskartellamt damit befassen, ob es kartellrechtswidrige Regeln enthält. Zu einem Szenario, in dem die Systeme bis zum Jahresende keine Lösung für ein Clearing finden, können wir uns derzeit noch nicht äußern“, so der Kartellamtssprecher Kay Weidner.
Einzelgänge führen also nicht zum Ziel. Auch die immer wiederkehrenden Erzählungen über Schwundmengen und Betrügereien, gegenseitigen Schuldzuweisungen und Empörungsrituale werden das Problem nicht lösen. Bislang sind die Fronten verhärtet. Mal schauen, welche Systeme dem Schicksal des Sonnenkönigs folgen.

COP 23 – UN-Klimakonferenz 2017 in Bonn

Bonn setzt nur auf Gastfreundschaft
die Show Während die Weltklimakonferenz (CPO23) in Bonn

Wo finde ich Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Was darf in die gelbe Tonne/den gelben Sack?

VERÖFFENTLICHT AUF November 13th - veröffentlicht in Hakan, Siegburg, Unterhenmen

Ihr Geld wandert ganz langsam in die gelbe Tonne/den gelben Sack. Wußten Sie das es viele Methoden gibt, durch den gelbe Tonne/den gelben Sack Kohle zumachen. Es ist schlimmer als ein Handy Tarif zu wählen oder eine Versicherung abzuschließen. Nun kommen wir zu den esten Witzen für die gelbe Tonne/den gelben Sack.

Wertstofftonne statt Gelber Sack: Neue Mülltonne soll das Chaos
Next Economy Open 2015 2016

Das darf in die gelbe Tonne/den gelben Sack:

Verkaufsverpackungen aus Kunststoff

  • Folien: z. B. Tragetaschen, Beutel, Einwickel
  • Schaumstoffe: z. B. von Obst- und Gemüseschalen und anderen geschäumten Verpackungen
  • folien
  • Flaschen: z. B. von Spül-, Wasch-, und Körperpflegemitteln
  • Becher: z. B. von Milchprodukten, Margarine etc.
  • Styropor


Verkaufsverpackungen aus Metall

  • Konserven, Getränkedosen, Verschlüsse, Aluminiumschalen, Aluminiumdeckel und Aluminiumfolie
  • und GELD

Apologeten von Verschwörungstheorien haben in der Regel eine klare Vorstellung von unheimlichen Mächten, die unsere Welt in den Abgrund reißen. Dunkelmänner heißen „Die“. „Die“ sind so einflussreich, dass sie ungestraft in der Mitte unserer Gesellschaft die schlimmsten Dinge tun können und trotzdem unbehelligt bleiben. „Die“ sind wahlweise Geheimdienste, ferne Mächte, Mafia-Bosse, skrupellose Sekten, Geheimbünde, dubiose Hintermänner, Konkurrenten oder gerissene Verführer. Häufig gibt es auch eine Kombination des Ganzen. Man weiß nicht genau, was „Die“ so alles im Schilde führen, aber es muss etwas Schlimmes sein. Das ist das Rezept zur Zubereitung einer nahrhaften Verschwörungstheorie. Nur einige wenige sind berufen, diese Machenschaften zu erkennen. Hier liegt ein weiteres Merkmal von Verschwörungstheorien, man kann sie nicht oder nur schwer widerlegen. Jeder Gegenbeweis wird als Fälschung gebrandmarkt.

Seit Jahren hören wir nun die Saga, dass irgendwie stinknormaler Müll verschwindet. Ein perfides Bubenstück. Schummler sind am Werk, die das Volk der Sammler und Sortierer hintergehen, ihnen den verdienten Lohn vorenthalten und Pläne für den Niedergang der Recycling-Glückseligkeit schmieden: Verwaiste, einsame und unbeachtete Gelbe Tonnen und Säcke, die millionenfach einfach so in der Gegend nutzlos herumstehen, das würde Deutschland in eine schlimme Sinnkrise stürzen.

