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Konkurrenz für Amazon Google Project Wing kommt

VERÖFFENTLICHT AUF August 29th - veröffentlicht in Google+

Seit zwei Jahren arbeitet Google am „Google Project Wing“.

Zustellung aus der Luft mit Google Project Wing, bei dem der Technologiekonzern testet, wie Drohnen für die Produktzustellung eingesetzt werden können.

Astro Teller - Google X'

Google Project Wing Astro

Google veröffentlichte ein Video von den Testflügen. Die Drohnen in Google Project Wing  sehen wie kleine Flugzeuge mit vier Propelleren aus. Sie sind etwa 1,5 Meter breit und 80 Zentimeter hoch. Die Drohnen stehen am Boden auf dem Heck, starten senkrecht und gehen dann in den Horizontalflug über. Bei der Zustellung der Fracht landen sie nicht, sondern lassen sie an einem Seil herunter.

Nicholas Roy

Nicholas Roy vom Massachusetts Institute of Technology

Inzwischen seien im Google Project Wing bereits Dutzende Mitarbeiter eingebunden, berichtete „The Atlantic“. Australien sei ausgesucht worden, weil es lockerere Regeln für Drohnen-Flüge als andere Länder habe. Bei den Tests wurden kleinere Artikel wie Hundesnacks zugestellt. Google entwickelt auch große Drohnen, die lange in der Luft bleiben und per Funk entlegene Gebiete mit Internet-Anbindung versorgen sollen.

Fazit:

Amazon Prime Air

Amazons Prime Air Idee

Die Prototypen, die Amazon im vergangenen Jahr vorstellte, fliegen ähnlich wie Hobby-Drohnen mit mehreren Rotoren und sollen zur Übergabe der Waren landen. Sie können nach bisherigen Informationen rund 2,5 Kilo Fracht tragen.

Amazons Idee ist, damit Waren innerhalb von 30 Minuten zu liefern. Damals hatte Amazon bekannt gegeben, dass „Prime Air“-Drohnen in ungefähr sechs Jahren zum Einsatz kommen könnten. Die US-Behörden lassen bisher keinen kommerziellen Drohnen-Betrieb zu.

Die wichtigsten Methoden und Werkzeuge für deine Homepage.

VERÖFFENTLICHT AUF September 26th - veröffentlicht in Facebook, Google+, Hakan, Webdesign, WordPress

Leserfrage: Wie kann ich meine Homepage Position bei Google verbessern

Keiner versteht dich, keiner klick dich an,… der Grund ist das dich  #Google oder #Facebook nicht versteht. Ich zeige dir in diesem Artikel Etwas was es im Netz nicht gibt. Somit kannst du deine Homepage Testen.

Homepage, Webdesign

Werkzeuge für deine Homepage.

Mit dem Webdesign ist das so eine Sache und die Geschmäcker sind verschieden.  Was eine Person “absolut umwerfend” findet, ist für die nächste Person “schier unerträglich”. Trotzdem gibt es einige Dinge, die ganz unabhängig vom Design Gültigkeit haben. Struktur ist zum Beispiel ein Aspekt, der eindeutig zum Webdesign dazugehört. Struktur ist aber nicht zwingend Farben und Formen unterworfen. Hier ist einzig darauf zu achten, dass das Webdesign dieser Struktur folgt. Ziel ist immer, den Usern der Homepage eine optimale Benutzung zu ermöglichen: Schnell und einfach muss man ans Ziel gelangen. Wenn das Webdesign das ermöglicht, ist ein großer Schritt in die richtige Richtung getan. Doch was ist mit der Google-Suche? Sollte man sich nicht auch um viele gute Rankings bemühen. Selbstverständlich! Und wie genau das geht, enthüllt der folgende Artikel:

Vorwort über Webdesign oder Homepage:

Hier nun die Links (ich habe mein Link als Beispiel schon eingefügt):

Facebook: Facebook DEBUGGER

Google:Google Snippet und PageSpeed Insights

Google+ Unternehmen: Google+ Brand

Social Media: Social Media Optimizer

für Twitter und Pinterest gibt es auch welche Adressen, weil es für Unternehmer nicht so wichtig ist habe ich es hier nicht veröffentlicht. Der Grund ist möchte euch nicht verunsichern oder verwirren. das könnt Ihr gerne auch durch Kommentare erfahren.

Wenn du noch Lust hast kannst ja gerne die sieben Sachen noch lesen.

