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Was sollen wir denn da nur posten?

VERÖFFENTLICHT AUF April 2nd - veröffentlicht in Facebook

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Ganz ehrlich: Man fühlt sich doch regelrecht unter Druck gesetzt als Unternehmen heutzutage! Noch keine Facebook-Page? Noch kein Twitter-Account? Das kann ja nichts werden mit der Reputation, dem Umsatz und überhaupt …- An diesem Punkt sind viele Unternehmer, mit denen ich derzeit spreche. Im Grunde haben sie einen gut gepflegten Widerstand gegen “diese Social Networks”, der sich aus wenigen Behauptungen, meist aus zweiter Hand und aus privater Erfahrung, speist.

 

Doch irgendwie ist ihnen klar, dass sie sich diesen Kommunikationsmedien auf Dauer nicht verschließen können. Haben sie diesbezüglich schon einmal ein wenig nachgedacht, sind sie immerhin zu dem Schluss gelangt, dass Social Media noch keine Inhalte sind, sondern allein Medien. Das führt dann unweigerlich zu der grundlegenden Frage: “Was sollen wir denn da nur posten?” Meistens ergänzt um den Hinweis: “So viele neue Unternehmens-Nachrichten haben wir doch gar nicht jeden Tag.” – Dann gibt es aber auch diejenigen, die ohne jegliche störenden Zweifel einfach ihre Social Accounts eröffnen und munter nur über das posten, was sie selbst am meisten interessiert: über sich selbst.

 

Die gute und die schlechte Nachricht

 

Hier kommt die gute und die schlechte Nachricht für beide: Für Ihre Unternehmens-News oder gar Ihre Marketing-Sprechblasen interessiert sich sowieso niemand! (Jetzt vielleicht einmal abgesehen von Ihrem Vorstand, Ihrem Ehepartner und noch ein, zwei anderen Stakeholdern.) Niemand will dauernd bloß hören, wie toll Sie sind; oder welches Sonntagsblatt schon wieder Ihre Produkte im redaktionellen Teil eines Anzeigenkollektivs über den grünen Klee gelobt hat. Werbebotschaften haben auch ihren Sinn. Aber nicht Werbliches ist oft die beste Werbung. Denn Ihre Zielgruppe, Ihr Netzwerk will Nutzen. Was das ganz konkret ist, hängt von Ihrer Firma und Ihrem Produkt ebenso ab wie von Ihren Empfängern. Ein gewisses Maß an Stolz auf Erfolge ist dabei durchaus erlaubt, wenn es authentisch ist. Wenn es das Bild rund macht und zu einem größeren Ganzen beiträgt.

 

Angeregt ist dieser Beitrag hier übrigens von Kathrin Passig und von der Diskussion, die sich auf ihre Frage hin bei Google+ entsponnen hat.  Deswegen greife ich im Folgenden auch das eine oder andere noch einmal auf, das ich an anderer Stelle schon gesagt habe, und deswegen sei einmal mehr der direkte Vergleich mit zwischenmenschlichen Begegnungen erlaubt:

 

Gesunder Menschenverstand und Sozialkompetenz

 

So wie Kommunikation und PR insgesamt sehr viel mit gesundem Menschenverstand zu tun haben, kommt man in Social Networks mit ganz normaler Sozialkompetenz schon sehr weit, eben weil es um Dialoge mit und zwischen Menschen geht. Deswegen lassen Sie uns das Ganze einmal stark vereinfachen und mit einer Party vergleichen. Twitter als Einbahnstraße für PR-Verlautbarungen zu verwenden oder auf Facebook nur Marketing-Sprechblasen absondern: Das ist ungefähr so sinnvoll, wie auf einer Party rumzugehen und den Leuten zu erzählen, wie toll einen alle finden. Jegliche Form von Kommunikation sollte sich danach richten, was allen Gesprächspartnern nützt, im Social Web wie im richtigen Leben. Ansonsten sind die Gesprächspartner einfach weg.

 

Auf der Party ebenso wie auf der Facebook-Seite. Nur dass man sich auf der Party manchmal nicht ganz so schnell vom Acker machen kann, sondern erst noch eine Ausrede erfinden muss (“Muss mal schnell die Nase pudern …” “… hole mir eben ein Getränk …” “… fällt mir grade ein, dass ich zu Hause den Herd angelassen habe …”)

 

Bei Facebook, Twitter oder Google+ dagegen klickt man einfach weg, enfolgt, de-abonniert oder blockt sogar. Der Sender merkt es im Zweifel gar nicht, und postet munter weiter – und wundert sich irgendwann, warum von seinen drei Fans nur noch einer übriggeblieben ist, und das ist dann garantiert jemand, der eh nie in seinen Facebook-Account guckt. So etwas führt dann schlimmstenfalls dazu, dass Unternehmer meinen, man müsste Facebook-Fans kaufen oder Twitter-Followerzahlen mit Tricks und Technik aufblasen – weil man auf andere Weise keine kritische Masse überschreitet. Lassen Sie sich gesagt sein: Gekaufte Fans sind überhaupt keine kritische Masse. Sie interessieren sich meistens nicht einmal für echte Inhalte, die Sie posten würden. Geschweige denn dafür, diese an ihr eigenes Netzwerk weiterzuverbreiten.

