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Google Glass kommt 2013

VERÖFFENTLICHT AUF Juni 28th - veröffentlicht in Facebook, Google+, Netzwerk

Taking photos is fast, letting you capture a moment when it happens.

Im Rahmen der Auftakt-Keynote zur diesjährigen Google-Entwicklerkonferenz hat Konzerngründer Sergey Brin eine beeindruckende Google Glass Demo gezeigt. Die ersten Geräte sollen nächstes Jahr für Entwickler erhältlich sein.

Nach den großen Ankündigungen zu Jelly Bean und dem neuen Google-Nexus-Tablet betrat Konzern-Mitbegründer Sergey Brin die Bühne – mit der Augmented-Reality-Brille, ohne die man ihn zuletzt ohnehin kaum noch gesehen hat. Was folgte war eine beeindruckende und den Saal begeisternde Demo von Google Glass, die wohl noch lange Gesprächsthema in Nerd-Kreisen sein wird.

[cons]Google-Mitarbeiter machten von einem Zeppelin aus über San Francisco Live-Bilder mit den Brillen. Diese wurden dann direkt über einen Hangout in Google+ zur Keynote übertragen. Schließlich gab es sogar einen Fallschirmsprung, bei dem man aus der Perspektive von Google Glass live dabei sein konnte. Der Fallschirmspringer landete am Ende auf dem Dach des Moscone Center, wo die I/O stattfindet.[/cons]

Project Glass: Skydiving Demo at Google

[note]Nach der aufsehenerregenden Demo kam dann die Ankündigung: Die ersten verfügbaren Brillen wird es – in einer noch nicht endgültigen Ausführung – für Entwickler, nicht für normale Konsumenten geben, wie Brin verriet. Für 1500 Dollar pro Stück können sich in den USA beheimatete Developer Google Glass für Anfang nächsten Jahres vorbestellen.

1500 Dollar[/note]

[pros]Die Google Glasses wiegen nach neuestem Stand nicht mehr als herkömmliche Sonnenbrillen, verfügen über eine Touch-Steuerung und einen Button an der Oberseite, über den Fotos und Videos gemacht werden können. Bestimmte Befehle können bei der Brille einfach via Bewegungen ausgeführt werden. Zudem verfügen die Geräte über WLAN, 3G sowie ein Mikro und eine Audioausgabe.

Wann die Augmented-Reality-Brille für normale Nutzer angeboten werden soll, bleibt weiter offen.

[/pros]

 

 

[info]Quelle: http://futurezone.at/produkte/9819-google-glass-kommt-2013-fuer-entwickler.php[/info]

Pirate Summit köln 2016 Ticket, Wann, Wo

VERÖFFENTLICHT AUF September 5th - veröffentlicht in YouTube

Pirate Summit köln 2015 mit Manuel Koelman

PirateSummit - Europe’s craziest startup conference

„Aaaargh“ schallt es durch das Captain’s Deck, als die vierminütige Präsentation zu Ende ist. Dmitry Galperin aus Moskau hat gerade erzählt, welche Firmen er mit seiner Risiko-Kapitalfirma unterstützen will. Pitch Reverse, Angebot rückwärts, heißt das, denn bei der wohl ungewöhnlichsten Gründer-Konferenz Deutschlands stellen sich nicht nur die Firmengründer vor, um Investoren zu umwerben.

Auch die Investoren stellen sich vor und sagen, in welche Firmen sie Geld stecken wollen. Dass man dabei auf einer Bühne steht, die einem Schiffsdeck ähnelt und auf einer ins Publikum ragenden Planke balanciert, ist Teil des Spektakels, das den Pirate Summit köln 2015 zur Kultveranstaltung werden lässt. Dass das Publikum Augenklappen trägt und statt zu applaudieren Aaaargh brüllt, übrigens auch.

Tickets

Das gibt es nur im NRW... Der PirateSummit als TOP-Event für die nationale und internationale Startup-Szene... Wir sehen uns auch in 2016 Jahr wieder in Köln! Arrr!

Pirate-Summit-köln-2015-mit-Manuel-Koelman

Schlaue Start-up-Idee trifft potenziellen Investor: Das Kölner Kult-Festival Pirate Summit köln 2015 führte die Gründer-Szene wieder zu einem regen Austausch zusammen — über Geschichten von Scheitern und großen Erfolgen.