1. Übersichtliche Navigation

Wenn man nicht Amazon oder Zalando ist, dann ist man mit einer übersichtlichen Navigation tatsächlich am besten bedient. Die Vorteile: Alle User erkennen sofort, welche Bereiche auf einer Homepage wichtig sind – und das gilt natürlich auch für Google. Eine übersichtliche Navigation ist also gut für das Auge der menschlichen Besucher, weil sie nicht verwirrt und sich auf das Wesentliche konzentriert.

2. Suchmaschinenfreundliche URL

Möglichst kurze Internet-Adresse, bei denen das thematisch relevante Suchwort so weit wie möglich vorn steht: Derartige URLs liebt Google. Lass dich aber nicht täuschen – auch deine User werden sich freuen, wenn sie von dir nicht mit endlosen und im schlimmsten Fall noch mit Sonderzeichen gespickten URLs belästigt werden.

3. Schnelle Ladezeiten

Bist du in letzter Zeit mal mit der Bahn gefahren? Und wenn ja: Wie lange musstest du warten, bis dein Zug kam? Wenn du einer der Glücklichen bist, die sich nicht mit Verspätungen plagen, dann kannst du dich glücklich schätzen. Viele andere Leute sind leider nicht derartig gesegnet und stehen sich oft die Beine in den Bauch, bis der Zug kommt. Und nun frage ich dich: Warum sollte man auf eine Homepage warten? Ist doch ähnlich wie mit dem Zug. Im Klartext: Sorge immer dafür, dass deine Homepage so schnell wie möglich ausgeliefert wird.

4. Sitemap verwenden

Das kann man schon machen, aber mehr als eine aufgepumpte interne Linkliste wirst du nicht bekommen. Die klassische XML-Sitemap für Google ist allerdings schon wichtig. Sie listet auf, was eine Homepage inhaltlich ausmacht und gibt diese Daten an Google weiter – wenn diese Daten in den Webmaster Tools hinterlegt werden.

5. Optimierte Bilder und Grafiken

Das mit den optimierten Bildern und Grafiken fällt ein bisschen in die Kategorie der schnellen Ladezeiten. Keine Frage: Wenn Bilder und Grafiken nur geringe Dateigrößen haben, dann werden sie selbstverständlich schneller geladen und tragen so zur positiven Performance bei. Ganz unabhängig davon ist es aber auch sinnvoll, seinen Usern gute Bilder anzubieten, denn optische Reize werten Beiträge auf.

6. Responsive Webdesign

Noch vor zwei Jahren war das Verhältnis genau umgekehrt. Die Zeiten ändern sich und mobile Endgeräte sind heute im digitalen Alltag angekommen. Entsprechend muss man selbst nachziehen und das eigene Webdesign anpassen. Wer sich kein Responsive Webdesign leisten kann oder will, der braucht zumindest eine mobile Version seiner Homepage . Die User sind nicht länger bereit, eine stationäre Homepage auf dem Smartphone anzuschauen und ständig die Inhalte hin- und herzuschieben.

7. Teilbarkeit und Verlinkbarkeit

Social Media ist Fluch und Segen zugleich. Auf der einen Seite steigen die Möglichkeiten, sich mit den eigenen Inhalten nach außen zu präsentieren. Auf der anderen Seite schießt die Anzahl von Inhalten mit einem atemberaubenden Thema in die Höhe – höchste Zeit also, dass man die eigene Homepage in Stellung bringt. Teilbarkeit und Verlinkbarkeit sorgen dafür, dass die eigenen Inhalte möglichst weit verbreitet werden.

Fazit

Eine erfolgreiche Homepage lebt nicht nur vom Webdesign. Und wer keine hochwertigen Inhalte mit konkreten Mehrwerten und Vorteilen bietet, hat wenig Chancen, dauerhaft gut abzuschneiden. Was Google gefällt, muss nicht zwingend auch gut für die eigenen User sein – und umgekehrt. Es wird immer ein Spagat bleiben zwischen dem, was man den “echten” Besuchern zeigen will und dem, was für Google das Beste wäre.

Wer dauerhaft Qualität bietet, einen langen Atem und genug Durchhaltevermögen sowie Power hat, wird letztendlich sowohl die eigenen User als auch Google überzeugen. Letztendlich kann man auch gänzlich auf Google verzichten.