 

Sie wollen die Leute ja nicht nur anziehen. Sie wollen auch, dass diese das Gelesene oder Gesehene weiterverbreiten. Dazu müssen Sie aber die Motivationen kennen, aus den heraus andere Ihre Inhalte zu teilen bereit sind. Sie müssen Bindung und Identifikation erzeugen. Und Sie müssen Inhalte schaffen, die zum Teilen anregen.

 

Natürlich geht es um Verkäufe!

 

Natürlich geht es auch darum, für Angebote zu werben, Image zu erzeugen, Reputation aufzubauen, letztlich: zu verkaufen. Wozu sollte sich sonst eine Firma, eine Kommunikationsabteilung die ganze Arbeit machen? Das ist so lange kein Problem, wie es offen geschieht und gleichzeitig einen Nutzen für die Empfänger in sich trägt, der über die reine Werbebotschaft hinausgeht. Deswegen müssen Firmen begreifen, dass Social Networks keine Verkaufstrichter sind; dass der Atem länger und das Bild größer sein müssen.

 

Wenn das Gesamtbild und der Nutzen stimmen, sind Menschen auch in Social Networks gerne bereit, ein gewisses Maß an Werbung zu tolerieren.Werbebotschaften haben durchaus ihren Platz in der Kommunikation. Etwa dort, wo es um die Identifikation mit Marken geht. Haben Sie einmal eine solche hochwertige Marke aufgebaut, dann werden Sie erleben, dass sich Menschen gerne mit Ihrem Logo schmücken oder selbst für Ihr Produkt werben. Von dem Bedürfnis dazuzugehören speisen sich Fan-Foren für Automarken, Fanclubs für Stars oder eben Facebook-Seiten großer Consumer-Marken. Aber selbst dort werden Sie sehen, dass es nicht mit den genannten Marketing-Sprechblasen getan ist, sondern dass handfester Zusatznutzen eben genau diese Identifikation mit der Marke fördern.

 

Was sucht Ihr Netzwerk?

 

Nicht jeder will das Gleiche. Der Eine sucht die schnelle Information. Der andere will seinen Freundeskreis beeindrucken. Was Ihre Zielgruppe am meisten braucht, wissen Sie selbst am besten. Bevor Sie Ihren Redaktionsplan für die nächsten Monate entwerfen, fragen Sie sich doch bitte, ob die gebotenen Inhalte für Ihr Netzwerk mindestens eine der folgenden Anforderungen erfüllt:

 

  • Unterhaltung
  • Wissensvorsprung
  • schnelle Information
  • finanzielle Vorteile
  • schnellere Information
  • Arbeitserleichterung
  • Kontakte
  • Zugehörigkeitsgefühl
  • Ansehen/Reputation

 

Hinter keines davon können Sie ein Haken machen? Dann lassen Sie es lieber bleiben und überlegen Sie sich etwas anderes.

 

 

 

Eigentümerin:

Die Autorin: Dr. Kerstin Hoffmann berät Unternehmen in klassischer PR & Social Web.
Kontakt: Tel. 02151 970785; kontakt(at)kerstin-hoffmann.de; www.kerstin-hoffmann.de

Warum Social-Media für Vereine, Verbände oder Stiftungen?

VERÖFFENTLICHT AUF April 29th - veröffentlicht in Facebook, Google+, Netzwerk, Twitter, Video Blog, YouTube

Die Berühmten  5 Finger Werkzeuge, für Vereine, Verbände oder Stiftungen

Facebook FanpageFacebookGoogle+Google+PinterestPinterestTwitterTwitterYoutubeYoutub

Gründe für Vereine, Verbände oder Stiftungen? in  den Sozialen Netwerken

  1. Transparenz

  2. Kommunikation

  3. Vernetzung

 

Gemeinnützige Organisationen müssen die Einstiegshürde senken! Dabei können soziale Medien auf 3 Ebenen helfen: Transparenz, Kommunikation, Vernetzung. Dieser Artikel ist ein Beitrag zur aktuellen Blogparade Social Media für die Bürgergesellschaft. In Ihrem Aufruf zur Teilnahme fragen die Initiatoren: “Wie steht es um die Nutzung von Social Media in gemeinnützigen Organisationen?” Ich möchte die Frage leicht erweitern und fragen: Warum sollte die Bürgergesellschaft soziale Medien nutzen?

Gemeinnützige Organisationen müssen die Einstiegshürde senken! Dabei können soziale Medien auf 3 Ebenen helfen: Transparenz, Kommunikation, Vernetzung.