Pirate-Summit-köln-2015-mit-Manuel-Koelman

Meet founders, VCs and business angels at Odonien, a scrapyard in Cologne which, together with our selected participants and speakers, creates the very special atmosphere the Pirate Summit köln 2015 is known for. We aim at 700 passengers on our boat, all one by one to be chosen by our crew, to create an exciting, inspiring and motivating atmosphere!

Better networking, more fire, more ARRR!

Small Talk mit Prof. Dr. Tobias Kollmann Beauftragter für Digitale Wirtschaft NRW bei der Pirate Summit 2015Artikel mit Videos kommt gleich auf meinem Blog.Sachau doch mal Vorbei:http://editor-page.de/de/#piratesummit mit #dwnrw

Posted by Hakan Cengiz on Thursday, September 3, 2015

Better networking, more fire, more ARRR!
Small Talk mit Prof. Dr. Tobias Kollmann Beauftragter für Digitale Wirtschaft NRW bei der Pirate Summit köln 2015
Artikel mit Videos kommt gleich auf meinem Blog.
Sachau doch mal Vorbei:
http://editor-page.de/de/
#piratesummit mit #dwnrw
meeting awesome people with Hakan Cengiz and Tobias Kollmann at European Pirate Summit.

Infos zum Event Pirate Summit 2016 Köln

Datum: 2. – 3. September 2016
Veranstaltungsort: ODONIEN – Freistaat für Kunst und Kultur
Adresse: Hornstraße 85, 50823 Köln
Weitere Infos, sowie das vollständige Programm finden Sie auf der Webseite des Veranstalters

Karte für Pirate Summit köln 2016

Wertstofftonne → Gelbe Tonne/Säcke Köln Bonn | kosten und bestellen

VERÖFFENTLICHT AUF November 13th - veröffentlicht in Allgemein, Facebook, Google+, Hakan, Lohmar, Siegburg, Unterhenmen, YouTube
Wertstofftonne statt Gelber Sack: Neue Mülltonne soll das Chaos

Wertstofftonne statt Gelber Sack: Neue Mülltonne soll das Chaos

Die Verpackungsverordnung für die Gelbe Tonne in Köln Bonn zu bestellen ist einfach was für kosten stecken da hinter?

Hintergrundinfo für die Gelbe Tonne:
Wie funktioniert die Koordination der Verpackungsabfallmengen?
Seit einigen Jahren wird von einigen Dualen Systemen die Skandalisierung der Fehlmengen am Beispiel der Abweichungen so genannten Clearingmengen von den DIHK-Mengen betrieben. Was steckt hinter der Gelbe Tonne?
Bei DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag) müssen Handel und Industrie jährlich ihre Verpackungsmengen hinterlegen; das Clearing der Dualen Systeme dient dazu, die internen Entsorgungskosten der Dualen Systeme aufzuteilen. Rechtlich betrachtet müssen die DIHK-Mengen und die Clearingmengen nicht übereinstimmen, dies hat zuletzt auch das Bundesumweltministerium (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit) nochmals klargestellt (Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen im Bundestag). Wenn beispielsweise Verpackungsmengen gar nicht über den Gelben Sack entsorgt werden, weil sie wegen Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums oder wegen Beschädigung nicht zum Endverbraucher gelangen, dann müssen dafür auch keine Entsorgungskosten getragen werden – folglich kann die für die Kosten maßgebliche Clearingmenge reduziert werden. Diese real existierenden Verpackungen werden gleichwohl beim DIHK gemeldet, es gibt sie ja. Dadurch entsteht der Unterschied zwischen DIHK-Menge und Clearingmenge.

Umweltministerin Hendricks zum Klimagipfel

„Wir können es, und wir haben das Geld“

Das Ministerium: Aufgaben und Struktur?

Es ist der letzte Klimagipfel für Barbara Hendricks als Umweltministerin. Im Interview liest die Sozialdemokratin den Deutschen die Leviten. Auch die Jamaika-Sondierer bekommen ihr Fett weg.

Wertstofftonne statt Gelber Sack: Neue Mülltonne soll das Chaos

Verordnung über Fertigpackungen: Alles über Verpackung … www.verpackung.org › … › Verpackungsrelevante|Regelwerke › Gesetze Erläuterungen zur Fünften Novelle der Verpackungsverordnung · Vierte … (3) Absatz 1 gilt nicht für Lebensmittel, die zu den in § 37 Abs. 2 Nr. 2 des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes bezeichneten Zwecken abgegeben werden.