Wenn eine Homepage so populär und groß wird, dass die ganze Welt auf diese Homepage abfährt, dann kommt auch Google nicht mehr an ihr vorbei – sofern man dann noch auf Google angewiesen ist. Apropos Google: Weißt du, was “Google” bedeutet und worauf der Name der weltweit größten Suchmaschine basiert?


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Facebook macht mit sozialer Suchfunktion Google Konkurrenz

VERÖFFENTLICHT AUF März 30th - veröffentlicht in Facebook, Webdesign

Facebook suchen

(Fotoquelle: Matt Owens/VolumeOne, gefunden bei Bloomberg)

Wie ich das auch 2011 vorher gesagt habe, plant offenbar Facebook eine Verbesserung der Suchfunktion. Unter der Leitung des Ex-Google-Ingenieurs Lars Rasmussen möchte das größte Soziale Netzwerk der Welt die bisher eher schlecht funktionierende Suchfunktion aufbessern. Nicht zuletzt den riesigen Werbemarkt, der an der Internet-Suche hängt, dürfte der Web-Riese damit im Blick haben.

Facebook Suche bisher suboptimal

Laut einem Bericht von Bloomberg sitzen unter der Leitung von Rasmussen offenbar zwei Dutzend Facebook-Ingenieure daran, die Suchfunktion spürbar zu verbessern. Bisher stand die Suchfunktion nicht auf der obersten Agenda von Facebook. Zwar gibt es sie, aber oftmals spuckt diese kaum brauchbare Ergebnisse aus. Wer bei auf der Suche nach einer Marke oder einer Person ist, der mag noch die erhofften Treffer landen, bei einer thematischen Suche sind die Suchtreffer meist kaum zu gebrauchen. Für die generelle Websuche kommt Microsofts Suchmaschine Bing zum Einsatz.

Laut des Berichts soll die Suchfunktion dahingehend verbessert werden, dass die User vor allem Inhalte wie Status-Updates, aber auch Content im Web wie Artikel, Fotos und Videos, der von Nutzern „geliked“ wurde, leichter finden. Facebook-Nutzer hätten langfristig  dann auch deutlich weniger Gründe, die Facebook-Seite zu verlassen und beispielsweise mit zu suchen.

Bisher ist die Anzahl der Suchanfragen, die auf Facebook von den Nutzern durchgeführt werden, kaum mit denen Googles zu vergleichen. Während im Februar diesen Jahres 336 Millionen Suchanfragen bei Facebook initiiert wurden, waren es im gleichen Zeitraum beim Suchmaschinen-Riesen aus Mountain View über 17 Milliarden. Und auch technologisch dürfte Facebook kaum an das Know-How von Google in Sachen Suchalgorithmus herankommen. Facebook hat allerdings einen gänzlich anderen Vorteil: Die Daten, die Facebook auf seinen Servern speichert, sind mit einem sozialen Filter versehen und machen Sie deshalb so spannend.

Facebook und Google: Es geht um viel Geld

Google und Facebook kommen im Grunde aus zwei verschiedenen Richtungen: Während Google bereits über eine ausgefeilte Suchmaschinen-Technologie verfügt, der Suche aber lange Zeit der soziale Anstrich gefehlt hat, wartet Facebook mit einer riesigen „sozial geordneten“ Datenmenge auf, die aber noch suboptimal auffindbar ist. Beiden Unternehmen ist klar, dass die Klickwahrscheinlichkeit einer sozialen Empfehlung ungleich höher ist, als die eines mathematisch berechneten Suchtreffers. Und der Kuchen, um den es dabei geht, ist gewaltig: Auf 15 Milliarden US-Dollar wird der Suchmaschinen-Markt geschätzt, der im Wesentlichen darin besteht, themenrelevante Anzeigen neben den Suchergebnissen anzuzeigen. Doug Leeds, CEO von Ask.com, bringt es auf den Punkt: „Die Suche ist noch immer die beste Monetarisierungsstrategie im Internet.“

Fotoquelle: Matt Owens / VolumeOne, gefunden bei Bloomberg

Copy:

Facebook macht mit sozialer Suchfunktion Google Konkurrenz [Bericht] » t3n News.