Fanseitenbetreiber – Wann Sie für Ihre Nutzer (nicht) haften müssen

VERÖFFENTLICHT AUF April 12th - veröffentlicht in Facebook

 

 

Fanseitenbetreiber – Wann Sie für Ihre Nutzer (nicht) haften müssen

 

Nachdem die Kölner Rechtsanwaltskanzlei Lampmann, Haberkamm und Rosenbaum von der Abmahnung eines Facebook-Fanseitenbetreibers berichtet hat, ist die Verunsicherung groß. Das liegt daran, dass die Abmahnung wegen eines  Bildes erfolgte, das ein Nutzer gepostet hat. Würde diese Abmahnung Erfolg haben, müssten alle Fanseiten Nutzerbeiträge einzeln freigeben. Das klingt nicht nur radikal, sondern widerspräche dem Gesetz.

Der folgende Beitrag erläutert die Rechtslage und zeigt wo die Haftungsfallen auf Sie als Fanseitenbetreiber lauern. Die Checklisten am Ende helfen ihnen im Fall der Fälle die richtige Entscheidung zu treffen.

Die gesetzlichen Grundlagen

Dreh und Angelpunkt der Haftung für fremde Beiträge ist das Haftungsprivileg im § 10 Telemediengesetz (TMG):

Diensteanbieter sind für fremde Informationen, die sie für einen Nutzer speichern, nicht verantwortlich, sofern

1. sie keine Kenntnis von der rechtswidrigen Handlung oder der Information haben und ihnen im Falle von Schadensersatzansprüchen auch keine Tatsachen oder Umstände bekannt sind, aus denen die rechtswidrige Handlung oder die Information offensichtlich wird, oder

2.sie unverzüglich tätig geworden sind, um die Information zu entfernen oder den Zugang zu ihr zu sperren, sobald sie diese Kenntnis erlangt haben.

Satz 1 findet keine Anwendung, wenn der Nutzer dem Diensteanbieter untersteht oder von ihm beaufsichtigt wird.

Zusammengefasst heißt diese Vorschrift “Es gibt keine Überwachungs- und Prüfungspflicht für Nutzerbeiträge und der Fanseitenbetreiber haftet erst ab Kenntnis des Rechtsverstoßes.” Aber wie so oft steckt der Teufel im Detail, und zudem haben die Gerichte das Haftungsprivileg aufgeweicht. Daher müssen wir uns die einzelnen Punkte genauer anschauen:

Diensteanbieter

Der Fanseitenbetreiber müsste ein “Diensteanbieter” sein. Diese Frage wurde ähnlich bereits bei der Impressumspflicht diskutiert. Es ging darum, ob eine Fanseite ein selbständiges Angebot (vergleichbar mit einer Website), oder nur ein unselbständiger Teil des sozialen Netzwerks (in etwa wie ein Forenbeitrag) ist. Da auf einer Fanseite Bilder eingestellt und Texte veröffentlicht werden, Werbung betrieben wird und Kommunikation mit Nutzern stattfindet, haben sich sowohl die Gerichte wie auch die meisten Juristen für einen Vergleich mit einer Website entschieden.

Demzufolge muss eine Fanseite ein Impressum haben (mehr dazu im Beitrag “Facebook Seiten und die Impressumspflicht: Was tun nach dem neuen Urteil?“). Gleichzeitig ist deren Betreiber auch ein Diensteanbieter, der sich auf das Haftungsprivileg berufen kann. Für vertiefende Diskussionen verweise ich auf die Beiträge von KriegStadler und Wagenknecht.

Fremde Information

Der rechtsverletzende Inhalt muss für den Fanseitenbetreiber fremd sein. Inhalte von Mitarbeitern oder beauftragten Agenturen sind nicht fremd. Auch Nutzerinhalte, die vom Fanseitenbetreiber ausgewählt und hoch geladen werden (zum Beispiel Zusendungen im Rahmen eines Gewinnspiels) sind nicht fremd. Der typische Beitrag eines Nutzers auf einer Fanseite ist jedoch eine “fremde Information”, für die das Haftungsprivileg gilt.

Keine Kenntnis

Für die fremden Inhalte haftet der Fanseitenbetreiber erst ab deren Kenntnis. Das heißt, sobald er den rechtswidrigen Inhalt kennt, muss er diesen unverzüglich löschen. Löscht er ihn nicht unverzüglich, haftet er und kann abgemahnt werden. Problematisch ist, ab wann die Kenntnis vorliegt. Z.B. ist es gerichtlich nicht geklärt, ob die automatisch in den Facebook-Benachrichtigungen eingestellten Hinweise auf einen Nutzerbeitrag bereits die Kenntnis begründen. Meines Erachtens reicht ein Hinweis in den Facebook-Benachrichtigungen nicht aus, da sie keine Hinweise zum Inhalt erhält.