Auf einer Fachtagung der Entsorgungswirtschaft vor fünf Jahren verglich der Vorstandschef einer Recyclingfirma das Regelungschaos der Verpackungsverordnung mit dem französischen Sonnenkönig, der sich mit dem Bau der Maschine von Marly ein Denkmal setzen wollte. Ludwig der Vierzehnte investierte für dieses Ideal der Vollkommenheit unvorstellbare Summen. Es bestand aus 14 großen Wasserrädern, die 221 Pumpen betrieben. Mit dem Bau waren 1800 Arbeiter und Techniker fünf Jahre lang beschäftigt. Sie verbrauchten das Holz etlicher Wälder, 17500 Tonnen Eisen, 900 Tonnen Blei und 850 Tonnen Kupfer. Entstanden ist aber keine quasi-göttliche Schöpfung der Technik, keine perfekte Maschine, kein Monument der Ingenieurskunst, sondern ein schwerfälliges Monster.
Schwund-Saga
Ähnlich verhält es sich mit der Flut an Verordnungsnovellen, die uns seit Einführung der Gelben Tonnen und Säcke in den vergangenen 27 Jahren beschert wurden. Nach jeder Novelle entsteht in den beteiligten Wirtschaftskreisen – Handel, Industrie und Entsorgungswirtschaft – das gleiche Theater: Man klagt über Vollzugsdefizite, Bürokratismus, Schwarzfahrer, Abrechnungsbetrüger, Phantom-Sammelmengen, Abfallschwund, Platzhirsch-Gehabe und egoistische Finanzinteressen. In der Regel verbergen sich hinter den Klagen schlichtweg Machtinteressen der Platzhirsche.
Der kluge Rat auf der Fachtagung im Juni 2012 lautete: Man sollte die nötige Geduld für den Vollzug der bestehenden Verpackungsverordnung aufbringen und mit kühlem Kopf weiterarbeiten, statt sich wieder auf die Reise in das utopische Land der Rechts-Vollkommenheit zu machen.
Abstürzen wie die Wundermaschine
Ansonsten könnte man das gleiche Schicksal wie die Wundermaschine von Marly erleiden. Sie wurde abgerissen und ist nur noch eine Anekdote der Technik-Geschichte.
Für den Abriss ihrer Existenzgrundlage sorgen im Jahr 2017 nun sieben der zehn zugelassenen dualen Systeme, die das Recycling des Verpackungsabfalls in Deutschland organisieren.
Die kündigenden Systeme scheiden nicht nur aus den gekündigten Verträgen aus, sondern verlieren damit zugleich auch die für ihre Tätigkeit als duales System zwingend erforderliche behördliche Feststellung (Zulassung) als Systemteilnehmer. Sie wird unwirksam. So wertet das Professor Tobias Leidinger, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, die Rechtslage in einer Stellungnahme.

Am bundesdeutschen Markt sind derzeit zehn duale Systeme tätig, die die Abholung und Sortierung des Verpackungsabfalls bewerkstelligen. Jeder Systemteilnehmer bedarf dafür der Zulassung durch die jeweils zuständige Landesbehörde. „Dabei handelt es sich um einen feststellenden Verwaltungsakt. Die Feststellungen sind regelmäßig auch mit Nebenbestimmungen versehen, die die verbindliche Verpflichtung für den Systembetreiber enthalten, sowohl der Gemeinsamen Stelle anzugehören als auch wirksame Clearingverträge zu unterhalten“, schreibt Leidinger.