 

Wie Google arbeitet

VERÖFFENTLICHT AUF Oktober 15th - veröffentlicht in Google+

Wie Google arbeitet

Wie Google arbeitet

Wie Google arbeitet

Um in Google mehr Erfolg zu haben, ist es wichtig zu verstehen, wie Google grundsätzlich funktioniert. Der folgende Artikel soll dies in einfachen Zügen vermitteln. Details werden bewusst weggelassen, um das große Ganze im Auge zu behalten. Wichtig: der Artikel bezieht sich immer auf eine einzelne Webseite, d.h. eine einzelne Seite auf Ihrer Website. Nicht auf die Website als Ganzes.

 

Was sollen wir denn da nur posten?

VERÖFFENTLICHT AUF April 2nd - veröffentlicht in Facebook

http://www.tetti.de/bilder/briefkasten-02720.jpg

Ganz ehrlich: Man fühlt sich doch regelrecht unter Druck gesetzt als Unternehmen heutzutage! Noch keine Facebook-Page? Noch kein Twitter-Account? Das kann ja nichts werden mit der Reputation, dem Umsatz und überhaupt …- An diesem Punkt sind viele Unternehmer, mit denen ich derzeit spreche. Im Grunde haben sie einen gut gepflegten Widerstand gegen “diese Social Networks”, der sich aus wenigen Behauptungen, meist aus zweiter Hand und aus privater Erfahrung, speist.

 

Doch irgendwie ist ihnen klar, dass sie sich diesen Kommunikationsmedien auf Dauer nicht verschließen können. Haben sie diesbezüglich schon einmal ein wenig nachgedacht, sind sie immerhin zu dem Schluss gelangt, dass Social Media noch keine Inhalte sind, sondern allein Medien. Das führt dann unweigerlich zu der grundlegenden Frage: “Was sollen wir denn da nur posten?” Meistens ergänzt um den Hinweis: “So viele neue Unternehmens-Nachrichten haben wir doch gar nicht jeden Tag.” – Dann gibt es aber auch diejenigen, die ohne jegliche störenden Zweifel einfach ihre Social Accounts eröffnen und munter nur über das posten, was sie selbst am meisten interessiert: über sich selbst.

 

Die gute und die schlechte Nachricht

 

Hier kommt die gute und die schlechte Nachricht für beide: Für Ihre Unternehmens-News oder gar Ihre Marketing-Sprechblasen interessiert sich sowieso niemand! (Jetzt vielleicht einmal abgesehen von Ihrem Vorstand, Ihrem Ehepartner und noch ein, zwei anderen Stakeholdern.) Niemand will dauernd bloß hören, wie toll Sie sind; oder welches Sonntagsblatt schon wieder Ihre Produkte im redaktionellen Teil eines Anzeigenkollektivs über den grünen Klee gelobt hat. Werbebotschaften haben auch ihren Sinn. Aber nicht Werbliches ist oft die beste Werbung. Denn Ihre Zielgruppe, Ihr Netzwerk will Nutzen. Was das ganz konkret ist, hängt von Ihrer Firma und Ihrem Produkt ebenso ab wie von Ihren Empfängern. Ein gewisses Maß an Stolz auf Erfolge ist dabei durchaus erlaubt, wenn es authentisch ist. Wenn es das Bild rund macht und zu einem größeren Ganzen beiträgt.

 

Angeregt ist dieser Beitrag hier übrigens von Kathrin Passig und von der Diskussion, die sich auf ihre Frage hin bei Google+ entsponnen hat.  Deswegen greife ich im Folgenden auch das eine oder andere noch einmal auf, das ich an anderer Stelle schon gesagt habe, und deswegen sei einmal mehr der direkte Vergleich mit zwischenmenschlichen Begegnungen erlaubt:

 

Gesunder Menschenverstand und Sozialkompetenz

 

So wie Kommunikation und PR insgesamt sehr viel mit gesundem Menschenverstand zu tun haben, kommt man in Social Networks mit ganz normaler Sozialkompetenz schon sehr weit, eben weil es um Dialoge mit und zwischen Menschen geht. Deswegen lassen Sie uns das Ganze einmal stark vereinfachen und mit einer Party vergleichen. Twitter als Einbahnstraße für PR-Verlautbarungen zu verwenden oder auf Facebook nur Marketing-Sprechblasen absondern: Das ist ungefähr so sinnvoll, wie auf einer Party rumzugehen und den Leuten zu erzählen, wie toll einen alle finden. Jegliche Form von Kommunikation sollte sich danach richten, was allen Gesprächspartnern nützt, im Social Web wie im richtigen Leben. Ansonsten sind die Gesprächspartner einfach weg.