Ebenfalls liegt Kenntnis vor, wenn ein Fanseitenbetreiber einen Beitrag kommentiert. Dabei müssen Sie jedoch daran denken, dass man Ihnen die Kenntnis nachweisen muss. Daher sollten Sie nie sagen, dass Sie alle Inhalte prüfen. Z.B. wäre der häufig in Impressen zu findende Hinweis “Wir kontrollieren alle Inhalte. Falls wir etwas übersehen haben, teilen Sie es uns bitte mit” nett gemeint, aber eher ein Eigentor.

Der bloße Hinweis, dass ein Nutzer einen Beitrag erstellt hat, stellt noch keine Kenntnis „der Rechtswidrigkeit“ dar.

Unverzügliche Löschung

Hat der Fanseitenbetreiber Kenntnis erlangt, muss er “unverzüglich tätig” werden. Das heißt so viel, wie dass der rechtswidrige Nutzerbeitrag nach Kenntnis so schnell wie möglich gelöscht werden muss. Das ist von der Art der Fanseite, den Pflegeintervallen, deren Größe, Art der Rechtsverletzung, etc. abhängig. Länger als drei Tage sollte es aber nicht dauern. In gravierenden Fällen (z.B. Beleidigungen) kann auch eine kürzere Frist angemessen sein. Ist der Rechtsverstoß zweifelhaft, kann eine längere Frist zwecks Nachprüfung angemessen sein. Da Sie jedoch haften, falls Sie sich bei der Einschätzung dessen was angemessen ist verschätzt haben, sollten Sie jedoch sicher gehen und den Beitrag sofort verbergen und erst dann überprüfen.

Prüfungspflicht verletzt

In Ausnahmefällen treffen Sie auch Überwachungs- und Prüfungspflichten für fremde Beiträge. Das ist der Fall, wenn Sie mit Rechtsverstößen rechnen mussten. Zum Beispiel, wenn gerade ein Shitstorm über Ihre Fanseite hinein gebrochen ist und Sie bereits einige beleidigende Aussagen entfernen mussten. In einem solchen Fall sollten Sie die Seite entweder permanent überwachen oder die Beiträge manuell frei geben. Auch wenn ein Nutzer auffällig geworden ist, sollten Sie ihn sicherheitshalber blocken, weil er einen erneute Verstoß gleicher Art begehen könnte.

Auch hier gilt, die Verletzung von Prüfungspflichten muss man Ihnen nachweisen. Also schreiben Sie nicht “Liebe Nutzer, bitte benehmt Euch, weil wir schon so viele Beiträge wegen Rechtsverstößen löschen mussten“, es sei denn sie schalten die Beiträge ab dann manuell frei.

Rechtsfolgen

Wenn Sie eine Abmahnung erhalten haben und keine Kenntnis von dem rechtswidrigen Inhalt hatten, müssen Sie weder die Unterlassungserklärung unterschreiben, noch die Abmahnungskosten übernehmen. Es reicht einfach mitzuteilen, dass Sie den beanstandenen Inhalt nach Kenntnisnahme entfernt haben. Nur wenn Ihnen Kenntnis nachgewiesen werden kann, haften Sie und müssten z.B. für ein ohne Erlaubnis des Urhebers gepostetes Bild als Privatperson ca. “100 bis 400 Euro” und als Unternehmen ca. “700-1000 Euro” bezahlen.

Das Problem ist dabei, dass Sie nach einer Abmahnung einen Rechtsanwalt aufsuchen sollten. Wie Sie oben gesehen haben, hängt es oft von Kleinigkeiten ab, ob die Abmahnung berechtigt ist. Leisten Sie einer berechtigten Abmahnung keine Folge, werden die anschließende Gerichtskosten leicht da vierfache betragen. Ein Rechtsanwalt wird Sie jedoch ebenfalls ca. 200-400 Euro kosten. Und auch wenn die Abmahnung letztendlich unberechtigt war, erhalten Sie die Kosten nicht erstattet. Daher sollten Sie zweifelhafte Beiträge immer löschen.

Checkliste Haftung für Nutzerbeiträge

Nutzerbeiträge bereichern die eigene Seite, bergen aber auch Haftungsrisiken. Diese umgehen Sie am besten, indem Sie

  • zweifelhafte Beiträge nicht kommentieren,
  • sondern löschen und
  • nicht nach Außen Kund tun, dass Sie die Beiträge prüfen