Müllschwund-Verschwörung mit  der gelbe Tonne/den gelben Sack

Jedenfalls herrscht in der Entsorgungsbranche (gelbe Tonne/den gelben Sack) regelmäßig Müllschwund-Alarmstimmung. Komischerweise meistens in der zweiten Jahreshälfte. Was steckt dahinter? Die Beseitigung leerer Verkaufsverpackungen kostet derzeit noch immer viel Geld. Rund 900 Millionen Euro müssen wir jährlich aufbringen, damit die haushaltsnahe Sammlung und Sortierung von Verkaufsverpackungen stattfindet (zur Erinnerung: in den Anfangsjahren der Alleinherrschaft des Grünen Punktes mussten wir rund zwei Milliarden Euro jährlich an der Kasse löhnen).

Die dafür bei Herstellern und Einzelhändlern für die Verpackungen erhobenen Lizenzentgelte werden nach den Marktanteilen der einzelnen dualen Systeme untereinander aufgeteilt und in einer „Gemeinsamen Stelle“ verrechnet. Schon 2010 wurden die Mengenmeldungen mit Schwund-Verdächtigungen angezweifelt. In der Schlussbilanz fehlten angeblich 400.000 Tonnen so genannter Leichtverpackungen – also Verpackungen aus Plastik, Verbund und Metall. Auf etwa 1,5 Millionen Tonnen kam der DIHK, bei dem Industrie und Handel die für Gelbe Tonne/Gelber Sack bestimmten Verpackungen anmelden müssen. Die Mengenangaben der dualen Systeme summieren sich aber nur auf 1,1 Millionen Tonnen.

„Es wird offensichtlich manipuliert“, sagte damals Stefan Schreiter, der frühere Geschäftsführer des Dualen Systems Deutschland (DSD).

Ekopunkt, eine Tochtergesellschaft des größten deutschen Entsorgungskonzerns Remondis, hatte sogar die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Der Ekounkt-Chef vermutete hinter dem ominösen Mengenschwund eine „betrügerische Absicht“.

Um sich die Menge klarzumachen, hier eine kleine Beispielrechnung: Eine Tonne sind 1000 Kilogramm. Und ein Kilogramm sind ja bekanntlich 1000 Gramm. Dann sind 400.000 Tonnen doch 400.000.000.000 Gramm – Vierhundertmilliarden Gramm. Nehmen wir mal an, diese Abfallmenge würde nur aus Joghurtbechern bestehen mit einem Leergewicht von fünf Gramm – also ohne den schmackhaften Inhalt. Da käme man auf die Summe von 80 Milliarden Verpackungen, die einfach unterschlagen wurden. Was vor sieben Jahren als Skandalgeschichte in den Medien lanciert wurde, stellte sich am Ende als schnöder Rechenfehler heraus.

Dennoch wird das Müllschwund-Spektakel fast jedes Jahr von Neuem in Szene gesetzt. Dahinter könnten schlichtweg wirtschaftliche Interessen stehen. Rechtlich betrachtet müssen die DIHK-Mengen und die Clearingmengen nicht übereinstimmen, das hat das Bundesumweltministerium in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Gründen im Bundestag klargestellt. Eine hundertprozentige Identität der Milliarden Verpackungseinheiten, die in Verkehr gebracht werden, mit den Mengen, die verwertet werden, ist eindeutig gar nicht herstellbar. Wenn beispielsweise Verpackungsmengen gar nicht über den Gelben Sack entsorgt werden, weil sie wegen Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums oder wegen Beschädigung nicht zum Endverbraucher gelangen, dann müssen dafür auch keine Entsorgungskosten getragen werden – folglich kann die für die Kosten maßgebliche Clearingmenge reduziert werden. Diese real existierenden Verpackungen werden gleichwohl beim DIHK gemeldet, es gibt sie ja. Dadurch entstehen Unterschiede zwischen DIHK-Menge und Clearingmenge.