 

Auf der Party ebenso wie auf der Facebook-Seite. Nur dass man sich auf der Party manchmal nicht ganz so schnell vom Acker machen kann, sondern erst noch eine Ausrede erfinden muss (“Muss mal schnell die Nase pudern …” “… hole mir eben ein Getränk …” “… fällt mir grade ein, dass ich zu Hause den Herd angelassen habe …”)

 

Bei Facebook, Twitter oder Google+ dagegen klickt man einfach weg, enfolgt, de-abonniert oder blockt sogar. Der Sender merkt es im Zweifel gar nicht, und postet munter weiter – und wundert sich irgendwann, warum von seinen drei Fans nur noch einer übriggeblieben ist, und das ist dann garantiert jemand, der eh nie in seinen Facebook-Account guckt. So etwas führt dann schlimmstenfalls dazu, dass Unternehmer meinen, man müsste Facebook-Fans kaufen oder Twitter-Followerzahlen mit Tricks und Technik aufblasen – weil man auf andere Weise keine kritische Masse überschreitet. Lassen Sie sich gesagt sein: Gekaufte Fans sind überhaupt keine kritische Masse. Sie interessieren sich meistens nicht einmal für echte Inhalte, die Sie posten würden. Geschweige denn dafür, diese an ihr eigenes Netzwerk weiterzuverbreiten.

 

Sie wollen die Leute ja nicht nur anziehen. Sie wollen auch, dass diese das Gelesene oder Gesehene weiterverbreiten. Dazu müssen Sie aber die Motivationen kennen, aus den heraus andere Ihre Inhalte zu teilen bereit sind. Sie müssen Bindung und Identifikation erzeugen. Und Sie müssen Inhalte schaffen, die zum Teilen anregen.

 

Natürlich geht es um Verkäufe!

 

Natürlich geht es auch darum, für Angebote zu werben, Image zu erzeugen, Reputation aufzubauen, letztlich: zu verkaufen. Wozu sollte sich sonst eine Firma, eine Kommunikationsabteilung die ganze Arbeit machen? Das ist so lange kein Problem, wie es offen geschieht und gleichzeitig einen Nutzen für die Empfänger in sich trägt, der über die reine Werbebotschaft hinausgeht. Deswegen müssen Firmen begreifen, dass Social Networks keine Verkaufstrichter sind; dass der Atem länger und das Bild größer sein müssen.

 

Wenn das Gesamtbild und der Nutzen stimmen, sind Menschen auch in Social Networks gerne bereit, ein gewisses Maß an Werbung zu tolerieren.Werbebotschaften haben durchaus ihren Platz in der Kommunikation. Etwa dort, wo es um die Identifikation mit Marken geht. Haben Sie einmal eine solche hochwertige Marke aufgebaut, dann werden Sie erleben, dass sich Menschen gerne mit Ihrem Logo schmücken oder selbst für Ihr Produkt werben. Von dem Bedürfnis dazuzugehören speisen sich Fan-Foren für Automarken, Fanclubs für Stars oder eben Facebook-Seiten großer Consumer-Marken. Aber selbst dort werden Sie sehen, dass es nicht mit den genannten Marketing-Sprechblasen getan ist, sondern dass handfester Zusatznutzen eben genau diese Identifikation mit der Marke fördern.

 

Was sucht Ihr Netzwerk?

 

Nicht jeder will das Gleiche. Der Eine sucht die schnelle Information. Der andere will seinen Freundeskreis beeindrucken. Was Ihre Zielgruppe am meisten braucht, wissen Sie selbst am besten. Bevor Sie Ihren Redaktionsplan für die nächsten Monate entwerfen, fragen Sie sich doch bitte, ob die gebotenen Inhalte für Ihr Netzwerk mindestens eine der folgenden Anforderungen erfüllt:

 

  • Unterhaltung
  • Wissensvorsprung
  • schnelle Information
  • finanzielle Vorteile
  • schnellere Information
  • Arbeitserleichterung
  • Kontakte
  • Zugehörigkeitsgefühl
  • Ansehen/Reputation

 

Hinter keines davon können Sie ein Haken machen? Dann lassen Sie es lieber bleiben und überlegen Sie sich etwas anderes.