Sollten Sie eine Mitteilung über einen rechtswidrigen Beitrag erhalten,

  • verbergen Sie den Beitrag sofort,
  • erstellen einen Screenshot für Beweiszwecke,
  • prüfen, ob die Mitteilung berechtigt war
  • blocken den Nutzer.
Wenn Sie eine Abmahnung erhalten haben,
  • verbergen Sie den Beitrag sofort,
  • erstellen einen Screenshot für Beweiszwecke,
  • prüfen, ob die Mitteilung berechtigt war
  • prüfen, ob man Ihnen die Kenntnis des Inhalts nachweisen kann,
  • blocken den Nutzer und
  • kontaktieren einen Rechtsanwalt.
Selbstverständlich ist das nur eine grobe Übersicht. Aber im Zweifelsfall sollten Sie auf Nummer sicher gehen, bevor Sie für die fremde Beiträge haften. Sollten die Nutzer Sie fragen, warum deren Beitrag entfernt worden ist, bitten Sie die Anfrage per Privatnachricht zu stellen und verweisen dort auf das mögliche Risiko sowie die fehlende Möglichkeit einen jeden Fall untersuchen zu können.
Einen Anlass zu einer Abmahnungswelle sehe ich dagegen nicht, schon weil die Fanseiten, anders als das “offene Netz”, nicht so einfach nach Rechtsverstößen zu durchsuchen sind. Zudem sind die Nutzerbeiträge in der neuen Chronik ohnehin sehr “versteckt”. Auf der anderen Seite zeigt der Fall aber, warum Social Media Marketing zumindest rechtliche Grundkenntnisse erfordert.
In diesem Artikel “Whitepaper: Haftung für Mitarbeiter, Agenturen, Nutzer und Links im Social Web (PDF, 62 Seiten)” sind weitere Informationen zu diesem Themenkomplex enthalten.
Foto: complize / photocase.com 

 


 

 

Über den Autor:

Phlow-Autor Rechtsanwalt Thomas SchwenkeRechtsanwalt Thomas Schwenke: Thomas Schwenke LL.M. (Auckland), Dipl.FinWirt(FH) ist Partner der auf Social Media spezialisierten Berliner Kanzlei SCHWENKE & DRAMBURG(Facebookseite), Autor des im März erscheinenden Buchs „Social Media Marketing & Recht“ und bietet Seminare zu Facebook, Social Media & Recht an.

copy from

allfacebook.de | Abmahnung für Fanseitenbetreiber – Wann Sie für Ihre Nutzer (nicht) haften müssen.

Facebook Musiker Pages jetzt mit „Anhören“ Button – YouTube

VERÖFFENTLICHT AUF April 18th - veröffentlicht in Facebook

Facebook Musiker Pages jetzt mit „Anhören“ Button – YouTube.

Facebook hat über Nacht alle Facebook Seiten von Musikern mit einem “Anhören” Button ausgestattet. Dieser findet sich direkt unter dem Coverfoto zwischen dem “Gefällt mir” und “Nachricht senden” Button.

Klickt man diesen an, so öffnet Facebook einen Dialog in dem man den bevorzugten Streaminganbieter auswählen kann. Gelistet werden natürlich nur Anbieter, welcher den Interpreten in der Datenbank haben.

Für Musiker ist es gerade aus letzterem Grund wichtig, in einem Streaming Portal gelistet zu werden. Dies scheint die Grundvorraussetzung für diesen Button zu sein. Alle wie viele Tage Facebook hier einen Abgleich mit den Streaminganbietern vornimmt, wissen wir leider nicht.

Ungewöhnlich ist auch, dass bei Pages von denen ein Nutzer noch kein Fan ist, auch die linke Seite der Timeline für Timeline Apps beziehungsweise Aggregationen genutzt wird. In unserem Beispiel sieht man eine Spotify Zusammenfassung, noch bevor die erste Meldung des Künstlers sichtbar wird.

Facebook greift damit eine der Kernkompetenzen spezieller Künstler Brand-Page Anwendungen an. Sehr schön sieht man dies bei “The Killers”, wo es nun zwei Möglichkeiten gibt, auf das Repertoire der Band zuzugreifen. Diese alternativen Anwendungen (wir hatten hierzu im Februar einen kleinen Überblick) können für alle Musiker ohne “Anhören” Button nach wie vor eine Lösung sein.

Vom Sozialen Netzwerk zum Universum Netzwerk

VERÖFFENTLICHT AUF April 22nd - veröffentlicht in Facebook

Facebook Daten

Noch ist es nur ein Mega-Netzwerk. Aber bald könnte Facebook ein ganzes Universum werden, ein Apple-ähnliches Ökosystem. Voller Ablenkungen und Verknüpfungen, die die Nutzer auf der Seite halten und ohne ernstzunehmende Konkurrenz.

Klar, das ist bisher nur spekulative Zukunftsmusik, aber unwahrscheinlich ist es nicht. Schließlich werden Start-ups immer schneller aufgekauft, die „Big Player“ der Internetbranche dadurch immer größer. Und Facebook? Facebook ist mittendrin. Nicht erst mit dem spektakulären Instagram-Kauf vor gut zwei Wochen, nein, auch schon mit der Skype-Kooperation Anfang Juli vergangenen Jahres hat Zuckerberg bewiesen, dass er weiß, wie man Anwendungen so miteinander verknüpft, dass die Nutzer der Seite immer länger treu bleiben.