Will man die gelbe Tonne/den gelben Sack vom Kickback-System ablenken?

Die Müllschwund-Aufregungsspirale von der gelbe Tonne/den gelben Sack könnte auch ein reines Ablenkungsmanöver sein. Insbesondere Lebensmittelhändler und einige vom Handel beauftragten Dualen Systeme praktizieren die sogenannten Vorabzüge. Mit diesem Verfahren werden ebenfalls Mengen reduziert, die in die Clearingstelle zum Kostenclearing gemeldet werden, weil diese nicht im Gelben Sack entsorgt werden. Es wird also genau das getan, was anderen vorgeworfen wird. Der Trick liegt nun darin, dass einfach auch die beim DIHK zu hinterlegenden Mengen reduziert werden, als würden sie gar nicht existieren.

So konstruiert man einen Skandal: Bei einem selbst gibt es zwischen den DIHK-Mengen und den Clearingmengen keine Abweichungen – man ist also sauber. Bei anderen liegen Abweichungen vor, die sind also nicht sauber. Dabei liegen in beiden Fällen berechtigte Kostenreduzierungen vor, weil für eine Teilmenge überhaupt keine Entsorgungsleistung erbracht wird.

Was bislang in der Öffentlichkeit überhaupt nicht diskutiert wird, ist das Vertragswerk zwischen Handelskonzernen und einigen Dualen Systemen. Das Stichwort an dieser Stelle lautet: Kickback. Nehmen wir einmal an, dass große Lebensmittelhandelsketten ihre Marktmacht nutzen, um den Lieferanten teilweise überhöhte Preise für die Entsorgung abzuverlangen. Zur Erinnerung: Die Preise für das Verpackungsrecycling sind im Vergleich zu den Zeiten des Grüne Punkt-Monopols deutlich gesunken. Sie lagen im Jahr 2000 bei 25 Euro pro Kopf der Bevölkerung und sind auf zirka 11 Euro pro Jahr gesunken.

Wertstofftonne statt Gelber Sack: Neue Mülltonne soll das Chaos

Neues Verpackungsgesetz für die gelbe Tonne/den gelben Sack verbietet Kickback

Die Konkurrenz der Systeme für gelbe Tonne/den gelben Sack und technologische Verbesserungen führten zu dieser deutlichen Kostenreduzierung. Soweit die Theorie. Werden diese Preise aber an die Verbraucherinnen und Verbraucher über reduzierte Lizenzentgelte weitergegeben? Der Gesetzgeber scheint da so seine Zweifel zu haben. Nach dem in diesem Jahr beschlossenen Verpackungsgesetz, das die Verpackungsverordnung 2019 ablösen wird, sind Kickback-Zahlungen mit dem Inkrafttreten des Gesetzes rechtswidrig. Es wird den Dualen Systemen verboten, Vertreibern ein Entgelt oder sonstige wirtschaftliche Vorteile für den Fall zu gewähren, dass die Vertreiber Hersteller an ihr System vermitteln. Ding-Dong.

Warum taucht ein so knallharter Paragraf im Verpackungsgesetz auf? Neben wir mal an, dass von der Konsumgüterindustrie über die Einkaufsmacht des Handels überhöhte Preise für die Entsorgung an Duale Systeme bezahlt werden. Vielleicht liegen diese Preise gar 100 Prozent über den realen Entsorgungskosten. Ein Großteil der überhöhten Entgelte landet dann über Duale Systeme wieder beim Handel – sozusagen eine Kickback-Kreislaufwirtschaft. Wie würden Verbraucherinnen und Verbraucher das beurteilen? Ist doch ein nettes Recherchethema.

Siehe auch:

Die Sonnenkönige des Verpackungsabfalls und das drohende Chaos mit Gelben Tonnen und Säcke

Sack kommt in die TONNE.

Zurück zum Anfang