 

 

 

Eigentümerin:

Die Autorin: Dr. Kerstin Hoffmann berät Unternehmen in klassischer PR & Social Web.
Kontakt: Tel. 02151 970785; kontakt(at)kerstin-hoffmann.de; www.kerstin-hoffmann.de

Fotos Online veröffentlichen

VERÖFFENTLICHT AUF Januar 11th - veröffentlicht in Facebook, Fotografie, Google+, Hakan, Video Blog

So veröffentlichen Sie Fotos im Web

Vorwort

Beitrag:

Präsentieren Sie Mitarbeitern und Kunden Ihre Fotos direkt im Internet. Wir stellen Ihnen dazu drei populäre Gratisplattformen vor und erklären, wie es geht.

Gerade Fotografen/in und Facebook Fanpages, aber auch Privatanwender stehen oft vor dem Problem, mal schnell eine Menge von Fotos vielen Betrachtern von unterschiedlichen Orten aus zugänglich machen zu müssen. Seien es Eindrücke vom letzten Firmen-Event, die Vorstellung neuer Produkte oder eben stimmungsvolle Momente von der letzten Party mit den Kunden.

Das sind die Bilder von Wir Siegburger

 

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Entscheidungen im Leben!

VERÖFFENTLICHT AUF April 17th - veröffentlicht in Facebook, Spaß

Guten Morgen all, mal sehen welche Tür ich Heute nehme? Genauso ist es im Netz. Auch wen ein Mensch zu einer Tür gehört, sollte es wissen was hinter der anderen sich verbirgt.

Beispiele:
Betamax vs. VHS
Facebook vs. Google+

 

Sanfte Grüße

SEO Abzocke Seo Progress - Team

SEO Abzocke Seo Progress - Team

Warnung vor SEO Abzocke: SeoPosition / Webprogress SPAM-Mails

Viele Menschen fühlen sich verunsichert, denn sie erhalten in den letzten Tagen häufig SPAM-Mails von einer vermeintlich seriösen SEO-Agentur mit den Namen SeoPosition, Webprogress oder Seo Ranking Team (weitere Firmennamen werden sicher folgen). Als Absender präsentiert sich der angebliche Inhaber mit dem Namen Peter Knopp (SeoPosition), Thomas Lipke (Webprogress) oder Michael Schulz (Seo Ranking Team) mit folgender Einleitung:

SEO Abzocke

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben für Sie ein besonderes Angebot für die Optimierung Ihrer Webseite vorbereitet.

Einzigartige Gelegenheit!
Nur jetzt bis zum 14.07.2015 bieten wir Ihnen ein Optimierungspaket für Ihre Webseite zum Preis von 190,- EUR (einmalige Gebühr ohne Abonnement) an.

Dank der Optimierung steigt Ihre Webseite in die ersten Positionen in der Google-Suchmaschine auf.

Wir laden Sie auf unsere Webseite ein.

http://www.seo-position.net

Mit freundlichen Grüßen
Ralf Schulz
Seo Progress – Team…

noch zur Erklärung: Das „Google Website Optimizer – Certified Partner“ Logo auf der Seite hat nichts mit SEO zu tun, der „Google Website Optimizer“ war eine A/B Test Tool von Google die bereits im August 2012 vom Markt genommen wurde und niemals auch nur im geringsten etwas über die Qualifikation bezüglich Suchmaschinenoptimierung aussagte.

 

[vc_ozy_twitter title=“Tweeten“ twitter_name=“@editor_page“ tweets_count=“1″]

SEO Abzocke Seo Progress – Team

VERÖFFENTLICHT AUF Juli 15th - veröffentlicht in Allgemein

Vom Sozialen Netzwerk zum Universum Netzwerk

VERÖFFENTLICHT AUF April 22nd - veröffentlicht in Facebook

Facebook Daten

Noch ist es nur ein Mega-Netzwerk. Aber bald könnte Facebook ein ganzes Universum werden, ein Apple-ähnliches Ökosystem. Voller Ablenkungen und Verknüpfungen, die die Nutzer auf der Seite halten und ohne ernstzunehmende Konkurrenz.

Klar, das ist bisher nur spekulative Zukunftsmusik, aber unwahrscheinlich ist es nicht. Schließlich werden Start-ups immer schneller aufgekauft, die „Big Player“ der Internetbranche dadurch immer größer. Und Facebook? Facebook ist mittendrin. Nicht erst mit dem spektakulären Instagram-Kauf vor gut zwei Wochen, nein, auch schon mit der Skype-Kooperation Anfang Juli vergangenen Jahres hat Zuckerberg bewiesen, dass er weiß, wie man Anwendungen so miteinander verknüpft, dass die Nutzer der Seite immer länger treu bleiben.