Aber nicht nur Skype und Instagram tragen dazu bei, dass Facebook die Nutzer bei Laune hält. Auch die jüngste Zwangsneuerung, die zu einigen Protesten führte, dürfte dazu beitragen. Nun wird neben der Chronik auch die Facebook-E-Mail-Adresse zur Pflicht. Wahrscheinlich hofft man so, an alteingesessene Mailing-Urgesteine wie GMX, Google, Yahoo! oder Freenet aufschließen, noch mehr Daten über die eigenen Server schicken und den Nutzer noch mehr ans Netzwerk binden zu können. Für die bald eine Milliarde Nutzer durchaus von Vorteil, wäre da nicht das leidige Thema Datenschutz (den man bei oben genannten Konkurrenten aber auch gerne anzweifeln darf).

Bald könnte es also durchaus zu einem eigenen „f“-Ökosystem kommen. Apple schafft dies mit der zwar anstrengenden, aber sinnvollen Verknüpfung zwischen iPhone, iPad, Mac und der Software, die zwischen den Geräten schwebt. Für Facebook würde das bedeuten, dass der Nutzer nie mehr raus muss aus seinem Netzwerk: Telefonieren, Chatten, Netzwerken, Informieren, Fotografieren, Mailen. All das ist schon bald möglich, von den Plänen um die eigene Facebook-Suche und den Gerüchten um ein eigenes Facebook-Handy mal abgesehen. Dazu kommen noch userfreundliche Funktionen wie der neue „Anhören“-Button oder spezielle Gruppen für Schulen.

Ob es beim Mega-Netzwerk bleibt oder eine ganze Galaxie (um bei der Astronomie zu bleiben) wird: Facebook wird zeigen müssen, dass es nicht nur für den Zeitvertreib mit Freunden und datenklauenden Apps tauglich ist, sondern auch für ganz klassische Dinge wie Mails oder den Konsum von Musik. Wer weiß, wer weiß, was Zuckerberg mit dem jüngsten Kauf noch so vor hat: Erst kürzlich erwarb er Tagtile, einen Coupon-Dienst, der perfekt zum ebenfalls kürzlich (in Deutschland) gestarteten Facebook-Dienst Offers passen dürfte.

Raum für Spekulationen, Raum für ausgedehnte Zukunftsgedanken ist also offenkundig reichlich verfügbar. Warten wir ab, was Facebook in den kommenden Jahren prägen wird und warten wir vor allem ab, wie wir uns davon prägen lassen.

In seiner wöchentlichen „AllFacebook.de“-Kolumne „Draufgeklickt!“ geht der freie Journalist Tobias Gillen jeden Freitag auf News, Probleme, Konkurrenten und Innovatives aus der Welt des Mark Zuckerberg ein. Im Netz ist er außerdem auf seiner Website, Twitter und Facebook zu finden

 

Über den Autor:

Phlow-Autor Tobias GillenTobias Gillen: Tobias ist freier Journalist, lebt und arbeitet rund um Köln und schreibt hier auf allfacebook.de jeden Freitag die Facebook-Kolumne „Draufgeklickt!”, in der er aktuelle Entwicklungen, News oder Probleme aus der Welt des Mark Zuckerberg zusammenfasst und kommentiert. Außerdem interessiert ihn die internationale Medienwelt, der „neue Journalismus” und netzpolitische Angelegenheiten. Im Internet ist er auf seiner Website, Twitter und – wer hätte es gedacht – Facebook zu finden.

 

Copy : http://allfacebook.de/kolumne/draufgeklickt-vom-mega-netzwerk-zum-netz-universum

Freunde mit Namen und größeren Bildern

VERÖFFENTLICHT AUF April 27th - veröffentlicht in Facebook

Facebook macht zur Zeit ein Paar versuche, bald ist es auch zu ende mit dem Experimenten. Für einige von euch ist das Nervend, aber Facebook Arbeitetet an einem neuen Facebook. Bald ist es auch schon Vorbei und wird auch nicht mehr wehtun.

Änderungen sind folgender maßen:

Wen du auf deinem Profil gehst, siehst du (nicht bei allen Usern) das deine Freunde jetzt anders aus sehen. Deine Freunde haben jetzt Namen bekommen. Damit Mann Sie auch besser erkennt, auch größere Miniaturbilder. Unten kannst du den unterschied sehen.

 

freunde minaturansicht

Freunde mit Namen und größeren Bildern

Wie man es bemerkt sind es zwei reihen und vier Spalten. wie die Reihenfolge definiert wird, ist nicht klar. Es werden noch drei Neuigkeiten kommen und auch wieder schnell vergessen werden. Jedenfalls finde ich es immer wieder Lustig, das der Mensch seine alte Hölle haben möchte.

 

In diesem Sinne ein Fröhliches Mai Monat, wünsche ich euch.