Wertstofftonne statt Gelber Sack: Neue Mülltonne soll das Chaos

Umweltpolitiker fordern Verbot Verschwindet jetzt die Plastiktüte aus dem Handel? Dass Plastiktaschen und Verpackungen eine Gefahr für die Umwelt darstellen, weiß fast jedes Kind. Dennoch gibt es in Deutschland keine Gesetze gegen die Einkaufstüten. SPD-Umweltpolitiker machen nun Vorschläge, Wegen der zunehmenden Verschmutzung der Umwelt mit Plastiktüten bringen Umweltpolitiker erneut ein Verbot der Tragetaschen in Supermärkten ins Gespräch

Die so genannte „Gemeinsame Stelle“ sorgt für die notwendige Koordinierung der am Markt tätigen Systeme. Sie ermittelt unter anderem regelmäßig die Marktanteile der dualen Systeme im Entsorgungsgebiet, auf deren Grundlage die Anteile an den erfassten Verpackungsmengen und damit die anteiligen Zahlungsverpflichtungen gegenüber den Entsorgungsunternehmen und den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern bestimmt werden. Rechtsgrundlage dafür sind die zwischen allen Systemteilnehmern abgeschlossenen Verträge: der Ausschreibungsvertrag, der Mengenclearingvertrag sowie ein Nebenentgeltvertrag. „Die Beteiligung an der Gemeinsamen Stelle ist mithin Voraussetzung für die Teilnahme am Wirtschaftskreislauf nach der Verpackungsverordnung, der Mengenclearingvertrag ist die entscheidende Rechtsgrundlage für das Funktionieren der Gemeinsamen Stelle und dem Zusammenwirken der teilnehmenden Systeme“, erläutert der Fachanwalt.
Wie der Presse zu entnehmen sei, haben vier der sieben kündigenden Systembetreiber neue Clearingverträge abgeschlossen. Das Bundeskartellamt habe dazu eine rechtliche Einschätzung abgeben, wonach der von vier dualen Systemen abgeschlossene neue Vertrag „wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen“ enthält und somit ab 2018 kein Mengenclearing ermöglicht.
Rechtsfolge der Kündigung der Clearingverträge ist, dass am 1. Januar 2018, mit Wirksamkeit der Kündigung, zugleich die Feststellung (Zulassung) der kündigenden dualen Systeme nach Paragraf 6, Absatz 5.3 der Verpackungsverordnung unwirksam werde. „Daran ändert auch der zwischenzeitlich erfolgte Abschluss konkurrierender Clearingverträge durch vier duale Systeme nichts“, führt Leidinger aus.
Nur noch drei Duale Systeme verfügen über wirksame Feststellungen
Die Kündigung der Clearingverträge stelle sich als schärfste Form der Weigerung zur Zusammenarbeit dar, sofern nicht für den Zeitraum ab Wirkung der Kündigung alle zehn Dualen Systeme einen neuen, wirksamen abschließen. Damit würden ab dem 1. Januar 2018 nur noch drei Duales Systeme in Deutschland über wirksame Feststellungen verfügen. Nur diese zugelassenen Betreiber dürfen ab diesem Zeitpunkt noch am Markt als duale Systeme tätig sein.
„Hersteller und Vertreiber dürfen Verkaufsverpackungen ab dem 1. Januar 2018 nur noch an private Endverbraucher abgeben, wenn sie sich an diesen Systemen beteiligen“, resümiert Leidinger. Das dürfte vor allem die großen Handelskonzerne in Verlegenheit bringen, die sich mit jenen Dualen Systemen verbunden haben, die zur Kündigungsfraktion zählen. Die Zeit für eine Einigung wird jedenfalls knapp.
Bundeskartellamt wartet ab
Nach Auskunft des Bundeskartellamts sollen sich die zehn dualen Systeme in der Gemeinsamen Stelle um eine Lösung für das Clearing bemühen.
„Wenn die Gemeinsame Stelle den Text eines von allen Systemen akzeptierten Regelwerks vorlegt, wird sich das Bundeskartellamt damit befassen, ob es kartellrechtswidrige Regeln enthält. Zu einem Szenario, in dem die Systeme bis zum Jahresende keine Lösung für ein Clearing finden, können wir uns derzeit noch nicht äußern“, so der Kartellamtssprecher Kay Weidner.
Einzelgänge führen also nicht zum Ziel. Auch die immer wiederkehrenden Erzählungen über Schwundmengen und Betrügereien, gegenseitigen Schuldzuweisungen und Empörungsrituale werden das Problem nicht lösen. Bislang sind die Fronten verhärtet. Mal schauen, welche Systeme dem Schicksal des Sonnenkönigs folgen.

COP 23 – UN-Klimakonferenz 2017 in Bonn

Bonn setzt nur auf Gastfreundschaft
die Show Während die Weltklimakonferenz (CPO23) in Bonn

Wo finde ich Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

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