Aber nicht nur Skype und Instagram tragen dazu bei, dass Facebook die Nutzer bei Laune hält. Auch die jüngste Zwangsneuerung, die zu einigen Protesten führte, dürfte dazu beitragen. Nun wird neben der Chronik auch die Facebook-E-Mail-Adresse zur Pflicht. Wahrscheinlich hofft man so, an alteingesessene Mailing-Urgesteine wie GMX, Google, Yahoo! oder Freenet aufschließen, noch mehr Daten über die eigenen Server schicken und den Nutzer noch mehr ans Netzwerk binden zu können. Für die bald eine Milliarde Nutzer durchaus von Vorteil, wäre da nicht das leidige Thema Datenschutz (den man bei oben genannten Konkurrenten aber auch gerne anzweifeln darf).

Bald könnte es also durchaus zu einem eigenen „f“-Ökosystem kommen. Apple schafft dies mit der zwar anstrengenden, aber sinnvollen Verknüpfung zwischen iPhone, iPad, Mac und der Software, die zwischen den Geräten schwebt. Für Facebook würde das bedeuten, dass der Nutzer nie mehr raus muss aus seinem Netzwerk: Telefonieren, Chatten, Netzwerken, Informieren, Fotografieren, Mailen. All das ist schon bald möglich, von den Plänen um die eigene Facebook-Suche und den Gerüchten um ein eigenes Facebook-Handy mal abgesehen. Dazu kommen noch userfreundliche Funktionen wie der neue „Anhören“-Button oder spezielle Gruppen für Schulen.

Ob es beim Mega-Netzwerk bleibt oder eine ganze Galaxie (um bei der Astronomie zu bleiben) wird: Facebook wird zeigen müssen, dass es nicht nur für den Zeitvertreib mit Freunden und datenklauenden Apps tauglich ist, sondern auch für ganz klassische Dinge wie Mails oder den Konsum von Musik. Wer weiß, wer weiß, was Zuckerberg mit dem jüngsten Kauf noch so vor hat: Erst kürzlich erwarb er Tagtile, einen Coupon-Dienst, der perfekt zum ebenfalls kürzlich (in Deutschland) gestarteten Facebook-Dienst Offers passen dürfte.

Raum für Spekulationen, Raum für ausgedehnte Zukunftsgedanken ist also offenkundig reichlich verfügbar. Warten wir ab, was Facebook in den kommenden Jahren prägen wird und warten wir vor allem ab, wie wir uns davon prägen lassen.

In seiner wöchentlichen „AllFacebook.de“-Kolumne „Draufgeklickt!“ geht der freie Journalist Tobias Gillen jeden Freitag auf News, Probleme, Konkurrenten und Innovatives aus der Welt des Mark Zuckerberg ein. Im Netz ist er außerdem auf seiner Website, Twitter und Facebook zu finden

 

Über den Autor:

Phlow-Autor Tobias GillenTobias Gillen: Tobias ist freier Journalist, lebt und arbeitet rund um Köln und schreibt hier auf allfacebook.de jeden Freitag die Facebook-Kolumne „Draufgeklickt!”, in der er aktuelle Entwicklungen, News oder Probleme aus der Welt des Mark Zuckerberg zusammenfasst und kommentiert. Außerdem interessiert ihn die internationale Medienwelt, der „neue Journalismus” und netzpolitische Angelegenheiten. Im Internet ist er auf seiner Website, Twitter und – wer hätte es gedacht – Facebook zu finden.

 

Copy : http://allfacebook.de/kolumne/draufgeklickt-vom-mega-netzwerk-zum-netz-universum

Das 35. Siegburger Stadtfest

Das 35. Siegburger Stadtfest

Stadtfest Siegburg 2015. Ein Fest für die ganze Familie
Feiern, Shoppen und Freunde treffen
Seit 1980 organisiert der „Verkehrsverein Siegburg e.V. von 1902“ das Stadtfest.Dem Publikum hat die Leistungsschau Siegburgs und der Siegburger Vereine gefallen. Ein Fest mit Niveau, Leichtigkeit und guter Laune.

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Siegburger Stadtfest - Qualifying

Posted by Markus Herchenbach on Saturday, August 29, 2015

Stadtfest Siegburg 2015 Bilder

VERÖFFENTLICHT AUF August 30th - veröffentlicht in Google+, Siegburg
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