Wie unterscheiden sich Seiten von Gruppen? Welche sollte ich erstellen?

VERÖFFENTLICHT AUF Juli 23rd - veröffentlicht in Facebook, Netzwerk

Seiten ermöglichen echten Organisationen, Unternehmen, Stars und Marken mit den Menschen, die sie mögen, auf breiter Ebene zu kommunizieren Seiten dürfen nur von offiziellen Vertretern erstellt und verwaltet werden.

Gruppen bieten kleinen Gruppen von Menschen einen geschlossenen Raum zur Kommunikation über gemeinsame Interessen. Gruppen können von jedem erstellt werden.

Weitere Unterschiede sind:

[accordion] [acc_item title=“

Seiten

 

„]

  • Privatsphäre: Seiteninformationen und Beiträge sind öffentlich und für alle auf Facebook verfügbar.
  • Zielgruppe: Jeder kann eine Seite mit „Gefällt mir“ markieren, um sich damit zu verbinden und aktuelle Meldungen in den Neuigkeiten zu erhalten. Es gibt keine Begrenzung für die Zahl der Personen, denen eine Seite gefallen kann.
  • Kommunikation: Seitenadministratoren können Beiträge im Namen der Seite veröffentlichen. Seitenbeiträge erscheinen in den Neuigkeiten der Personen, denen die Seite gefällt. Seitenadministratoren können außerdem eigene Anwendungen für ihre Seiten erstellen und die Seitenstatistiken nutzen, um das Wachstum und die Aktivität der Seite zu beobachten[divider]

[/acc_item] [acc_item title=“

Gruppen

 

„]

  • Privatsphäre: Zusätzlich zu den offenen Einstellungen gibt es für Gruppen weitere Privatsphäre-Einstellungen In geschlossenen und geheimen Gruppen sind die Beiträge nur für die Mitglieder sichtbar.
  • Zielgruppe: Gruppenmitglieder müssen genehmigt oder von anderen Mitgliedern hinzugefügt werden. Erreicht eine Gruppe eine bestimmte Größe, werden einige Funktionen eingeschränkt. Die nützlichsten Gruppen sind meist die, die du mit einer kleinen Gruppe von Bekannten erstellst.
  • Kommunikation: Die Mitglieder von Gruppen erhalten standardmäßig eine Benachrichtigung, wenn ein Mitglied in der Gruppe etwas postet. Gruppenmitglieder können miteinander chatten, Fotos in gemeinsame Alben hochladen, an Gruppendokumenten mitarbeiten und alle Mitglieder, die Freunde sind, zu Gruppenveranstaltungen einladen.

[/acc_item] [/accordion]

Foto-Ansicht Facebook

VERÖFFENTLICHT AUF Juli 31st - veröffentlicht in Facebook, Fotografie, Netzwerk
A More Beautiful View of Photos

A More Beautiful View of Photos

[acc_item title=“Foto-Ansicht“] gestern hat Facebook  die Foto-Ansicht noch einmal verbessert. Im Bereich Fotos auf der Facebook Chronik werden Bilder künftig größer angezeigt. Außerdem kann man seine schönsten Fotos hervorheben [/acc_item]

[homepage_box]

Vorteile

Was für Vorteile hat Facebook von diesem Ereignis? Freunde können/dürfen bewerten oder der User selber, welche Foto besser ist. Damit spart Facebook Arbeit, wen man bedenkt das alle Fotos dem Unternehmen Facebook gehören!  [/homepage_box]

Ähnlich wie in der Timeline, kann man also einzelne Bilder hervorheben und in der Ansicht vergrößern, indem man diese mit einem Stern versieht. Ob Bilder die in der Timeline hervorgehoben wurden auch automatisch in der Photoanwendung hervorgehoben werden, wissen wir leider im Moment noch nicht. Bei unseren Accounts hier in bei Editor Page Deutschland bekommen wir alle noch die alte Photoansicht zu sehen. Wir rechnen aber damit, dass die neue Ansicht in den nächsten zwei Wochen bei den allermeisten Nutzern verfügbar sein wird.
[message style=“info“] viel Spaß beim –> my best PIC. [/message]

Was ist Das „Facebook hat zwei Seiten!“

VERÖFFENTLICHT AUF August 9th - veröffentlicht in Facebook, Google+, Netzwerk

Facebook hat mehr als 900 Millionen Nutzer. Erfahre, wie du das richtige Publikum für dein Unternehmen erreichst und Kunden daraus gewinnst.

Gerade kürzlich wieder von einem PR-Profi sinngemäß gehört: Facebook sei nun mal ein Medium, auf dem Privatleute vor allem Unterhaltung suchten. Dementsprechend müsse man sich auch als Unternehmen mit unterhaltsamen Inhalten präsentieren. Da schaudert es mich. Denn natürlich stimmt es, dass das Social Network in vielerlei Hinsicht die Nutzungs- und Kommunikationsgewohnheiten im Web verändert hat und bestimmt. Ganz sicher muss man die besonderen Gesetzmäßigkeiten und Funktionen einer Plattform kennen, ehe man sie einsetzt – erst recht in der professionellen Unternehmenskommunikation. Aber es ist schlicht falsch, das immer durcheinander zu werfen. Ein Medium ist ein Medium. Ein Netzwerk setzt sich aus Teilnehmern zusammen. Und diese bestimmen die Inhalte, indem sie sie liefern. Alles andere ist zu kurz gedacht.
[accordion][acc_item title=““Menschen suchen auf Facebook hauptsächlich Unterhaltung”„] Ob die meisten das suchen, müsste man statistisch genau auswerten. Dass nicht jeder das hauptsächlich sucht, kann ich anhand meines Beispiels und des Beispiels vieler Kollegen beweisen…mehr Lesen [/acc_item][acc_item title=““Facebook ist ein Consumer-Medium”„] jaja, genau – und das Telefon ist ein Gerät, an dem man sich nur privat unterhalten kann, oder? …mehr Lesen[/acc_item][acc_item title=““Als B2B-Unternehmen findet man keine Fans auf Facebook”„] Richtig ist: B2B-Unternehmen finden keine Fans auf Facebook, wenn sie sie nicht gezielt aktivieren. Wenn sie dagegen zum Beispiel…mehr Lesen [/acc_item][acc_item title=““Die Inhalte müssen dem Medium folgen – nicht umgekehrt”„]

Video
Es kommt immer darauf an, wie man die Bleistift Spitze Benutzt.

Falsch. Herrschaften! Wer in der Kommunikation führend sein will, setzt Inhalte statt vermeintlichen Trends zu folgen…mehr Lesen[/acc_item][acc_item title=““Hauptsache viele Fans!”„] Stimmt auch nicht. Klar, kritische Massen muss man für bestimmte Zwecke überschreiten. Aber wo die liegen, ist sehr individuell…mehr Lesen [/acc_item][/accordion]

J
etzt bist du dran. Diskutiere diesen Beitrag mit uns, um weitere Möglichkeiten zu erfahren.

 

[blockquote author=“Dr. Kerstin Hoffmann berät Unternehmen in klassischer PR & Social Web.“ link=“http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2012/08/09/ich-hor-immer-facebook-ist-nun-mal-so/“ link_title=“kerstin-hoffmann.de“] Super Beitrag [/blockquote]

Impressumspflicht bei Google+ und Twitter erfüllen

VERÖFFENTLICHT AUF August 17th - veröffentlicht in Facebook, Google+, Twitter

Unternehmen von Fanseiten bei Facebook wegen Impressumsfehlern abgemahnt. Darüber hatte ich schon vor einer weile berichtet (impressum-rechtliche-stolperfallen-beim-facebookmarketing). Aktuell kommen immer noch Anfragen wegen Impressum Pflicht in den Sozialen Netzwerken. Hier nun die Erweiterung für Google + und Twitter.[divider]

[homepage_box]

Die Frage ist jetzt, brauche ich für mein Unternehmen bei  Twitter & Google+ ein Impressum?

Die Antwort lautet “ja”. Weil bei Twitter & Google+ kein Feld dafür geeignet ist, zeige ich Ihnen wie Sie die Impressumpflicht trotzdem Einfügen können. [/homepage_box]

 

[accordion][acc_item title=“Twitter“]Bei Twitter kann das Impressum am besten in dem Feld “Bio” untergebracht werden. (Denk bitte da dran das es max. zwei klick geben darf.

Twitter Impressum

Twitter Impressum

[/acc_item][acc_item title=“Google+ Unternehmens-Seite“] Hier ist dasselbe Problem wie bei Facebook. Seitenreiter heißt bei Google+ Seiten nämlich “Info” Eine Button wie bei Facebook hat Goole+ nicht.  Das heißt, ein Impressumspflicht  kann nur dann erstellt werden, wenn man es statt Webseite (link) den Impressum Link angibt. Bei Mobi Google + funktionierte es sogar, dort ist es “Über mich” Alternativen Impressum als Bild Datei anzugeben ist fraglich, deswegen meine Empfehlung Finger weg.[/acc_item][/accordion][divider]

[message style=“info“] Meine Empfehlung zu diesem Thema ist hier: [/message]

 

rechtsanwalt-schwenkeFalls Sie Beratung zum rechtssicheren Facebookauftritt wünschen oder eine Abmahnung erhalten haben sollten, stehen wir gerne zu Ihrer Verfügung. Sie können auch zu meinem Buch Social Media Marketing und Recht greifen, um rechtliche Stolperfallen dieser Art zu vermeiden.. [divider]
Diskutiere diesen Beitrag damit du, Erfolg in deinem Unternehmen hast.
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